• IT-Karriere:
  • Services:

Sandisk: USB-Stick mit Akku als WLAN-Medienserver

Sandisk hat mit dem "Connect Wireless Flash Drive" einen USB-Stick vorgestellt, der mit einem kleinen Akku ausgerüstet ist und Videos und Fotos per WLAN an mobile Geräte streamen und andere Daten zugänglich machen kann.

Artikel veröffentlicht am ,
Connect Wireless Flash Drive
Connect Wireless Flash Drive (Bild: Sandisk)

Das Connect Wireless Flash Drive ist ein USB-Stick mit eingebautem Akku und Medienstreamer, der mit einem WLAN-Modul ausgestattet ist. Der Stick misst ungefähr 78 x 27 x 14 mm. Er ist mit Kapazitäten von 16 und 32 GByte erhältlich. Dazu gibt es iOS- und Android-Apps zum Empfang der Daten auf mobilen Geräten. Außerdem kann das Gerät wie ein USB-Stick am Rechner genutzt und mit Daten gefüllt werden. Auf Wunsch kann WPA2 eingesetzt werden.

Stellenmarkt
  1. GASAG AG, Berlin
  2. dSPACE GmbH, Paderborn

Die Akkulaufzeit des Connect Wireless Flash Drive soll bei bis zu vier Stunden liegen, wobei maximal acht Geräte gleichzeitig verbunden sein können. Auf drei Stück kann parallel gestreamt werden. Welcher WLAN-Standard unterstützt wird, teilte Sandisk nicht mit. Der Stick kostet 50 US-Dollar (16 GByte) beziehungsweise 60 US-Dollar für 32 GByte. Laut Angaben der Website The Verge ist ein MicroSD-Kartenleser integriert, doch davon ist auf der Sandisk-Website nichts zu lesen.

  • Connect Wireless Flash Drive (Bild: Sandisk)
  • Connect Wireless Media Drive (Bild: Sandisk)
Connect Wireless Flash Drive (Bild: Sandisk)

Neben dem Stick bietet Sandisk mit dem Connect Wireless Media Drive noch eine größere Version (65 x 65 x 13,5 mm) mit 32 und 64 GByte an, die ebenfalls mit WLAN und Akku ausgerüstet ist. Deren Laufzeit wird mit 8 Stunden angegeben. Hier ist ein SD-Slot zur Speichererweiterung enthalten. Nach Herstellerangaben können vom Sandisk Connect Wireless Media Drive aus parallel fünf unterschiedliche HD-Filme gestreamt werden.

Das preiswertere 32-GByte-Modell kostet rund 80 US-Dollar. Über WLAN können auch von den mobilen Geräten aus beliebige Daten auf die beiden Speicherlösungen übertragen werden und umgekehrt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)

flotu93 24. Jul 2013

Ja genau... immer diese blöde physik -.- muss einem immer jede gute idee kaputt machen :D...

Lala Satalin... 23. Jul 2013

Ist kein NAS, waren beides Notebooks mit 300 MBit WLAN. Intel Centrino mit 300 MBit...

spambox 23. Jul 2013

Media-Streaming macht nur Sinn, wenn der Client unabhängig ist. Alles andere ist...und da...

Lala Satalin... 23. Jul 2013

Na ja, ich habe die Dateien lieber auf dem Gerät. So ein Funkmurzks kann ich nicht...

robinx999 23. Jul 2013

Da brauchst aber noch ne besse lösung, als die hier genannte Akku Lösung sonst musst du...


Folgen Sie uns
       


Serial 1 Rush CTY - Fazit

Keine Harley, sondern ein alltagstaugliches Pedelec: das Serial 1 überzeugt im Test.

Serial 1 Rush CTY - Fazit Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /