Microsoft: Surface Studio 2 kommt ab Februar nach Deutschland

Microsofts All-in-One-PC Surface Studio 2 wird ab Februar auch in Deutschland angeboten. Das Gerät wird es in drei verschiedenen Konfigurationen mit hellerem Display, aktueller Grafikeinheit, aber weniger aktuelleren CPUs geben. Der Preis ist dabei noch gewöhnungsbedürftiger als zuvor.

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Das Surface Studio 2 ist ein Upgrade, aber auch wesentlich teurer.
Das Surface Studio 2 ist ein Upgrade, aber auch wesentlich teurer. (Bild: Microsoft)

Seit einiger Zeit bietet Microsoft die zweite Version seines All-in-One-PCs Surface Studio an. Ab dem 7. Februar 2019 wird er auch in Deutschland erhältlich sein. Er setzt auf eine zum Vorgänger (Test) sehr ähnliche Plattform mit identischem 28-Zoll-Panel und 4.500 x 3.000 Pixeln Auflösung. Zusammen mit dem typischen Schwenkgelenk richtet sich das Produkt wieder an Grafikdesigner und andere professionelle Künstler. In der Theorie soll das Panel mit 515 cd/m² wesentlich heller leuchten als der Vorgänger.

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In der Basisversion nutzt das Surface Studio 2 einen zwar aktuelleren, aber noch immer nicht zeitgemäßen Intel Core i7-7820HQ der Generation Kaby Lake mit vier Kernen und acht Threads als Prozessor. Der lässt sich auch nicht aufrüsten. Der Startpreis mit 16 GByte RAM und zumindest aktueller Nvidia-Geforce-GTX-1060-Grafikeinheit liegt im Microsoft Store bei 4.150 Euro. Die erste Version kostete mit 3.550 Euro Startpreis wesentlich weniger. Für den doppelten Arbeitsspeicher und eine Geforce GTX 1070 werden 5.000 Euro fällig. Beide Grafikeinheiten nutzen 6 GByte GDDR5-Videospeicher.

USB Typ-C statt Mini-Displayport

Beide Konfigurationen unterstützen 1 TByte Massenspeicher. Für 2 TByte Kapazität bei ansonsten gleichbleibender Hardware müssen Kunden 5.500 Euro investieren. Microsoft setzt diesmal wohl auf eine herkömmliche SSD statt auf die ungewöhnliche HDD-SSD-Kombination des Vorgängers.

Die Hardware findet wieder im Standfuß Platz. Dessen Rückseite verfügt bei der neuen Version über einen zusätzlichen USB-Typ-C-Anschluss, der den Mini-Displayport-Ausgang des Vorgängers ersetzt. Vier USB-A-3.0-Buchsen, Gigabit Ethernet und der SD-Kartenleser bleiben erhalten. Außerdem liefert Microsoft für den erhöhten Preis identisches Zubehör: einen Surface Pen, eine Surface-Tastatur, die passende Maus - aber kein Surface Dial.

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