Lesezeichen-Synchronisierungsdienst: Xmarks macht am 10. Januar Schluss

Xmarks(öffnet im neuen Fenster) gibt es als Erweiterung für die Browser Firefox , Internet Explorer , Safari und Chrome . Einige der Browser bieten ähnliche Funktionen bereits kostenlos an, so dass die Macher von Xmarks keine Chance hatten, mit dem Dienst Geld zu verdienen. Damit begründen die Anbieter das Aus von Xmarks(öffnet im neuen Fenster) .
Die mittels Xmarks gesammelten Daten werden vollständig gelöscht, verspricht der Anbieter. Eine Weitergabe der Daten an Dritte wird ausgeschlossen. Nach Anbieterangaben wird Xmarks auf rund 5 Millionen Computern von 2 Millionen Nutzern verwendet. Bisher wurden rund 1,2 Milliarden Lesezeichen über Xmarks synchronisiert.
Der Anbieter gibt Empfehlungen(öffnet im neuen Fenster) , welche anderen Alternativen für die Synchronisierung von Lesezeichen für die vier Browser zur Verfügung stehen, um nach dem Aus von Xmarks einen ähnlichen Funktionsumfang zu erhalten. Die in Firefox und Chrome enthaltenen Synchronisierungsfunktionen können ihre Daten allerdings im Unterschied zu Xmarks nicht mit anderen Browsern abgleichen.