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Adobe Reader und Acrobat

Microsoft-Tool schützt vor offenem Sicherheitsloch

Microsoft hat eine Anleitung veröffentlicht, wie Nutzer verhindern können, dass das offene Sicherheitsloch im Adobe Reader und in Acrobat ausgenutzt werden kann. Dazu muss das Enhanced Mitigation Experience Toolkit 2.0 (EMET) entsprechend konfiguriert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Acrobat-Logo
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Ende vergangener Woche hatte Adobe auf ein Sicherheitsloch im Adobe Reader 9.3.4 und in Acrobat 9.3.4 hingewiesen, das bereits aktiv ausgenutzt wird und zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden kann. Die 8er Versionen von Adobe Reader und Acrobat sind nach Angaben von Adobe von dem Sicherheitsleck nicht betroffen.

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Mit Hilfe des Enhanced Mitigation Experience Toolkit 2.0 (EMET) kann das Verhalten von Applikationen verändert werden. Welche Modifikationen für den Adobe Reader und für Acrobat erforderlich sind, erklärt Microsofts Blogbeitrag. Die Veränderungen könnten die Funktionsweise der Software verändern, so dass nach Einsatz von EMET 2.0 Tests empfohlen werden, um Funktionseinschränkungen aufzuspüren.

Wann Adobe einen Patch zur Beseitigung des Fehlers veröffentlichen will, ist noch immer nicht bekannt.



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MESH 13. Sep 2010

genau, und darum sollte man schnell von microsoft her, weil die dritthersteller...

reiner reader 13. Sep 2010

Adobe sollte endlich mal einen abgespeckten reader light auf den Markt werfen, der...

zenobit 13. Sep 2010

Hat das jemand behauptet? Aber du bist ja immer zur Stelle, wenns darum geht auf MS...


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