Abo
  • Services:

Neue Gerätekategorie: Windows Lite soll Dual-Screen-Support bekommen

Windows kann zwar schon mit mehreren Monitoren umgehen, doch eine kommende Version soll einem Bericht explizit auf mobile Dual-Bildschirm-Systeme hin angepasst werden. Das dürfte die Entwicklung neuer Geräte vereinfachen.

Artikel veröffentlicht am ,
Kommen Windows-Geräte mit Schmetterlingsdesign? Windows 10 Lite könnte das vereinfachen. (Symbolbild)
Kommen Windows-Geräte mit Schmetterlingsdesign? Windows 10 Lite könnte das vereinfachen. (Symbolbild) (Bild: Angela Weiss / AFP)

Microsoft passt Windows 10 für eine neue Generation der Dual-Screen-Geräte an. Das berichtet The Verge und beruft sich dabei auf Quellen innerhalb des Unternehmens. Demnach soll Windows Lite mit Priorität für diese neuen Dual-Screen-Geräte entwickelt werden. Erste Geräte werden noch für dieses Jahr erwartet. Außerdem wird Windows Lite für Chromebook-ähnliche Geräte geplant.

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. TEMPTON Personaldienstleistungen GmbH, Berlin

Auf den ersten Blick erscheint eine Dual-Screen-Anpassung nicht als etwas Besonderes, denn Windows 10 kann als Betriebssystem natürlich mit vielen Displays umgehen. Hier geht es aber um Geräte, bei denen die Bildschirme eine gewisse Gleichwertigkeit haben und dementsprechend bedient werden müssen. Bisher ist das über die Oberfläche nicht ideal gelöst.

Das macht die Entwicklung von Dual-Screen-Geräten aufwendig, da sie an die besondere Benutzung vom Hardwareentwickler angepasst werden müssen. Diese Hardwareentwickler probieren schon länger entsprechende Konzepte aus, wie etwa Asus' Precog oder auch Lenovos Yogabook.

Die Vereinfachung der Entwicklung auf Softwareseite dürfte für das Windows-Ökosystem positiv sein. Es sind mehr Geräte mit zwei Bildschirmen zu erwarten. Es bleibt abzuwarten, wie die Kunden den Lite-Ansatz annehmen, nachdem schon Windows RT und Windows 10 S durch ihre Einschränkungen bei x86-Anwendungen nicht von jedem angenommen wurden.

Dass Microsoft an Windows Lite arbeitet, ist schon länger bekannt, doch offizielle Details gibt es noch nicht und dementsprechend kann auch noch niemand sagen, ob Windows Lite Einschränkungen verglichen mit regulären Windows-Versionen haben wird.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 18,99€
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Maximilian154 05. Mär 2019 / Themenstart

Interessant, danke!

koelnerdom 05. Mär 2019 / Themenstart

[ ] Du weißt, was eine Textchefin macht https://de.wikipedia.org/wiki/Textchef

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Cinebench R20 auf Threadripper 2950X ausprobiert

Cinebench R20 soll mit bis zu 256 Threads umgehen können.

Cinebench R20 auf Threadripper 2950X ausprobiert Video aufrufen
Überwachung: Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert
Überwachung
Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert

Videokameras, Wanzen, GPS-Tracker, Keylogger - es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Firmen Mitarbeiter kontrollieren können. Nicht wenige tun das auch und werden dafür mitunter bestraft. Manchmal kommen sie aber selbst mit heimlichen Überwachungsaktionen durch. Es kommt auf die Gründe an.
Von Harald Büring

  1. Österreich Bundesheer soll mehr Daten bekommen
  2. Datenschutz Chinesische Kameraüberwachung hält Bus-Werbung für Fußgänger
  3. Überwachung Infosystem über Funkzellenabfragen in Berlin gestartet

Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0
Uploadfilter
Der Generalangriff auf das Web 2.0

Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
  2. EU-Urheberrecht Die verdorbene Reform
  3. Leistungsschutzrecht und Uploadfilter EU-Unterhändler einigen sich auf Urheberrechtsreform

Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
Display-Technik
So funktionieren Micro-LEDs

Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
Von Mike Wobker

  1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

    •  /