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VM-Server 2.0 für Sparc-T3

Oracle hat die Virtualisierungstechnologie VM-Server mit Version 2.0 für den Einsatz auf Sparc-T3-Servern aufgerüstet. In den virtuellen Maschinen laufen Solaris 10 und Solaris 11 Express.

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Oracle: VM-Server 2.0 für Sparc-T3

Mit der Version 2.0 des VM-Servers liefert Oracle seine Virtualisierungstechnik VM-Server auch für Sparc-Server mit dem neuen T3-Chip aus. Bisher lief Oracle-VM-Server auf Servern mit Sparc-T1- oder Sparc-T2-Prozessoren mit Chip-Multi-Threading (CMT). Dank I/O-Domain mit direktem Hardwarezugriff können auch PCIe-Geräte angesprochen werden, ohne dass der ganze Bus eingebunden werden muss.

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Sowohl Arbeitsspeicher als auch einzelne Prozessorkerne können dynamisch einzelnen virtuellen Maschinen zugewiesen werden. Zusätzlich wurde die Energieverwaltung verbessert. Die aktuelle Version des Virtualisierungsservers unterstützt den kryptographischen Co-Prozessor im T3-Prozessor.

VM Server 2.0 ist die erste Version, die unter dem Namen des neuen Inhabers angeboten wird. Unter dem ehemaligen Besitzer Sun hieß die Virtualisierungstechnologie noch Logical Domains (LDoms oder LDOM).

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