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Als Aliens verkleidete Schauspieler bei einer Veranstaltung in Australien
Als Aliens verkleidete Schauspieler bei einer Veranstaltung in Australien (Bild: Scott Barbour/Getty Images for BBC Worldwide)

Pentagon: Programmleiter hält Existenz von Ufos für bewiesen

Als Aliens verkleidete Schauspieler bei einer Veranstaltung in Australien
Als Aliens verkleidete Schauspieler bei einer Veranstaltung in Australien (Bild: Scott Barbour/Getty Images for BBC Worldwide)

Der ehemalige Leiter eines Pentagon-Programms für die Suche nach Raumschiffen vom fremden Stern hat sich in den Medien geäußert. Luis Elizondo hält es für "zweifellos bewiesen", dass außerirdische Flugobjekte die Erde besuchen.

"Wenn wir vor Gericht wären, hätten wir längst den Punkt erreicht, an dem es keine vernünftigen Zweifel mehr gibt": So beschreibt Luis Elizondo seine Meinung über die Beweislage darüber, ob außerirdische Flugobjekte die Erde besucht haben oder nicht. Elizondo, der in den US-Medien zuletzt als "militärischer Geheimdienstbeamter" beschrieben wurde, hat ein Programm des Pentagon geleitet, in das von 2007 bis 2012 jährlich rund 22 Millionen US-Dollar investiert wurden.

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Elizondo hat sich am 25. Dezember 2017 in der britischen Zeitung The Telegraph etwas ausführlicher geäußert - wobei viele seiner Informationen noch immer der Geheimhaltung unterliegen und deshalb nicht offenbart werden dürften. Was er sagen könne, sei aber unter anderen, dass bei den Sichtungen "ziemlich klar sei, dass es nicht wir selbst waren oder irgendjemand anders". Sprich: Es könne sich beispielsweise nicht um militärische Testflüge oder ähnliche Experimente gehandelt haben.

Im Zuge des von der New York Times aufgedeckten Pentagon-Programms hatte es unter anderem Berichte von Piloten über flügellose, glatte Flugobjekte gegeben, die extrem schnell und manövrierfähig operiert hätten. Es sei quasi ausgeschlossen, dass die dafür nötige Technologie irdischen Ursprungs sei.

Kein aggressives Verhalten der Aliens

Im Gespräch mit The Telegraph sagt Luis Elizondo nun, dass es Orte mit einer gewissen Häufung von Sichtungen gegeben habe, insbesondere über Nuklearanlagen und über Kraftwerken - was schlicht daran liegen könnte, dass derartige Einrichtungen besonders gut etwa von Sicherheitsdiensten überwacht werden. Elizondo äußerte, dass er keinerlei Hinweise darauf habe, dass sich die Ufos in irgendeiner Form feindselig verhalten hätten.

Elizondo sagt auch, dass es im Rahmen seiner Untersuchungen für das Pentagon eine sehr große Anzahl von Berichten über Sichtungen gegeben habe und viele davon von ernstzunehmenden, professionellen Piloten stammen würden.


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Der Held vom... 11. Jan 2018

Ich hatte immer den Eindruck, es wäre genau anders herum.

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Topf 04. Jan 2018

Ich vermute er bezieht sich im wesentlich auf eine Netflix Pseudodokumentation, in der es...

Themenstart

plutoniumsulfat 31. Dez 2017

Nicht ,wenn auch denen technische Möglichkeiten für so große Entfernungen fehlen.

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Oh je 29. Dez 2017

..." Warum zur fickenden Hölle hängst ..." Ja genau.

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Kakiss 28. Dez 2017

Jap, man sollte die Kernthemen und Geschehnisse in der Bibel nicht aufgrund ihres...

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