Abo
  • Services:

Einreise in die USA: Visumsformular fragt nach Internetaktivitäten

Welche E-Mail-Adressen und Namen in sozialen Netzen wurden genutzt? Wer gehört zur Familie? Wer war der Arbeitgeber? Eine Reihe von Antragstellern für ein US-Einreisevisum muss künftig sehr genau Auskunft über ihre Lebensumstände geben.

Artikel veröffentlicht am ,
Einreise in die USA: Der Oberste Gerichtshof soll über das Einreiseverbot entscheiden
Einreise in die USA: Der Oberste Gerichtshof soll über das Einreiseverbot entscheiden (Bild: Joe Raedle/Getty Images)

Ohne Facebook-Nutzername kein Visum: Die US-Regierung hat strengere Einreisebestimmungen erlassen. Reisende, die von US-Behörden für verdächtig gehalten werden, müssen künftig ihre Internetaktivitäten offenlegen und unter anderem angeben, in welchen sozialen Netzen sie aktiv sind.

Stellenmarkt
  1. SSI SCHÄFER IT Solutions GmbH, Giebelstadt bei Würzburg, Dortmund, Bremen, Oberviechtach, Regensburg
  2. ITEOS - Anstalt des öffentlichen Rechts, Freiburg, Heilbronn, Heidelberg, Karlsruhe

Das US-Außenministerium hat ein neues Formular mit ergänzenden Fragen an Visa-Antragsteller veröffentlicht. Darin fragen die Behörden beispielsweise nach den Nutzernamen, unter denen der Antragsteller in den vergangenen fünf Jahren in sozialen Netzen aktiv war, sowie nach seinen E-Mail-Adressen, die er in der Zeit genutzt hat.

US-Behörden fragen nach Familie, Arbeit und Reisen

Außerdem muss der Antragsteller Auskunft über weitere persönliche Verhältnisse geben: So fordern die US-Behörden Angaben über Geschwister, Ehegatten und Kinder. Sie wollen wissen, wo der Antragsteller die letzten 15 Jahre gelebt und gearbeitet hat und welche Länder er in diesem Zeitraum bereist hat. Das US-Außenministerium schätzt, dass pro Jahr etwa 0,5 Prozent der Antragsteller aufgefordert werden, das Formular auszufüllen - das sind etwa 65.000 Personen.

Die Maßnahme wurde Ende Mai genehmigt und ist Teil der Verschärfung der Einreisebestimmungen, die US-Präsident Donald Trump einführen will. Dazu gehörte auch das Einreiseverbot für Bürger aus mehreren überwiegend muslimischen Ländern, das Trump Anfang des Jahres per Exekutivbefehl einführen wollte und das von US-Gerichten gekippt wurde. Auch ein überarbeitetes Einreiseverbot - unter anderem wurde die Zahl der betroffenen Länder von sieben auf sechs reduziert - scheiterte vor Gericht. Die US-Regierung zieht deshalb vor den Obersten Gerichtshof der USA, um dort zu erreichen, dass das blockierte Einreiseverbot wieder in Kraft gesetzt wird.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. 399,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. (-78%) 1,11€
  4. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

deutscher_michel 05. Jun 2017

Ähm nein welche Adresse willst du denn verkaufen??..ich mache das genauso..ist aufwändig...

deutscher_michel 05. Jun 2017

Der Account wurde 2015 erstellt..

FalschesEnde 04. Jun 2017

Fragen nach der Verwandschaft sind wirklich nichts USA-spezifisches. Möchte man...

hansjoerg 04. Jun 2017

Als Kerndeutscher trifft es mich derzeit zwar noch nicht, aber ich hätte erhebliche...

HabeHandy 04. Jun 2017

Sowas könnte ich nicht sicher beantworten, denn ich weiss z.B. nicht mehr genau an...


Folgen Sie uns
       


Amazons Fire HD 10 Kids Edition - Hands on

Das Fire HD 10 Kids Edition ist das neue Kinder-Tablet von Amazon. Das Tablet entspricht dem normalen Fire HD 10 und wird mit speziellen Dreingaben ergänzt. So gibt es eine Gummiummantelung, um Stürze abzufangen. Außerdem gehört der Dienst Freetime Unlimited für ein Jahr ohne Aufpreis dazu. Das Fire HD 10 Kids Edition kostet 200 Euro. Falls das Tablet innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf kaputtgeht, wird es ausgetauscht.

Amazons Fire HD 10 Kids Edition - Hands on Video aufrufen
Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

    •  /