MWC2011 Auf nur vier virtuellen Tasten bringt die Firma Snapkeys alle Buchstaben des Alphabets unter. Mit einer Worterkennung soll das reichen, um schneller zu tippen als mit jeder anderen virtuellen Tastatur.
MWC2011 Samsung hat wie erwartet den Nachfolger des Android-Smartphones Galaxy S angekündigt. Das Samsung Galaxy S2 alias GT-I9100 ist etwas schlanker als der Vorgänger, bietet mehr Rechenleistung und verfügt über ein verbessertes Display.
Das Ende der Entwicklung des Internet Explorer 9 zeichnet sich ab. Microsoft hat den Browser in einer Testversion veröffentlicht, die bis auf kleinere Fehler fertig sein soll.
Node.js ist in der Version 0.4 veröffentlicht worden. Es ist die nunmehr zweite stabile Ausgabe des ereignisgetriebenen I/O-Frameworks auf Basis von Googles Javascript-Engine V8.
Die Auswahl der E-Mail-Programme auf dem Mac hat sich vergrößert. Mit Sparrow gibt es einen Client, der auf das Anzeigen von E-Mails auf einem Server spezialisiert ist. In der ersten Version kann der E-Mail-Client jedoch nur mit Google-Mail-Konten umgehen.
HP hat ein Tablet mit dem Namen Touchpad veröffentlicht, das Palms WebOS als Grundlage nutzt. Mit WebOS 3.0 steht ein Betriebssystem zur Verfügung, das auch Tablets berücksichtigt. Im Tablet selbst arbeitet ein Dual-Core-Prozessor.
Adobe hat seinen Flash Player in der Version 10.2 veröffentlicht. Die neue Version unterstützt Stage, um die gesamte Videowiedergabe in Hardware zu beschleunigen, was die Prozessorlast bei der Wiedergabe von hochauflösenden Flash-Videos auf ein Minimum reduzieren soll.
Adobe hat Patches für den Flash Player, den Shockwave Player, den Adobe Reader, Acrobat und Coldfusion veröffentlicht. Damit werden 68 Sicherheitslücken beseitigt. 60 davon gelten als gefährlich und können zur Codeausführung missbraucht werden.
Mozilla hat die Beta 11 von Firefox 4 veröffentlicht. Der Browser wird damit auch um die für mehr Privatsphäre gedachte Funktion Do Not Track erweitert.
Die beiden NoSQL-Anbieter Membase und Couchone fusionieren zum neuen Unternehmen Couchbase. Während sich Membase auf Memcached-Lösungen spezialisiert hat, setzt Couchon auf Apache CouchDB.
Mit manipulierten Dateien können Microsofts Office-Programme unter Umständen dazu gebracht werden, Schadcode auszuführen. Der Nutzer muss die Dateien nur öffnen.
Wenn ein Wurm den Task Manager blockiert, kann der Anwender schon mal hilflos dastehen. Mit einer Excel-Datei lässt sich aber ein alternativer Task Manager starten, sofern die Sicherheitseinstellungen entsprechend heruntergesetzt werden.
Facebook-Gründer Dustin Moskovitz und Justin Rosenstein wollen die Art und Weise, wie Menschen zusammenarbeiten, revolutionieren und haben dazu das Unternehmen Asana gegründet. Nun haben die beiden erstmals verraten, was sie konkret vorhaben.
Mozilla hat sich für 2011 viel vorgenommen und seine Pläne in einer Roadmap zusammengefasst. So sollen 2011 gleich vier neue Firefox-Versionen veröffentlicht werden.
Der IT-Dienstleister Atos Origin will innerhalb von drei Jahren zum "Null-E-Mail-Unternehmen" werden. Mitarbeiter sollen ab dann komplett auf E-Mails zur Kommunikation untereinander verzichten.
In einigen Tagen soll es das erste Sicherheitsupdate für den neuen Adobe Reader X und Acrobat X geben. Es soll als kritisch eingestufte Sicherheitslücken schließen.
Ein Fehler in Microsofts Webmaildienst Hotmail könnte dazu führen, dass sich die Veröffentlichung von Firefox 4 verschiebt. Mozilla will den Browser erst dann veröffentlichen, wenn Microsoft seinen Fehler korrigiert hat.
Microsoft reagiert auf Googles Ankündigung, Chrome künftig ohne Unterstützung für den mit Patenten behafteten Videocodec H.264 auf den Markt zu bringen, und kündigt eine Erweiterung an. Sie soll dafür sorgen, dass Chrome auch in Zukunft solche Videos abspielt.
Die Latitude-Komponente in Google Maps 5.1 für Android erhält eine Check-in-Funktion. Damit kann ein Nutzer anderen mitteilen, wenn er sich in einem Restaurant, Café oder Geschäft aufhält. Das geht auch automatisiert.
Clubs und Kneipen in Australien setzen auf Biometrie, um Schläger fernzuhalten. Wer tanzen oder ein Bier trinken gehen möchte, muss vorher seinen Fingerabdruck scannen lassen.
Die Entwicklung von Koffice soll sich nach der Abspaltung des Calligra-Projekts wieder stärker an den Wünschen der Benutzer orientieren. Zudem wollten sich die Entwickler auf die drei wesentlichen Komponenten konzentrieren, sagt Entwickler Thomas Zander.
Die bislang schnellste Version von Firefox Mobile hat Mozilla mit einer neuen Betaversion von Firefox 4 für Android und Maemo veröffentlicht. Der Browser soll schneller starten, schneller reagieren und Seiten schneller laden.
Mit Chatter.com startet Salesforce einen Dienst, der interne soziale Netzwerke für Unternehmen bereitstellen soll. Ab sofort können sich Mitarbeiter kostenlos auf Chatter.com registrieren.
Die Macher des Twitter-Clients Tweetdeck starten mit Deck.ly einen neuen Dienst, um Twitter-Nachrichten mit beliebiger Länge zu ermöglichen. Das aber soll nur der Anfang sein, denn die Entwickler haben mit Deck.ly noch mehr vor.
Microsoft weist auf ein MHTML-Sicherheitsleck in allen Windows-Versionen hin. Angreifer können darüber vertrauliche Daten auslesen. Einen Patch gibt es noch nicht, nur eine Fix-It-Lösung ist bereits verfügbar.
Codeweavers hat Crossover 10 und Crossover 10 Games für Mac OS X und Linux veröffentlicht. Mit dem Windows-API-Nachbau soll die Installation von Windows-Software nun noch einfacher werden. Bestimmte Anwendungen sollen durch die eingepflegten Wine-Patches besser laufen.
Microsoft hat im Weihnachtsgeschäft mehr Gewinn erzielt als Apple. Das Unternehmen machte Kasse mit Kinect und Office. Beim Umsatz lag der weltgrößte Softwarehersteller jedoch weit hinter dem Konkurrenten.
Typo3 4.5 LTS erscheint erstmals als Version mit Long Term Support und wird von den Entwicklern drei Jahre lang mit Updates versorgt. Die neue Version soll ein benutzerfreundlicheres Backend, ein Grid View und ein verbessertes Workflow-Management haben.
Skype für Mac 5.0 hat den öffentlichen Betatest verlassen. Die überarbeitete Software für Instant Messaging und Internettelefonie bietet neben einer verschlankten neuen Bedienoberfläche auch Zugang zu kostenpflichtigen Gruppenvideochats.
Zwei Tage nach Erscheinen von Libreoffice 3.3 gibt es die freie Office-Suite auch als portable Version. Diese Version wird auf einem USB-Stick installiert, um das Office-Paket dann direkt bequem auf einem beliebigen Windows-Rechner nutzen zu können.
Mit Opera 11.01 wird ein Sicherheitsloch beseitigt, das zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden kann. Ansonsten gibt es Fehlerkorrekturen, die für eine höhere Stabilität des Browsers sorgen sollen.
Die Mozilla Labs haben mit Home Dash ein neues Browserexperiment veröffentlicht: Firefox ohne das gewohnte Userinterface, also ohne URL-Zeile, Suchfeld und Tabs. Laut Mozilla soll der Browser mehr zum Schmökern als zum Suchen dienen.
Oracle hat die kostenlose Version von Openoffice.org 3.3 als Download bereitgestellt. Einen Tag zuvor erschien Libreoffice 3.3 der Document Foundation. Das kostenpflichtige Oracle Open Office 3.3 gibt es bereits seit Mitte Dezember 2010.
Der Instant Messenger ICQ ist in der Version 7.4 mit einigen Verbesserungen erschienen. Leider haben die Entwickler aber die Sicherheitslücke in der Autoupdate-Funktion noch nicht beseitigt.
Firefox 4 nähert sich der Fertigstellung, mittlerweile liegt eine zehnte Betaversion des Browsers vor. Damit macht Firefox nach Angaben der Mozilla-Entwickler einen deutlichen Sprung im Hinblick auf Geschwindigkeit und Stabilität.
Die Document Foundation hat Libreoffice 3.3 veröffentlicht. Es ist die erste stabile Version des Openoffice.org-Ablegers. Im Unterschied zu Openoffice.org 3.3 bringt die neue Libreoffice-Version einige Verbesserungen.
Mit dem "Virtual Desktop for Smart Business" stellt IBM einen mobilen Arbeitsplatz vor. Damit sollen Mitarbeiter in Unternehmen auch vom Smartphone oder Tablet aus auf Desktopapplikationen zugreifen können, die unter Windows und Linux laufen.
Nach Mozilla stellt auch Google einen Ansatz vor, mit dem Nutzer verhindern können, dass sie von Werbenetzwerken getrackt werden. Google setzt dabei auf eine Chrome-Erweiterung namens "Keep My Opt-Outs".
Der Scandienstleister Officedrop hat mit Cloud Capture eine kostenlose Software für Windows und Mac OS X vorgestellt, die eingelesene Dokumente zu Google Docs und Evernote verschiebt. In der Betaphase ist sie kostenlos.
Der Opera-Browser für FreeBSD und Debian-basierte Systeme ist in einer aktualisierten Version 11.00 erschienen. Die Signierschlüssel für die Debian-Pakete wurden erneuert, da die alten am 23. Januar 2011 abgelaufen sind.
Mozilla will Firefox 4 mit einer "Do-not-track-Funktion" versehen. Damit könnten Nutzer kontrollieren, ob sie von Werbesystemen getrackt werden können. Mozilla geht dabei einen anderen Weg als Microsoft beim Internet Explorer 9, der eine ähnliche Funktion bekommen soll.
Die Skype-Toolbar-Erweiterung wird von den Mozilla-Entwicklern für zahlreiche Abstürze und langsameren Seitenaufbau von Firefox verantwortlich gemacht und landet deshalb auf der sogenannten Blocklist.
Die Arbeiten an der zweiten Alpha von Thunderbird 3.3 sind abgeschlossen. Die neue Version bringt vor allem Fehlerkorrekturen, etwa beim Umgang mit Dateianhängen. Thunderbird 3.3 setzt auf Gecko 2.0.
Mit dem vierten Release Candidate von Libreoffice 3.3 haben die Entwickler der Document Foundation weitere Fehler in der freien Office-Suite beseitigt.