Abo
  • Services:

Adobe Reader und Acrobat

Adobe schließt Sicherheitsloch erst in drei Wochen

Ende vergangener Woche hatte Adobe vor einem Sicherheitsloch im Adobe Reader und in Acrobat gewarnt. Der Fehler wird bereits aktiv ausgenutzt, dennoch wird sich Adobe mehr als drei Wochen Zeit lassen, das Sicherheitsloch zu beseitigen.

Artikel veröffentlicht am ,
Adobe Reader und Acrobat: Adobe schließt Sicherheitsloch erst in drei Wochen

In der Woche vom 4. Oktober 2010 will Adobe einen Patch für den Adobe Reader 9.3.4 sowie Acrobat 9.3.4 für alle Plattformen veröffentlichen, um das offene Sicherheitsloch in den PDF-Produkten zu beseitigen. Als Adobe im August 2010 außerplanmäßig ein Sicherheitsleck im Adobe Reader und in Acrobat beseitigte, wurde der Patch dafür erst am Donnerstag der angekündigten Woche veröffentlicht.

Stellenmarkt
  1. Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Bochum
  2. move elevator GmbH, Oberhausen

Wenn sich diese Zeitplanung im aktuellen Fall wiederholt und der Patch erst am 7. Oktober 2010 veröffentlicht wird, war die Sicherheitslücke nach Bekanntwerden vier Wochen offen gewesen sein. Im Unterschied zum Sicherheitsloch aus dem August 2010 wird das aktuelle Sicherheitsloch bereits aktiv ausgenutzt. Mit dem Microsoft-Tool Enhanced Mitigation Experience Toolkit 2.0 (EMET) soll sich ein Angriff immerhin auf Windows-Systemen verhindern lassen.

Die 8er Versionen von Adobe Reader und Acrobat sind nach Angaben von Adobe von dem Sicherheitsleck nicht betroffen.

Aufgrund der aktuellen Planung lässt Adobe den regulären Patchday am 12. Oktober 2010 ausfallen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 359,00€ (Preis-Leistungs-Award von PCGH erhalten!)
  2. (u. a. Assassins Creed Odyssey 36,99€, Dark Souls III 12,99€, Rainbow Six Siege 12,99€)
  3. (u. a. TP-Link Switch 15,99€)
  4. 250 GB für 38,76€ und 500 GB für 68,44

Matthias Barth 15. Sep 2010

Witzig. Du hast echt den Adobe Reader gekauft? Ich geb ihn Dir incl. Patch für die Hälfte...

Rheinfels Quelle 14. Sep 2010

Nö aber der hat vielleicht andere Sicherheitslücken.

Cyril 14. Sep 2010

"Wenn sich diese Zeitplanung im aktuellen Fall wiederholt und der Patch erst am 7...


Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
Wet Dreams Don't Dry im Test: Leisure Suit Larry im Land der Hipster
Wet Dreams Don't Dry im Test
Leisure Suit Larry im Land der Hipster

Der Möchtegernfrauenheld Larry Laffer kommt zurück aus der Gruft: In einem neuen Adventure namens Wet Dreams Don't Dry reist er direkt aus den 80ern ins Jahr 2018 - und landet in der Welt von Smartphone und Tinder.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
  2. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

Haiku Beta 1 angesehen: BeOS in modernem Gewand
Haiku Beta 1 angesehen
BeOS in modernem Gewand

Seit nunmehr über 17 Jahren arbeitet ein kleines Entwickler-Team am quelloffenen Betriebssystem Haiku, das vollständig kompatibel sein soll mit dem um die Jahrtausendwende eingestellten BeOS. Seit einigen Wochen liegt endlich eine erste Betaversion vor, die BeOS ein wenig in die Moderne verhilft.
Von Tim Schürmann


      •  /