Das Jahr 2017 brachte vielen Unternehmen Millionenschäden durch Malware ein, ohne dass diese aktiv Fehler gemacht hatten. Wanna Cry, NotPetya und auch der CCleaner-Vorfall zeigen, dass die Frage der eingesetzten Software deutlich wichtiger ist als verwendete Virenscanner oder Firewall-Appliances.
Der ehemalige Leiter eines Pentagon-Programms für die Suche nach Raumschiffen vom fremden Stern hat sich in den Medien geäußert. Luis Elizondo hält es für "zweifellos bewiesen", dass außerirdische Flugobjekte die Erde besuchen.
Erster komplett elektrischer Personennahverkehr: Shenzhen hat seine Busflotte komplett auf Elektrofahrzeuge umgestellt. Die Stadt betreibt die größte elektrische Busflotte der Welt.
Die VW-Tochtergesellschaft Electrify America hat angekündigt, Ladestationen für Elektroautos auf Firmenparkplätzen und in Wohnanlagen in den USA zu bauen. Das ist eine Konsequenz aus der Dieselaffäre und soll die Elektromobilität fördern.
Im Wall Street Journal macht ein Regierungsvertreter Nordkorea erstmals öffentlich für die Ransomware Wanna Cry verantwortlich. Dabei teilt er die Welt äußerst grob in gute und böse Cyberakteure ein.
Das russische Unternehmen Kaspersky hat angekündigt, gerichtlich gegen das Verbot ihrer Antiviren-Software in den Bundesbehörden der US-Regierung vorgehen zu wollen.
22 Millionen US-Dollar pro Jahr hat das Pentagon laut US-Medien heimlich für die Suche nach Raumschiffen aus dem All ausgegeben. Im Zuge des Programms wurden vor allem die Beobachtungen von Militärangehörigen untersucht.
Ein Beratergremium der US-Regierung empfiehlt ihren Bundesbehörden, eigene IT-Lösungen aufzugeben und stattdessen stärker auf kommerzielle Cloud-Dienste zu setzen. Damit würden nicht nur Kosten gespart, die Cloud sei auch sicherer.
Software des russischen Unternehmens Kaspersky darf endgültig nicht mehr auf Computern der US-Regierung installiert werden. US-Präsident Trump unterzeichnete am Dienstag ein entsprechendes Gesetz.
Die neue Datenschutzvereinbarung mit den USA reicht den EU-Datenschützern weiterhin nicht aus. EU-Kommission und US-Regierung sollen "erhebliche Bedenken" bis Mai 2018 ausräumen.
US-Präsident Trump stellt in einer Rede die neue Raumfahrtdirektive der Nasa vor: Amerika, Amerika, Weltraum, Amerika, Mond, Amerika, Mars, Amerika, Militär, Amerika, Amerika, Führung, Amerika, Arbeitsplätze.
Ohne Forschungsförderung und ohne helle Köpfe aus dem Ausland gibt es keine auszeichnungswürdige Forschung: Medizin-Nobelpreisträger Michael Rosbash hat in seiner Nobelpreis-Rede vor den Folgen der Einwanderungs- und Wissenschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump gewarnt.
Bis zu 7.500 US-Dollar können Käufer von Elektroautos in den USA erstattet bekommen. Ein Stopp dieser Förderung würde Firmen wie Tesla oder General Motors aber nur vorübergehend treffen.
An seinem letzten Arbeitstag bei Twitter hat ein Angestellter das Nutzerkonto von Donald Trump abgeschaltet. Lange war der US-Präsident allerdings nicht offline. Das Unternehmen will dafür sorgen, dass sich derartiges nicht wiederholt.
Bevor im US-Bundesstaat Georgia untersucht werden konnte, ob eine Manipulation der Wählerverzeichnisse erfolgt ist, wurden die Daten gelöscht. Bislang will niemand dafür verantwortlich sein.
Erkenntnisse israelischer Geheimdienstkreise sollen hinter der Kaspersky-Blockade in den USA stecken. Die Geheimdienste des Landes sollen russische Dienste in den Servern von Kaspersky gefunden haben.
Aus Angst vor Spionage will die Sicherheitsfirma Symantec nach Angaben ihres CEO keine Regierungen mehr in den eigenen Code schauen lassen. Anlass war offenbar eine Anfrage der russischen Regierung.
Das US-Justizministerium will Nutzer einer Trump-kritischen Facebook-Seite identifizieren und dafür per Durchsuchungsbeschluss sämtliche betroffene Konteninformationen von Facebook erhalten. Zwei der Hauptorganisatoren der Seite wehren sich jetzt mit Hilfe der Bürgerrechtsvereinigung ACLU.
Noch eindeutiger als mit Kriegsdrohungen können Nutzer kaum gegen die Nutzungsbedingungen von Twitter verstoßen - bislang kommt der US-Präsident aber zum Ärger vieler anderer Nutzer damit durch. Nun will Twitter die Regeln ändern.
Die Vorwürfe gegen den russischen Antivirusproduzenten Kaspersky in den USA nehmen groteske Züge an: Die Handelskette Best Buy stoppt den Verkauf der Produkte, eine Senatorin will Kaspersky sogar von allen Rechnern der Bundesverwaltung entfernen lassen.
Amazon sucht Platz für einen weiteren Hauptsitz. Die Niederlassung in Seattle in 33 Gebäuden mit rund 40.000 Beschäftigten ist zu klein. Büros für weitere 50.000 Angestellte werden benötigt. Auch in Barcelona eröffnet Amazon etwas Neues.
Seltene Einmütigkeit im US-Kongress: Mit einer landesweiten Gesetzgebung wollen Demokraten und Republikaner einen rechtlichen Flickenteppich für den Einsatz selbstfahrender Autos verhindern. Dazu schaffen sie großzügige Ausnahmeregelungen von Sicherheitsstandards.
Die US-Behörden haben einen Mann festgenommen, der durch den Verkauf von Malware den Hack der US-Personalbehörde OPM ermöglicht haben soll. Außerdem soll er mehrere US-Unternehmen gehackt haben.
Löst US-Präsident Donald Trump mit seinen aggressiven Tweets noch einen Atomkrieg aus? Eine frühere CIA-Agentin sieht das als reale Gefahr und will dies unbedingt verhindern.
Trumps Propagandaankündigung von 13.000 Jobs in Wisconsin durch eine Fabrik von Foxconn wird sich für den Staat vielleicht nie rechnen. Frühestens im Jahr 2043 erreicht das Projekt die Gewinnschwelle für die Steuerzahler.
E-Busse sind hier in Europa noch immer eine Nische. Ganz im Gegensatz zu China, das enorm in batteriebetriebene Fahrzeuge investiert. Die chinesische Metropole Shenzhen soll sogar bis Ende des Jahres nur noch elektrische Busse haben.
US-Präsident Trump hat im Weißen Haus Verhandlungen mit Foxconn angekündigt. Das taiwanesische Unternehmen plant den Bau einer Fabrik für LC-Displays für Fernseher im US-Bundesstaat Wisconsin. Zuvor hatte Trump gesagt, Apple wolle drei Fabriken in den USA bauen.
Was die USA jetzt im Luftverkehr einführen, ist in Europa längst Alltag: Kleine Geräte wie Tablets, Handhelds und E-Book-Lesegeräte müssen aus dem Gepäck genommen und einzeln geröntgt werden.
Kunden sollen lieber einen kostenfreien Virenscanner von Kaspersky benutzen, als Windows Defender oder eine andere Lösung - dieser Ansicht ist jedenfalls Eugene Kaspersky. Das Produkt soll im Oktober in Deutschland erscheinen, in den USA kämpft Kaspersky weiter mit politischem Druck.
Trotz allem per Onlinehandel direkt in den USA kaufen? Wir haben es ausprobiert und hatten als Ausländer schnell eine funktionierende Adresse in Nevada. Doch die Paketboten in Deutschland machten uns Probleme.
Nach vier Monaten dürfen größere elektronische Geräte wieder auf allen Flügen in die USA in die Kabine mitgenommen werden. Es gibt jedoch Kritik an den hohen Sicherheitsauflagen für die Fluggesellschaften.
In den letzten zwei Monaten haben Hacker in den USA vermehrt die Computersysteme von Atomkraftwerken angegriffen und versucht, sich Zutritt zu verschaffen. Die Anlagen steuern konnten die Eindringlinge offenbar nicht. Auch andere Industrieanlagen sollen betroffen sein.
Die USA verlangen von ausländischen Flughäfen und Fluggesellschaften strengere Sicherheitskontrollen bei elektronischen Geräten und Passagieren. Dafür gibt es vorerst keine Erweiterung des Notebook-Verbots für Flüge von Europa in die USA.
LTE-U ist bereits in sechs US-Städten verfügbar. Zudem testet der Mobilfunkbetreiber T-Mobile bereits LAA (License Assisted Access) und hat laut eigener Aussage 741 MBit/s erreicht.
Eigentlich wollte der bekannte schwedische Curl-Entwickler Daniel Stenberg zu einer Mozilla-Konferenz nach San Francisco aufbrechen, doch das ging diesmal gründlich schief. Stenberg ist die Einreise schon in Europa verweigert worden.
Ein Fehler mit Folgen: Eine US-Analysefirma hat die Wählerdaten von rund 200 Millionen US-Bürgern versehentlich ins Internet gestellt. Die Informationen wurden im Auftrag der Republikanischen Partei gesammelt.
Angeblich russische Hacker haben offenbar eine weitere Schwachstelle des US-Wahlsystems angegriffen. Die US-Regierung soll zum digitalen Roten Telefon gegriffen und in Moskau interveniert haben.
Ermittler sollen leichter auf Daten zugreifen können, die auf Servern in anderen Staaten gespeichert sind. Dabei soll ein direkter Zugang möglich sein.
Er hat den Habitus eines Hippies, arbeitet nun aber an Grenzüberwachungs- und Militärtechnologie: Der Oculus-Gründer Palmer Luckey will laut einem Medienbericht künftig helfen, die US-Grenze zu schützen.
Welche E-Mail-Adressen und Namen in sozialen Netzen wurden genutzt? Wer gehört zur Familie? Wer war der Arbeitgeber? Eine Reihe von Antragstellern für ein US-Einreisevisum muss künftig sehr genau Auskunft über ihre Lebensumstände geben.
Gezielte Hackerangriffe durch russische Geheimdienste oder andere Behörden sollen nach Angaben des russischen Präsidenten Putin nicht stattgefunden haben. Er schloss aber nicht aus, dass es solche Angriffe aus Russland von Personen mit "patriotischem Gemüt" gegeben habe.
Bislang gibt es noch kein Laptop-Verbot auf Flügen von Europa in die USA. Doch Bundesinnenminister Thomas de Maizière schließt dies aufgrund höherer Sicherheitsrisiken nicht aus.
Chelsea Manning ist frei. Der Whistleblowerin wurde ein Großteil der 35 Jahre langen Haftstrafe erlassen. Donald Trump bezeichnete Manning als "Verräterin", die in Haft bleiben solle, konnte aber auf die Entlassung keinen Einfluss nehmen.
Deutlich später als geplant hat Donald Trump eine Executive Order zum Thema IT-Sicherheit unterzeichnet. Darin fordert er 18 verschiedene Berichte an, ändert an der Politik seines Vorgängers aber nur wenig.
Ein Kabinenverbot für größere elektronische Geräte wie etwa Laptops auf allen Flügen in die USA alarmiert die EU-Kommission. Angeblich bereiten sich die Fluglinien aber schon darauf vor.
Weder Tablets, noch Kameras oder Laptops sollen auf Flügen in die USA erlaubt sein. Homeland Security berät das Verbot bereits. Grund dafür sind nicht näher genannte Geheimdienstinformationen.
Völlig überraschend hat US-Präsident Donald Trump den FBI-Chef James Comey entlassen. Der angebliche Grund für die Entscheidung wird Trump jedoch nicht abgenommen.
Wer in die USA einreist, soll seine Passwörter also doch für sich behalten dürfen: Das US-Außenministerium hat erstmals eine schriftliche Version der geplanten Regeln veröffentlicht. Diese bleibt hinter vollmundigen Ankündigungen von Regierungsmitarbeitern zurück.
Auf Facebook versuchen verschiedene Regierungen, auf die öffentliche Meinung Einfluss zu nehmen - das hat das soziale Netzwerk nun erstmals in einem Bericht eingeräumt. Gleichzeitig betont Facebook, dass es gegen derartige Machenschaften konsequent vorgehe.