Android-Smartphone: Gigaset ME Pure erscheint mit halbjähriger Verspätung

Eigentlich sollte das günstigste der drei Gigaset-Smartphones schon im Herbst 2015 erscheinen - das ME Pure ließ bislang aber auf sich warten. Jetzt kann das Mittelklasse-Smartphone mit 5-Zoll-Display für 350 Euro beim Hersteller bestellt werden.

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Das Gigaset ME Pure
Das Gigaset ME Pure (Bild: Gigaset)

Das Gigaset ME Pure ist endlich verfügbar: Das Android-Smartphone des aus Siemens' Mobilsparte hervorgegangenen Herstellers Gigaset ist ab sofort auf der Homepage des Unternehmens bestellbar. 350 Euro möchte Gigaset für das Mittelklasse-Smartphone immer noch haben - obwohl die Ankündigung des Gerätes neun Monate zurückliegt.

  • Das Gigaset ME Pure (Bild: Gigaset)
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Das Gigaset ME Pure (Bild: Gigaset)
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Erscheinen sollte das günstigste der drei Gigaset-Smartphone-Modelle eigentlich im Herbst 2015. Aus unbekannten Gründen verzögerte sich die Auslieferung allerdings bis jetzt. Die Modelle ME und ME Pro sind bereits verfügbar.

5-Zoll-Display und Snapdragon-615-Prozessor

Das ME Pure hat ein 5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Im Inneren arbeitet Qualcomms Snapdragon-615-Prozessor - ein Mittelklasse-Achtkerner mit vier auf 1,7 GHz getakteten A53-Kernen und vier auf 1 GHz getakteten A53-Kernen.

Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Das Smartphone unterstützt LTE, WLAN beherrscht es nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.1. Ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist eingebaut.

13-Megapixel-Kamera und Fingerabdrucksensor

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Die rückseitige Kamera des ME Pure hat 13 Megapixel, die Frontkamera hat 8 Megapixel. Auf der Rückseite ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut, mit dem das Smartphone entsperrt werden kann. Der, nicht ohne weiteres wechselbare, Akku hat eine Nennladung von 3.000 mAh. Geladen wird er über einen USB-Typ-C-Anschluss, der USB 3.0 unterstützt.

Das vom Prozessor und der Kamera her besser ausgestattete Gigaset ME hatte uns im Test nicht überzeugen können. Insbesondere der mit Oberflächenschallübertragung arbeitende Lautsprecher führte bei Telefonaten häufig dazu, dass wir den Gesprächspartner kaum verstanden haben. Zudem reagierte der Fingerabdrucksensor langsam.

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