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Open Bike: Alles soll mit allem zusammenarbeiten.
Open Bike: Alles soll mit allem zusammenarbeiten. (Bild: Open Bike)

Open Bike: Kommunikationsbus für Fahrräder geplant

Open Bike: Alles soll mit allem zusammenarbeiten.
Open Bike: Alles soll mit allem zusammenarbeiten. (Bild: Open Bike)

Ein Akku für alle Gadgets und Zubehörteile am Fahrrad: Das ist die Vision hinter Open Bike, einem Kommunikationsbus für das Fahrrad, das ein Startup entwickeln will. Elektronisches Zubehör diverser Hersteller soll damit funktionieren, wenn sie sich an den selbstproklamierten Standard halten.

Open Bike will 2017 zusammen mit dem US-Hersteller Marin ein Fahrrad vorstellen, bei dem diverse Sensoren, Lichter und das Smartphone miteinander vernetzt sind. Das Unternehmen erklärt seine Idee auf der Website Angel.co etwas ausführlicher, um Investoren zu gewinnen.

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  • Open Bike (Bild: Open Bike)
  • Open Bike (Bild: Open Bike)
  • Open Bike (Bild: Open Bike)
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Open Bike (Bild: Open Bike)

Ein einziger, zentraler Akku soll für die Stromversorgung aller Komponenten zuständig sein. Dazu zählen das Rücklicht, das Frontlicht sowie Sensoren beispielsweise in der Tretkurbel oder zur Geschwindigkeitsmessung. Offene Schnittstellen sollen Zubehörherstellern die Möglichkeit bieten, sich am Open Bike zu beteiligen. Das Versprechen aller Standardisierer: Alles soll mit allem zusammenarbeiten, sofern man sich an die Spezifikation hält. Im Rahmen sind deshalb schon Kabel verlegt und Stecker montiert, die den Anschluss der Sensoren und anderer Komponenten erlauben sollen.

Der zentrale Akku soll über einen Nabendynamo während der Fahrt aufgeladen werden, lässt sich aber auch zu Hause an der Steckdose wieder laden. Für das Smartphone gibt es eine Halterung samt Kabelanschluss oben auf dem Lenker.

Auch ein GPS-Empfänger soll im Rad verbaut werden. Dieser soll helfen, den Standort des Fahrrads wiederzufinden, zum Beispiel bei einem Diebstahl. In den Lenkergriffen des gezeigten Fahrrads befinden sich Blinker, um zusätzliche Abbiegehinweise an den Verkehr geben zu können. Über die Bremshebel wird ein helles Rücklicht angesteuert.

Wie weit das Projekt fortgeschritten ist, gibt das Startup nicht an. Es seien einige Zubehörhersteller bereits mit dabei. Mit dem Begriff offen wird etwas anders umgegangen als in der IT-Branche: Einen offengelegten Standard gibt es zumindest bisher noch nicht. Was das Fahrrad und die zusteckbaren Sensoren einmal kosten werden, ist nicht bekannt.


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0xDEADC0DE 09. Jun 2016

Wäre nichts für mich, ich brauch was für den Weg zur Arbeit und da wird es auch mal...

lala1 08. Jun 2016

Sehe ich genau so.

0xDEADC0DE 08. Jun 2016

Zum einen könnten die Geräte selbst bei geringem Akku-Stand abschalten, damit nur das...

mimimi 08. Jun 2016

Wenn schon, denn schon. Oder diese Lauflichter wie bei dieser Marke mit dem Vorsprung...

0xDEADC0DE 08. Jun 2016

Garmin hat seine Hausaufgaben gemacht, keine Sorge. ;)



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