Webfonts

Mehr Schriften für Google Docs

Googles Online-Office-Suite unterstützt ab sofort Webfonts. Somit stehen Schriften zur Erstellung von Dokumenten auch dann zur Verfügung, wenn sie auf dem System des Nutzers nicht installiert sind.

Artikel veröffentlicht am ,
Webfonts: Mehr Schriften für Google Docs

Google Docs alias Text & Tabellen ist um sechs neue Schriften erweitert worden. Dabei greift Google auf Webfonts zurück, wie sie praktisch alle aktuellen Browser unterstützen. Die Schriften werden in die HTML-Dokumente eingebettet und vom Browser heruntergeladen, um Schrift entsprechend darzustellen. Dadurch sind Webapplikationen nicht länger auf die Schriften beschränkt, die auf den Systemen der Nutzer vorhanden sind.

Stellenmarkt
  1. UX Designer / Interaction Designer (w/m/d)
    ING Deutschland, Frankfurt am Main
  2. R&D Engineer RF Software (m/f/d)
    Advantest Europe GmbH, Böblingen
Detailsuche

Zur Einbindung der Schriften nutzt Google Docs das im Mai 2010 vorgestellte Google Font API. Dabei stehen unter anderem die in Googles Android genutzten Schriften Droid Serif und Droid Sans zur Verfügung.

  • Schriftarten: Calibri und Cambria
  • Schriftarten: Consolas und Corsiva
  • Schriftauswahl in Google Docs
Schriftarten: Calibri und Cambria

Hinzu kommen die Fonts Calibri und Cambria. Sie sind bei Nutzern von Microsoft Word sehr beliebt und damit vor allem für den Import von Word-Dateien von Bedeutung.

Die Schriftart Consolas kommt als Alternative zu Courier New. Corsiva komplettiert die Reihe der sechs neuen Schriften.

Golem Karrierewelt
  1. Elastic Stack Fundamentals – Elasticsearch, Logstash, Kibana, Beats: virtueller Drei-Tage-Workshop
    26.-28.09.2022, Virtuell
  2. Java EE 8 Komplettkurs: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    22.-26.08.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Weitere Schriften, auch für Hebräisch und Griechisch, sollen demnächst folgen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Garmin Edge Explore 2 im Test
Fahrradnavigation als verkehrsberuhigtes Abenteuer

Tour mit wenig Autos gesucht? Das Fahrrad-Navigationsgerät Garmin Edge Explore 2 kann uns das verschaffen - mit teils unerwarteten Folgen.
Ein Test von Peter Steinlechner

Garmin Edge Explore 2 im Test: Fahrradnavigation als verkehrsberuhigtes Abenteuer
Artikel
  1. Eichrechtsverstoß: Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal
    Eichrechtsverstoß
    Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal

    Teslas Supercharger in Deutschland sind wie viele andere Ladesäulen nicht gesetzeskonform. Der Staat lässt die Anbieter gewähren.

  2. THQ Nordic: Alone in the Dark bietet neuen Horror
    THQ Nordic
    Alone in the Dark bietet neuen Horror

    Rund 30 Jahre nach dem ersten Alone in the Dark soll es frischen Grusel im Herrenhaus Derceto Manor geben - und altbekannte Hauptfiguren.

  3. Quartalsbericht: Huawei steigert den Umsatz trotz US-Sanktionen wieder
    Quartalsbericht
    Huawei steigert den Umsatz trotz US-Sanktionen wieder

    Besonders im Bereich Cloud erzielt Huawei wieder Zuwächse.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Palit RTX 3080 Ti 1.099€, Samsung SSD 2TB m. Kühlkörper (PS5) 219,99€, Samsung Neo QLED TV (2022) 50" 1.139€, AVM Fritz-Box • Asus: Bis 840€ Cashback • MindStar (MSI RTX 3090 Ti 1.299€, AMD Ryzen 7 5800X 288€) • Microsoft Controller (Xbox&PC) 48,99€ [Werbung]
    •  /