Toshiba hat einen USB-Stick vorgestellt, der auf der Seite eine kleine alphanumerische Tastatur besitzt. Damit lässt sich ein Passwort eingeben, um seinen Inhalt zu entschlüsseln. Nach zehn Fehleingaben wird der Inhalt gelöscht.
CES 2015 Das 65 Gramm leichte Notebook-Netzteil Dart wird nun in Serie hergestellt. Zuerst sollen die Kickstarter-Bestellungen bedient werden, danach kommt es in den USA auch in die Läden.
CES 2015 Neue CES, und wieder ein neues Mini-Netzteil. Anders als das 2014 vorgestellte Finsix Dart soll das Zolt drei Geräte mit bis zu 70 Watt gleichzeitig laden und schneller auf den Markt kommen. Daran ist unter anderem Intel schuld.
31C3 Ein USB-Stick, der als Datentresor dient: Das war die ursprüngliche Idee hinter USB Armory. Daraus entstand ein winziger, sicherer Rechner, auf dem ein VPN-Tunnel oder sogar eine Tor-Brücke eingerichtet werden kann.
Der kommende neue USB-Stecker namens Typ C kann bald auch für mobile Geräte als Videoausgang genutzt werden. Die entsprechende Spezifikation des MHL-Konsortiums ist fertig, sie nutzt eine neue Eigenschaft der USB-Protokolle.
Ein iPhone mit 16 GByte ist nicht für große Speichervorhaben geschaffen. Sandisk hat deshalb einen Speicherstick vorgestellt, mit dem große Dateien vom iPhone ausgelagert werden können.
Auf der Konferenz Pacsec hat der Berliner Sicherheitsforscher Karsten Nohl weitere Details zu dem von ihm BadUSB genannten Angriffsszenario auf PCs vorgeführt. Nicht nur USB-Sticks, sondern alle Geräte von der Webcam bis zum Hub lassen sich für BadUSB umprogammieren.
Black Hat Europe 2014 Sicherheitslücken in USB-Treibern können eine einfache Möglichkeit darstellen, um Systeme zu übernehmen. Mittels Fuzzing-Technologien fanden zwei Sicherheitsforscher zahlreiche potenzielle Lücken in Linux-Treibern.
Im Sommer führten Berliner Forscher raffinierte Hacks mit präparierten USB-Sticks vor. Nun haben andere das auch geschafft und den gefährlichen Code in die Welt gesetzt.
Nur noch ein einziges Kabel vom Notebook zum 4K-Monitor, der den Mobilrechner auch noch auflädt - das könnte mit Displayport und dem neuen Typ-C-Stecker für USB bald Realität werden. Das Vesa-Gremium nutzt dazu den Alternate Mode von USB.
IDF
Auf dem IDF gibt es erstmals echte Produkte für USB Typ C und USB 3.1 zu sehen. Der neue Stecker ist nicht nur verdrehsicher, er rastet auch mit einem leichten Klick ein. Alle namhaften Verbindungshersteller entwickeln mit ihm, 2015 soll es erste Geräte geben.
Wieder ein neuer USB-Stecker? Von wegen. Es gibt endlich den einen Stecker, der alle anderen ersetzen kann. Aber nur wenn die Anwender fast zwei jahrzehntealte Gewohnheiten hinter sich lassen, kann sich Typ C zum Nutzen aller schnell durchsetzen.
Ein Stecker, um alle anderen zu ersetzen: Planmäßig hat das Gremium USB-IF den neuen Typ C spezifiziert. Ab sofort können Mitglieder des Konsortiums Geräte, Stecker, Kabel und Buchsen herstellen. Noch im Jahr 2014 ist mit ersten Produkten zu rechnen.
Der bislang einzige USB-Stick mit Lightning-Anschluss hat mehr als das Zehnfache der geforderten Summe auf Kickstarter eingespielt. Mehr als eine Million US-Dollar wurden von den Fans zugesagt, die den mindestens 80 US-Dollar teuren Stick haben wollen.
Computex 2014
USB Typ C, das fast alle bisherigen Stecker ablösen soll, ist noch nicht fertig - aber bald. Noch 2014 könnten erste Produkte mit dem schmalen und robusten Port erscheinen.
Microsoft hat das Juni-Update für die Xbox One vorgestellt. Die Konsole wird um echte Namen für Freunde und eine Unterstützung von USB-Festplatten ergänzt. Weitere Verbesserungen betreffen Smartglass, den Oneguide für Deutschland und Xbox Live Gold.
Externe Festplatten werden bisher von der Xbox One nicht unterstützt, das ändert sich jedoch bald: Ein Entwickler zeigte ein Bild, bei dem der interne Speicher der Konsole mit einer USB-Festplatte um 500 GByte erweitert wurde.
Der Biolite Basecamp sieht aus wie ein gewöhnlicher Grill, in dem Holz verfeuert wird. Der USB-Anschluss verrät, dass sich damit nicht nur Würstchen und Fleisch zubereiten lassen. Der eingebaute Stromgenerator lädt auch kleine Geräte unterwegs wieder auf.
Sanho hat einen USB-Stick mit rückwärtigem Lightning-Anschluss vorgestellt. Mit dem iStick können Daten ohne Umweg über die Cloud zwischen PC, Mac und den mobilen Apple-Geräten transportiert werden.
Der Gokey ist ein Notfallakku für den Schlüsselbund, der Smartphones aufladen kann. Ein USB-Kabel, ein Bluetooth-Modul zum Wiederfinden sowie Flashspeicher sind ebenfalls enthalten.
Auf dem IDF China hat Intel erstmals Bilder und Daten zum neuen Typ C für USB vorgelegt. Die nicht abwärtskompatiblen Stecker und Buchsen sind sehr kompakt und beherrschen USB 3.1, USB-AV sowie Power Delivery. Vor allem für mobile Geräte sollen sie sich bald durchsetzen.
CES 2014 Die aktuelle USB-3.1-Schnittstelle ermöglicht das Laden von Geräten ebenso wie eine schnellere Datenübertragung, beides hat sich Golem.de vor Ort in Las Vegas angeschaut.
In einem internen NSA-Katalog listet der Geheimdienst seine Spähwerkzeuge auf. Die Dokumente erlauben detaillierten Einblick in die technischen Fähigkeiten der Agenten, die auch Linux einsetzen.
Zum ersten Mal seit 17 Jahren bekommt der USB-Standard eine neue Klasse für seine Anschlüsse. Die neuen Ports vom Typ C erlauben das Einstecken in jeglicher Ausrichtung. Sie werden nicht abwärtskompatibel sein, daher sind auch Adapter vorgesehen.
Trendnet hat mit dem TEW-804UB - AC 600 einen USB-Adapter mit WLAN vorgestellt, der den Übertragungsstandard IEEE 802.11ac mit einer maximalen Bruttodatenrate von 433 MBit pro Sekunde unterstützt.
Die Weitergabe von USB-PIDs an kleine Hersteller oder unabhängige Entwickler, etwa von Open-Source-Hardware, ist laut USB Implementers Forum unzulässig - selbst über eine Stiftung.
Netzteile und USB-Schnittstellen an fremden Rechnern erhöhen die Gefahr für Smartphone-Benutzer, sich mit Schadsoftware zu infizieren. Dagegen soll ein spezieller USB-Adapter helfen, der nur Strom, aber keine Daten durchlässt.
Ab sofort steht die Spezifikation von USB 3.1 zum Download bereit und verspricht eine Verdopplung der Datenübertragungsgeschwindigkeit im Vergleich zu USB 3.0.
Update Der Speicheranbieter Chips and More hat beim Freiburger Amtsgericht Insolvenz angemeldet. Die Firma bietet unter Cnmemory und I.onik auch eigene Marken an.
Sandisk hat mit dem "Connect Wireless Flash Drive" einen USB-Stick vorgestellt, der mit einem kleinen Akku ausgerüstet ist und Videos und Fotos per WLAN an mobile Geräte streamen und andere Daten zugänglich machen kann.
Je kleiner die Notebooks werden, desto weniger Platz bieten sie für Anschlüsse. Das ist auch Apples Problem beim Macbook Air, das deshalb mit wenigen Schnittstellen auskommen muss. Ein neuer Patentantrag zeigt, dass die Platzverschwendung nicht sein muss, wenn mehrere Ports ineinandergebaut werden.
Ein Adapter macht aus einem USB-3.0-Anschluss einen HDMI-Ausgang, über den maximal 2.048 x 1.152 Pixel ausgegeben werden können. Das ermöglicht den Anschluss von bis zu sechs Displays an Rechner.
Update Die EU diskutiert in der kommenden Woche ein Papier, das den Konflikt zwischen Geräteherstellern und Verwertungsgesellschaften lösen soll. Der Bitkom fordert eine schnelle Umsetzung des Vorschlags des EU-Mediators António Vitorino.
Der i-Flashdrive HD von Photofast ist in Version 2.0 erschienen. Das Speicherlaufwerk ist wie ein USB-Stick zu verwenden und ermöglicht den einfachen Datenaustausch zwischen Windows- und Mac-Rechnern sowie den iOS-Geräten.
Die EU befürchtet, dass mit dem Auslaufen der freiwilligen Vereinbarung zu Universalladegeräten die Hersteller wieder untereinander inkompatible Ladegeräte entwickeln. Sollten die Hersteller die Vereinbarung nicht verlängern, wird sie zur Pflicht.
Mit dem Kanex meDrive kann ein USB-Speichermedium von iOS, aber auch von Windows- und Mac-Rechnern angesprochen werden. Dazu muss das Gerät mit dem heimischen WLAN-Router verbunden werden.
Die Verwertungsgesellschaften haben sich mit dem Bitkom über Urheberrechtsabgaben auf USB-Sticks und Speicherkarten geeinigt. Doch damit ist der Streit nicht gelöst. Gerade SD-Karten werden oft in Digitalkameras eingesetzt.
CES 2013 USB Power Delivery ist eigentlich schon seit Monaten fertiggestellt. Trotzdem versorgen die meisten Nutzer ihre Geräte noch immer per USB 2.0, USB 3.0, Battery Charge oder proprietären Mechanismen mit Energie. Für das flexible Power Delivery gab es auf der CES nur Prototypen.
CES 2013 Mit dem Datatraveler HyperX Predator 3.0 bringt Kingston einen USB-Speicherstick mit einer Kapazität von 1 TByte auf den Markt, der dank USB 3.0 recht schnell ist.
CES 2013 USB 3.0 wird erweitert, um Datenraten von 10 GBit/s über neue, aber abwärtskompatible Stecker und Kabel zu erreichen, kündigte die USB 3.0 Promoter Group an. Bereits Mitte 2013 soll die Spezifikation fertig sein.
Ifa 2012 Buffalo denkt darüber nach, einen USB-Hub auf den deutschen Markt zu bringen, bei dem es egal ist, in welcher Richtung ein USB-Stecker eingesteckt wird. Möglicherweise steigt Buffalo hierzulande in den Zubehörmarkt ein und bietet dann sogar Ethernet-Kabel an.
Victorinox hat auf die teils harschen Reaktionen auf die Einstellung der USB-Taschenmesser mit Sicherheitsfunktionen mit einem Rückerstattungsprogramm reagiert. Wer ein Victorinox Presentation Master, Secure oder Slim besitzt, kann es zurückgeben und kriegt sein Geld wieder.
Die USB-Gremien haben den neuen Standard "USB Power Delivery" verabschiedet. In fünf Stufen sollen damit Geräte bei bestehender Datenverbindung mit bis zu 100 Watt versorgt werden können. Notebooks über USB zu laden, ist ausdrücklich vorgesehen.
Ein EU-Gerichtsurteil hat zur geplanten Erhöhung der Abgaben auf USB-Sticks und Speicherkarten durch die Gema geführt. Grundlage für die Festlegung war eine TNS-Studie.
Update Die im Bitkom organisierten Hersteller von USB-Sticks und Speicherkarten wollen vor Gericht ziehen, um eine Erhöhung der Endgerätepreise um bis zu 30 Prozent abzuwehren. Die wird von den Verwertungsgesellschaften gefordert.
Die pauschalen Urheberabgaben auf USB-Sticks und Speicherkarten sollen ab 1. Juli 2012 um ein Vielfaches steigen - von 0,10 Euro auf bis zu 1,95 Euro pro Stück.
Mit dem 221S3UCB hat Philips ein Display mit einer Bildschirmdiagonalen von 21,5 Zoll vorgestellt, das ausschließlich über USB mit dem Rechner verbunden wird. Auch die Stromversorgung läuft über USB.
Ein Schweizer Juwelier hat einen goldenen USB-Stick in Form eines Pilzes entwickelt, der mit Edelsteinen und Halbedelsteinen besetzt ist und 32 GByte Daten speichert. Das teuerste Modell kostet ungefähr so viel wie 1.000 handelsübliche USB-Sticks gleicher Kapazität.
Alte Schreibmaschinen machen nicht nur als Ausstellungsstück Eindruck, sondern können auch in Tastaturen für PCs, Macs und iPads verwandelt werden. Der Tüftler Jack Zylkin bietet die Schreibmaschinen auch fertig umgebaut an.