Zehn Milliarden US-Dollar: Apple-Zulieferer Foxconn plant Werk in den USA

US-Präsident Trump hat im Weißen Haus Verhandlungen mit Foxconn angekündigt. Das taiwanesische Unternehmen plant den Bau einer Fabrik für LC-Displays für Fernseher im US-Bundesstaat Wisconsin. Zuvor hatte Trump gesagt, Apple wolle drei Fabriken in den USA bauen.

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Trump kündigt Foxconn-Pläne an.
Trump kündigt Foxconn-Pläne an. (Bild: The White House)

Apple-Zulieferer Foxconn will für zehn Milliarden US-Dollar ein Werk für Fernsehdisplays in den USA errichten. Die Investition wurde von US-Präsident Donald Trump zusammen mit Foxconn-Chef Terry Gou im Weißen Haus angekündigt. Trump betonte, dass die Verhandlungen noch liefen.

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Am 25. Juli hatte Trump in einem Interview mit dem Wall Street Journal gesagt, Apple wolle drei Fabriken den USA bauen. Da Apple seine Produkte von Auftragsfertigern herstellen lässt und keine Fernseher produziert, ist es möglich, dass Trump sich damit nicht auf die jetzt verkündeten Foxconn-Pläne bezog. Neue Arbeitsplätze waren ein Hauptthema in Trumps Wahlkampf.

Im Foxconn-Werk in Wisconsin sollen zu Beginn 3.000 Arbeitsplätze entstehen, weitere sollen folgen. Möglich wären bis zu 13.000 Arbeitsplätze, heißt es aus dem Weißen Haus. Die Displays werden für die Foxconn-Beteiligung Sharp hergestellt. Das Werk soll 2020 seinen Betrieb aufnehmen.

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schnedan 30. Jul 2017

dafür ein ++

Anonymer Nutzer 27. Jul 2017

Weil man künstlich die Apple Keyword Dichte erhöhen muss, da knall man das eben überall...

u21 27. Jul 2017

"Steuervergünstigungen für Foxconn Das Thema neuer Arbeits­plätze in den USA war 2016...

schnedan 27. Jul 2017

die Produkte von MSR sind echt gut. Deren Wassersäcke anders als die deutsche Konkurrenz...



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