Abo
  • IT-Karriere:

Energielösungen aus einer Hand: Tesla will Solar City kaufen

Elon Musk will seine Unternehmen Tesla und Solar City vereinen, um Kunden Autos und Energieanlagen aus einer Hand anbieten zu können. Die Tesla-Aktie stürzte nach der Ankündigung ab.

Artikel veröffentlicht am ,
Elon Musk auf der Konferenz Code
Elon Musk auf der Konferenz Code (Bild: Recode/Screenshot: Golem.de)

Der US-Unternehmer Elon Musk will sein Unternehmen Tesla mit dem von seinem Cousin Lyndon Rive geleiteten Solaranlagenbauer Solar City zusammenführen. Mit der Fusion solle ein vertikal integrierter Elektrizitätskonzern entstehen, schreibt Musk, der auch Aufsichtsratsvorsitzender bei Solar City ist, im Tesla-Blog.

Stellenmarkt
  1. Conergos, München
  2. Klöckner Pentaplast GmbH, Montabaur

Das Unternehmen Tesla baut Elektroautos und ist durch Tesla Energy auch im Akkugeschäft tätig. Diese Akkus sollen in Garagen und Firmen aufgestellt, von Tesla in der eigenen Gigafactory gebaut, von Solar City installiert und mit Solaranlagen des Unternehmens aufgeladen werden. Für den Kunden hätte das nach Ansicht von Musk den Vorteil, dass er alles aus einer Hand bekommt. Der Kunde könnte beim Autokauf die weiteren Produkte als Pakete hinzukaufen.

Den Aktionären gefallen die Pläne offenbar nicht. Tesla-Aktien brachen im nachbörslichen Handel um bis zu zwölf Prozent ein. Solar City selbst ist in Schwierigkeiten, weil die US-Bundesstaaten teilweise Fördermaßnahmen einstellen. In Nevada muss deshalb sogar der Geschäftsbetrieb eingestellt werden. Der Kurs der Solar-City-Aktie sank im Jahr 2015 um 30 Prozent.

Das könnte Musk entgegenkommen. Er wolle 21 bis 30 Prozent über den Wert eines Anteilsscheins bieten, teilte der Firmengründer in einem Blogeintrag mit. Neben den Aktionären müssen auch die Behörden einer solchen Übernahme zustimmen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 80,90€ + Versand
  2. 294€

Kleine Schildkröte 22. Jun 2016

Leute natürlich verliert Tesla 10% Börsenwert. Die zahlen einen Aufschlag auf ein anders...

Kleine Schildkröte 22. Jun 2016

Er hat nur 20% braucht aber 50%. Was er vorgeschlagen hat, ist ein Aktientausch. Daher...

Emulex 22. Jun 2016

Brauchts nur einen Insolvenzverwalter und nicht zwei.


Folgen Sie uns
       


Mobile-Games-Auslese: Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
Mobile-Games-Auslese
Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor

Ein Dieb mit Dolch in Daggerhood, dazu ein (historisch verbürgter) Arzt in Astrologaster sowie wunderschön aufbereitetes Free-to-Play-Mittelalter in Marginalia Hero: Golem.de stellt die spannendsten neuen Mobile Games vor.
Von Rainer Sigl

  1. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung
  2. Mobile-Games-Auslese Rollenspiel-Frühling mit leichten Schusswechseln
  3. Gaming Apple Arcade wird Spiele-Flatrate für iOS und MacOS

Final Fantasy 7 Remake angespielt: Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte
Final Fantasy 7 Remake angespielt
Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte

E3 2019 Das Remake von Final Fantasy 7 wird ein Riesenprojekt, allein die erste Episode erscheint auf zwei Blu-ray-Discs. Kurios: In wie viele Folgen das bereits enorm umfangreiche Original von 1997 aufgeteilt wird, kann bislang nicht mal der Producer sagen.

  1. Final Fantasy 14 Online Report Zwischen Cosplay, Kirmes und Kampfsystem
  2. Square Enix Final Fantasy 14 erhält Solo-Inhalte und besonderen Magier
  3. Rollenspiel Square Enix streicht Erweiterungen für Final Fantasy 15

Wolfenstein Youngblood angespielt: Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?
Wolfenstein Youngblood angespielt
"Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?"

E3 2019 Der erste Kill ist der schwerste: In Wolfenstein Youngblood kämpfen die beiden Töchter von B.J. Blazkowicz gegen Nazis. Golem.de hat sich mit Jess und Soph durch einen Zeppelin über dem belagerten Paris gekämpft.
Von Peter Steinlechner


      •  /