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Unternehmen

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Der Nuimo wird in Berlin zusammengebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Besuch bei Senic: Das Kreuzberger Shenzhen

Technische Geräte im Consumerbereich kommen meist aus Asien. Dass eine wirtschaftlich und qualitativ sinnvolle Produktion auch in Berlin geht, zeigt das Berliner Startup Senic mit seinem Smart-Home-Controller Nuimo. Wir haben uns die Fertigung in einem Kreuzberger Hinterhof angeschaut.
34 Kommentare / Ein Bericht von Tobias Költzsch
Uber ist wieder in Berlin. (Bild: Uber) (Uber)

UberX: Fahrdienst Uber wieder in Berlin aktiv

Diesmal will Uber alles richtig machen in Berlin. Das Unternehmen wagt einen Neustart, wobei das neue Angebot UberX ein reiner Chauffeurdienst ist, dessen Fahrer einen Personenbeförderungsschein haben und deren Autos entsprechend versichert sind. Vermittelte Fahrgemeinschaften sollen folgen.
Protonets Server ist vor allem für Unternehmen gedacht. (Bild: Protonet) (Protonet)

Startup: Protonet hat Ärger mit den Crowdinvestoren

Protonet will mit seinem Miniserver für Bürokommunikation und neuen Smart-Home-Produkten auch in den USA erfolgreich sein. Doch die Rechtsform, die dafür gewählt wurde, verursacht offenbar zahlreiche Probleme. Der Bestand des Unternehmens könnte gefährdet sein.
19 Kommentare / Von Hauke Gierow
Franz-Messenger vereint die Web-Apps von 14 Messenger-Plattformen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Messenger-Apps: Franz, das Kommunikationsgenie

Der österreichische Kaiser Franz Joseph I. kümmert sich jetzt in Form einer App um unsere Kommunikation. Sie vereint die wichtigsten Instant Messenger in einer Anwendung und will uns damit den Alltag erleichtern. Wir haben mit zwei Entwicklern über Franz und die Fragmentierung der Kommunikation gesprochen.
96 Kommentare / Von Sebastian Wochnik
Open Bike: Alles soll mit allem zusammenarbeiten. (Bild: Open Bike) (Open Bike)

Open Bike: Kommunikationsbus für Fahrräder geplant

Ein Akku für alle Gadgets und Zubehörteile am Fahrrad: Das ist die Vision hinter Open Bike, einem Kommunikationsbus für das Fahrrad, das ein Startup entwickeln will. Elektronisches Zubehör diverser Hersteller soll damit funktionieren, wenn sie sich an den selbstproklamierten Standard halten.
Number26 wirbt mit einfachem Onlinebanking per Smartphone - wenn man das Konto behalten darf. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Number26: Wer zu oft Geld abgehoben hat, fliegt

Bargeldabhebungen sind teuer - nicht nur für viele Kunden, auch für Banken. Das Fintech-Startup Number26 hat jetzt erklärt, was es unter einer missbräuchlichen Kontoverwendung versteht, und Gründe für die Kündigungswelle erklärt. Künftig soll es eine Fair-Use-Policy geben.