Lesezeichen-Synchronisierungsdienst

Xmarks macht am 10. Januar Schluss

Der Lesezeichen-Synchronisierungsdienst Xmarks wird zum 10. Januar 2011 eingestellt. Der Anbieter hatte vergeblich versucht, mit dem Dienst Geld zu verdienen, war damit aber gescheitert. Daher wird der Dienst Anfang kommenden Jahres komplett eingestellt.

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Lesezeichen-Synchronisierungsdienst: Xmarks macht am 10. Januar Schluss

Xmarks gibt es als Erweiterung für die Browser Firefox, Internet Explorer, Safari und Chrome. Einige der Browser bieten ähnliche Funktionen bereits kostenlos an, so dass die Macher von Xmarks keine Chance hatten, mit dem Dienst Geld zu verdienen. Damit begründen die Anbieter das Aus von Xmarks.

Die mittels Xmarks gesammelten Daten werden vollständig gelöscht, verspricht der Anbieter. Eine Weitergabe der Daten an Dritte wird ausgeschlossen. Nach Anbieterangaben wird Xmarks auf rund 5 Millionen Computern von 2 Millionen Nutzern verwendet. Bisher wurden rund 1,2 Milliarden Lesezeichen über Xmarks synchronisiert.

Der Anbieter gibt Empfehlungen, welche anderen Alternativen für die Synchronisierung von Lesezeichen für die vier Browser zur Verfügung stehen, um nach dem Aus von Xmarks einen ähnlichen Funktionsumfang zu erhalten. Die in Firefox und Chrome enthaltenen Synchronisierungsfunktionen können ihre Daten allerdings im Unterschied zu Xmarks nicht mit anderen Browsern abgleichen.

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Supreme 30. Sep 2010

Typisch, kaum stoßen sich die Klugscheißer mal die Nase, jammern sie gleich wieder rum...

samy 30. Sep 2010

Ich frag mich nur warum Sie die Byos-Edition nicht einfach als OpenSource freigeben. Schade.

samy 30. Sep 2010

So oder durch einen Spendenaufruf. Wolfire hat damit mehr Geld gemacht als durch...

HP 30. Sep 2010

Es ist halt nicht nur _das_ Tool für Firefox. Ich verwende auch Chromium und das war ist...



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