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HQ2: Amazon braucht einen weiteren Hauptsitz

Amazon sucht Platz für einen weiteren Hauptsitz. Die Niederlassung in Seattle in 33 Gebäuden mit rund 40.000 Beschäftigten ist zu klein. Büros für weitere 50.000 Angestellte werden benötigt. Auch in Barcelona eröffnet Amazon etwas Neues.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazons erstes Büro
Amazons erstes Büro (Bild: Amazon)

Amazon plant ein zweites Hauptquartier für bis zu 50.000 Beschäftigte in Nordamerika. Das gab der weltgrößte Onlinehändler am 7. September 2017 bekannt. Der Konzern will für das HQ2 einen Betrag von fünf Milliarden US-Dollar für Bau und Betrieb ausgeben.

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Amazon ist den Angaben zufolge auf der Suche nach einem Standort, Städte können sich bewerben. Vorausetzung sind ein Flughafen und die Nähe zu einer Universität. "Wir erwarten, dass das HQ2 völlig gleichberechtigt mit unserem Seattle-Hauptquartier sein wird", sagte Amazon-Gründer und Konzernchef Jeff Bezos.

Der Online-Händler hat weltweit 380.000 Beschäftigte. Am Amazon-Hauptsitz in Seattle sind derzeit in 33 Gebäuden 40.000 Menschen tätig. Durch den Ausbau weiterer Versandzentren sollen in den USA bis Mitte 2018 weitere 130.000 Jobs entstehen.

Amazon: Neue Ansiedlung auch in Europa

In Barcelona wird Amazon Anfang 2018 ein Forschungs- und Entwicklungszentrum eröffnen, das sich auf Machine Learning konzentriert. Dort sollen über 100 Ingenieure und Wissenschaftler arbeiten. Standort ist die Start-Up-Region 22@.

Amazon hatte im Juni 2017 die Biosupermarktkette Whole Foods Market für rund 13,7 Milliarden US-Dollar gekauft. Der Börsenwert der Biomarktkette hat sich seit dem Jahr 2013 halbiert, die Umsätze in den Geschäften fallen seit September 2015.

Auch hierzulande expandiert Amazon stark: In Bremens kleiner Nachbarstadt Achim soll laut einem Medienbericht ein weiteres neues Versandzentrum von Amazon Deutschland entstehen. Das wäre bereits der vierte Ausbau in Deutschland, den der Onlinehändler innerhalb weniger Monate ankündigt. Zuvor wurden die neuen Standorte im niedersächsischen Winsen, in Dortmund und Frankenthal vorgestellt. Ein weiterer könnte folgen, wie Amazon Country Manager Ralf Kleber im Dezember 2016 erklärt hatte.

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cyblord 12. Sep 2017

Ja das wundert mich nicht. Wer die Wohnungen in Berlin mal gesehen hat denkt über die...

Thomas 08. Sep 2017

Da werden hochbezahlte Angestellte u.a. an der Automatisierung arbeiten. :-) Es geht...

asa (Golem.de) 08. Sep 2017

Sorry, als Achim konnt ich das einfach nicht schreiben


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