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Adobe Reader und Acrobat: Microsoft-Tool schützt vor offenem Sicherheitsloch

Microsoft hat eine Anleitung veröffentlicht, wie Nutzer verhindern können, dass das offene Sicherheitsloch im Adobe Reader und in Acrobat ausgenutzt werden kann. Dazu muss das Enhanced Mitigation Experience Toolkit 2.0 (EMET) entsprechend konfiguriert werden.
/ Ingo Pakalski
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Acrobat-Logo
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Ende vergangener Woche hatte Adobe auf ein Sicherheitsloch im Adobe Reader 9.3.4 und in Acrobat 9.3.4 hingewiesen, das bereits aktiv ausgenutzt wird und zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden kann. Die 8er Versionen von Adobe Reader und Acrobat sind nach Angaben von Adobe von dem Sicherheitsleck nicht betroffen.

Mit Hilfe des Enhanced Mitigation Experience Toolkit 2.0 (EMET)(öffnet im neuen Fenster) kann das Verhalten von Applikationen verändert werden. Welche Modifikationen für den Adobe Reader und für Acrobat erforderlich sind, erklärt Microsofts Blogbeitrag(öffnet im neuen Fenster) . Die Veränderungen könnten die Funktionsweise der Software verändern, so dass nach Einsatz von EMET 2.0 Tests empfohlen werden, um Funktionseinschränkungen aufzuspüren.

Wann Adobe einen Patch zur Beseitigung des Fehlers veröffentlichen will, ist noch immer nicht bekannt.


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