Das US-Embargo gegen ZTE soll bisher zu Verlusten von mindestens 2,6 Milliarden Euro bei dem chinesischen Hersteller geführt haben. ZTE hält sich nach jüngsten Andeutungen bezüglich einer Lockerung der Strafe aber offenbar bereit, die Produktion in kürzester Zeit wieder anlaufen zu lassen.
US-Präsident Donald Trump dürfte ein lohnendes Ziel für Spionageattacken sein. Doch mit der Sicherheit seiner Kommunikationsgeräte scheint er es nicht so genau zu nehmen.
Ein neues Gesetz ermöglicht zwischenstaatliche Abkommen mit den USA über den Zugriff auf Serverdaten. Doch mit der EU-Kommission will Washington bislang nicht darüber verhandeln.
Erst kündigte US-Präsident Donald Trump via Tweet an, ZTE - und damit zehntausende Jobs in China - retten zu wollen. Nun wurde das US Department of Commerce damit beauftragt, einen Plan zu entwickeln, der nicht den Zusammenbruch des chinesischen Telco-Konzerns bedeutet.
Für sieben Jahre muss der chinesische Netzwerkausrüster ZTE auf US-Komponenten verzichten. Das betrifft jetzt erstmals die recht große Smartphone-Sparte des Unternehmens, die kurzerhand ihre Produktion einstellen muss.
Trotz einer entsprechenden Aufforderung durch Facebook hat Cambridge Analytica offenbar bei weitem nicht alle gesammelten Wählerdaten gelöscht - und sie womöglich für die Trump-Kampagne genutzt.
Nach der US-Exportsperre für ZTE steht die Frage im Raum, ob der chinesische Hersteller künftig noch Android verwenden darf. Konkurrent Huawei sorgt offenbar schon länger vor: Wie Insider berichten, soll der Hersteller seit 2012 an einer eigenen Alternative zu Googles Betriebssystem arbeiten.
In einer Telefonkonferenz äußerte ein ZTE-Manager die Vermutung, dass die Ursache der jüngst gegen das chinesische Unternehmen verhängten Exportsperre eigentlich im allgemeinen US-chinesischen Handelsstreit liege. ZTE fühlt sich in der Sache weiterhin ungerecht behandelt.
Update US-Unternehmen dürfen in den kommenden sieben Jahren keine Waren oder Dienstleistungen mehr an den chinesischen Hersteller ZTE liefern. Das könnte auch Auswirkungen auf die Smartphone-Sparte haben, da das Verbot Chips von Qualcomm und Android betreffen könnte.
Künftig sollen Nutzer ihre Privatsphäreeinstellungen bei Facebook leichter finden und verwalten können. Auch sollen bessere Informationen zur Verfügung gestellt werden. Facebook erfüllt damit Auflagen der kommenden EU-Datenschutzverordnung.
Google hat Werke von Sexarbeitern aus Google Drive gelöscht, Craigslist stellt seine Rubrik für persönliche Anzeigen ein. Betroffene vermuten einen Zusammenhang zu einem umstrittenen US-Gesetz gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung.
Ein Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes hat offenbar einmal vergessen, sein VPN zu aktivieren. Der Fehler liefert neue Hinweise auf die russische Urheberschaft des Hacks der Demokratischen Partei in den USA im Jahr 2016.
Noch vor kurzem lobte Trump Broadcom als großartiges Unternehmen unter großartiger Führung. Nun hat er die Übernahme von Qualcomm durch Broadcom untersagt.
Tesla-Chef Elon Musk muss seine Pläne für eine Autofabrik in China ohne chinesische Beteiligung möglicherweise aufgeben. Musk hat nun US-Präsident Donald Trump per Twitter um Hilfe gebeten.
In einem US-Bundesstaat soll jede Form von sexuellen Inhalten im Internet blockiert werden. Nur wer 20 US-Dollar zahlt, kann die Internetsperre aufheben, fordert eine Gesetzesvorlage.
US-Strafverfolger haben Anklage gegen mehrere russische Staatsbürger wegen Beeinflussung der US-Präsidentschaftswahl 2016 erhoben. Vor Gericht werden sie sich dafür kaum verantworten müssen.
Als Reaktion auf das Massaker an einer Schule in Florida kündigt US-Präsident Donald Trump für die nächsten Tage ein Treffen mit Vertretern der Spielebranche an. Die weiß davon allerdings nichts.
Wie werden die Informationen auf dem RFID-Chip im Reisepass auf Richtigkeit überprüft? In den USA bislang offenbar gar nicht, wie zwei Senatoren schreiben.
Vertreter der US-Geheimdienste und vom FBI meinen, dass US-Verbraucher keine Smartphones von Huawei oder ZTE verwenden sollten. Dies würde das Risiko für Spionage und Datenmanipulation erhöhen und China in die Lage versetzen, eine "Machtbasis im Netzwerk" aufzubauen. Huawei widerspricht.
US-Präsident Donald Trump will keine Verlängerung der ISS-Mission finanzieren. Privatunternehmen sollen das Geld für den Betrieb aufbringen. Esa-Chef Jan Wörner hat nichts gegen eine Kommerzialisierung der Station. An eine Privatisierung glaubt er jedoch nicht.
Viel Geld fürs Militär und die Mauer, wenig für erneuerbare Energien: US-Präsident Donald Trump hat seinen Haushaltsplan für das kommende Jahr vorgelegt. In den USA wird darüber bereits gelästert.
Wer bezahlt den Ausflug zum Mond? Eine neue Mondlandung ist ein wichtiges Ziel für US-Präsident Donald Trump. Doch Geld will er dafür nicht ausgeben. Andere sollen sein Vorhaben finanzieren.
Kein Bitcoin mehr auf Kreditkarte: JP Morgan und die Bank of America unterbinden den Kauf von Kryptowährungen. Ihnen ist das damit verbundene Risiko zu groß.
Aus Konkurrenz zur Großmacht China erwägt die US-Regierung, das künftige 5G-Netz zu verstaatlichen. Sie argumentiert, sich damit vor Spionage aus China schützen zu wollen - doch die chinesischen Anbieter sind ohnehin von US-Netzwerken ausgeschlossen.
Gemeinden in den USA haben genug von schlechtem Glasfaserausbau und hohen Preisen der Betreiber. Lokale Genossenschaften haben nun Fiber To The Home und TV-Kabelnetze aufgebaut.
America first? Die US-Regierung will Einfuhrzölle auf Solarzellen und Waschmaschinen erheben. Der US-Solar-Brachenverband befürchtet, dass die mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen.
Update Außenminister Sigmar Gabriel befürchtet, dass Europa technisch zwischen den USA und Asien zerrieben wird. Telekom-Chef Höttges hat schon Vorschläge parat, wo Europa seine Stärken ausspielen könnte.
Die Zahl der von einer russischen Agentur geführten Konten auf Twitter ist gestiegen: Das soziale Netzwerk hat mehr als 1.000 weitere Profile entdeckt, die zur US-Präsidentschaftswahl 2016 mit Tweets die Stimmung in den USA beeinflusst haben sollen.
"Spektakulär" findet der wichtigste US-Branchenverband das Wachstum von Gaming-Hardware und -Software im Jahr 2017. Mittlerweile beschäftigen die Unternehmen der Spieleindustrie mehr als 220.000 Mitarbeiter allein in den USA.
Im ersten Jahr seiner Präsidentschaft hat Donald Trump viele seiner Ankündigungen umgesetzt. Das bedeutete für die IT-Branche in den USA nicht unbedingt Gutes und lässt weitere Konflikte erwarten.
Wegen der Steuerreform in den USA holt Apple Milliarden US-Dollar, die im Ausland verdient wurden, in die USA zurück. Das soll für die größte Steuerzahlung der Geschichte des Landes sorgen. Zudem will Apple 20.000 neue Arbeitsplätze schaffen und einen weiteren Campus bauen.
Die USA haben laut Präsident Donald Trump mehrere Kampfflugzeuge des Typs F-52 an Norwegen geliefert, die aber nur in Call of Duty Advanced Warfare existieren. Offenbar hat Trump seinen Text interpretiert, gemeint sind 52 Jets vom Typ F-35.
Bis 2023 will die EU stark in Supercomputer investieren. Für 1 Milliarde Euro sollen Systeme mit kombinierter Rechenleistung von einem Exaflops entstehen. Der erste Schritt: Die Anschaffung von zwei kleineren Systemen mit 10 Petaflops an Rechenleistung.
Auch in den USA können Datenschützer Strafen verhängen - aktuell trifft es den Spielzeughersteller Vtech. Dieser hat nach Meinung der FTC vor dem Sammeln von Daten nicht ausreichend um Erlaubnis gefragt. Außerdem sind die Sicherheitsmaßnahmen unzureichend gewesen.
Twitter verbietet offene Drohungen. Das gilt aber nicht für alle Nutzer: Ein höchst umstrittener Tweet von US-Präsident Donald Trump wird nicht gelöscht. Der Kurznachrichtendienst begründet das mit dem öffentlichen Interesse an den Äußerungen von Politikern.
Das Jahr 2017 brachte vielen Unternehmen Millionenschäden durch Malware ein, ohne dass diese aktiv Fehler gemacht hatten. Wanna Cry, NotPetya und auch der CCleaner-Vorfall zeigen, dass die Frage der eingesetzten Software deutlich wichtiger ist als verwendete Virenscanner oder Firewall-Appliances.
Der ehemalige Leiter eines Pentagon-Programms für die Suche nach Raumschiffen vom fremden Stern hat sich in den Medien geäußert. Luis Elizondo hält es für "zweifellos bewiesen", dass außerirdische Flugobjekte die Erde besuchen.
Erster komplett elektrischer Personennahverkehr: Shenzhen hat seine Busflotte komplett auf Elektrofahrzeuge umgestellt. Die Stadt betreibt die größte elektrische Busflotte der Welt.
Die VW-Tochtergesellschaft Electrify America hat angekündigt, Ladestationen für Elektroautos auf Firmenparkplätzen und in Wohnanlagen in den USA zu bauen. Das ist eine Konsequenz aus der Dieselaffäre und soll die Elektromobilität fördern.
Im Wall Street Journal macht ein Regierungsvertreter Nordkorea erstmals öffentlich für die Ransomware Wanna Cry verantwortlich. Dabei teilt er die Welt äußerst grob in gute und böse Cyberakteure ein.
Das russische Unternehmen Kaspersky hat angekündigt, gerichtlich gegen das Verbot ihrer Antiviren-Software in den Bundesbehörden der US-Regierung vorgehen zu wollen.
22 Millionen US-Dollar pro Jahr hat das Pentagon laut US-Medien heimlich für die Suche nach Raumschiffen aus dem All ausgegeben. Im Zuge des Programms wurden vor allem die Beobachtungen von Militärangehörigen untersucht.
Ein Beratergremium der US-Regierung empfiehlt ihren Bundesbehörden, eigene IT-Lösungen aufzugeben und stattdessen stärker auf kommerzielle Cloud-Dienste zu setzen. Damit würden nicht nur Kosten gespart, die Cloud sei auch sicherer.
Software des russischen Unternehmens Kaspersky darf endgültig nicht mehr auf Computern der US-Regierung installiert werden. US-Präsident Trump unterzeichnete am Dienstag ein entsprechendes Gesetz.
Die neue Datenschutzvereinbarung mit den USA reicht den EU-Datenschützern weiterhin nicht aus. EU-Kommission und US-Regierung sollen "erhebliche Bedenken" bis Mai 2018 ausräumen.
US-Präsident Trump stellt in einer Rede die neue Raumfahrtdirektive der Nasa vor: Amerika, Amerika, Weltraum, Amerika, Mond, Amerika, Mars, Amerika, Militär, Amerika, Amerika, Führung, Amerika, Arbeitsplätze.
Ohne Forschungsförderung und ohne helle Köpfe aus dem Ausland gibt es keine auszeichnungswürdige Forschung: Medizin-Nobelpreisträger Michael Rosbash hat in seiner Nobelpreis-Rede vor den Folgen der Einwanderungs- und Wissenschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump gewarnt.
Bis zu 7.500 US-Dollar können Käufer von Elektroautos in den USA erstattet bekommen. Ein Stopp dieser Förderung würde Firmen wie Tesla oder General Motors aber nur vorübergehend treffen.