Abo
  • IT-Karriere:

Lesezeichen-Synchronisierungsdienst

Xmarks macht am 10. Januar Schluss

Der Lesezeichen-Synchronisierungsdienst Xmarks wird zum 10. Januar 2011 eingestellt. Der Anbieter hatte vergeblich versucht, mit dem Dienst Geld zu verdienen, war damit aber gescheitert. Daher wird der Dienst Anfang kommenden Jahres komplett eingestellt.

Artikel veröffentlicht am ,
Lesezeichen-Synchronisierungsdienst: Xmarks macht am 10. Januar Schluss

Xmarks gibt es als Erweiterung für die Browser Firefox, Internet Explorer, Safari und Chrome. Einige der Browser bieten ähnliche Funktionen bereits kostenlos an, so dass die Macher von Xmarks keine Chance hatten, mit dem Dienst Geld zu verdienen. Damit begründen die Anbieter das Aus von Xmarks.

Stellenmarkt
  1. Camelot ITLab GmbH, Mannheim, Köln, München
  2. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main

Die mittels Xmarks gesammelten Daten werden vollständig gelöscht, verspricht der Anbieter. Eine Weitergabe der Daten an Dritte wird ausgeschlossen. Nach Anbieterangaben wird Xmarks auf rund 5 Millionen Computern von 2 Millionen Nutzern verwendet. Bisher wurden rund 1,2 Milliarden Lesezeichen über Xmarks synchronisiert.

Der Anbieter gibt Empfehlungen, welche anderen Alternativen für die Synchronisierung von Lesezeichen für die vier Browser zur Verfügung stehen, um nach dem Aus von Xmarks einen ähnlichen Funktionsumfang zu erhalten. Die in Firefox und Chrome enthaltenen Synchronisierungsfunktionen können ihre Daten allerdings im Unterschied zu Xmarks nicht mit anderen Browsern abgleichen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Asus PG279Q ROG Monitor 689€, Corsair Glaive RGB Maus 34,99€)
  2. 14,97€
  3. 107,00€ (Bestpreis!)
  4. 419,00€

Supreme 30. Sep 2010

Typisch, kaum stoßen sich die Klugscheißer mal die Nase, jammern sie gleich wieder rum...

samy 30. Sep 2010

Ich frag mich nur warum Sie die Byos-Edition nicht einfach als OpenSource freigeben. Schade.

samy 30. Sep 2010

So oder durch einen Spendenaufruf. Wolfire hat damit mehr Geld gemacht als durch...

HP 30. Sep 2010

Es ist halt nicht nur _das_ Tool für Firefox. Ich verwende auch Chromium und das war ist...

Osolemio 30. Sep 2010

Also mir wäre der Luxus schon, na sagen wir mal so 5€/Jahr wert, aber ich kann keine...


Folgen Sie uns
       


Qualcomm Snapdragon 8cx ausprobiert

Der Snapdragon 8cx ist Qualcomms nächster Chip für Notebooks mit Windows 10 von ARM. Die ersten Performance-Messungen sehen das SoC auf dem Niveau eines aktuellen Quadcore-Ultrabook-Prozessors von Intel.

Qualcomm Snapdragon 8cx ausprobiert Video aufrufen
Ursula von der Leyen: Von Zensursula zur EU-Kommissionspräsidentin
Ursula von der Leyen
Von "Zensursula" zur EU-Kommissionspräsidentin

Nach der "Rede ihres Lebens" hat das Europäische Parlament am Dienstagabend Ursula von der Leyen an die Spitze der EU-Kommission gewählt. Die Christdemokratin will sich in ihrem neuen Amt binnen 100 Tagen für einen Ethik-Rahmen für KI und ambitioniertere Klimaziele stark machen. Den Planeten retten, lautet ihr ganz großer Vorsatz.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. Adsense for Search Neue Milliardenstrafe gegen Google in der EU

Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

    •  /