Um mehr Kunden zum Bezahlen per App zu bewegen, startet Mytaxi eine ungewöhnliche Rabattaktion: Der Vermittler erstattet dem Kunden beim Bezahlen 50 Prozent des Fahrpreises.
Nokia denkt laut einem Medienbericht über einen Verkauf seines Kartendienstes Here nach. Neben deutschen Automobilfirmen hat offenbar auch Uber sein Interesse signalisiert.
Uberx könnte der kommende Uber-Dienst in Deutschland heißen. Dabei will Uber seinen Fahrern einen Bruchteil der Kosten für einen Personenbeförderungsschein zahlen. Der neue Dienst soll spätestens im Sommer starten.
Die Taxiunternehmer haben ein Verbot von Uberpop in ganz Deutschland erreicht. Da das Urteil nur gegen Sicherheitsleistung von Taxi Deutschland vollstreckt werden kann, wird der Dienst Uberpop in München und Frankfurt zunächst weiter angeboten.
Update Der Fahrdienst Uber hat mehr als ein halbes Jahr gebraucht, um Informationen über eine Datenpanne zu veröffentlichen - und davor fast ebenso lang, um sie überhaupt zu entdecken. Über 50.000 Fahrer in den USA sind betroffen.
Uber will seine Mitfahrdienste nicht in weiteren deutschen Städten anbieten. Der Taxikonkurrent zieht auch andere Konsequenzen aus dem Streit mit Behörden und Taxiunternehmen.
Gegen den Fahrdienst Uber gibt es nicht nur Widerstand in vielen Ländern, sondern nun auch Konkurrenz. Google will laut einem Bericht einen Mitbewerber aufbauen, der möglicherweise mit selbstfahrenden Autos arbeitet.
Mieten statt kaufen: Der Trendforscher Sven Gábor Jánszky glaubt, dass wir in Zukunft Autos nicht mehr kaufen, sondern bei Bedarf leihen. Das Geschäft mit den Autos werde sich grundlegend ändern - und die Autohersteller sind darauf nicht eingestellt. Ganz andere Akteure könnten die Branche künftig dominieren.
/87Kommentare/Von Sebastian Schaal (Wirtschaftswoche)
Landesweit ist Uberpop in den Niederlanden verboten worden. Auch in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi gibt es nach einer Vergewaltigungsfestnahme gegen einen Fahrer ein Verbot für den Personentransportdienst Uber.
Der Fahrdienstvermittler Uber hat eigenen Angaben zufolge eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen. US-Berichten von anderer Seite zufolge ist das Unternehmen inzwischen 40 Milliarden US-Dollar wert und bereitet seinen Börsengang vor.
Zum halben Preis sollen sich im Dezember Taxi-Kunden durch Hamburg fahren lassen können. Die Rabattaktion des Smartphone-Dienstes Mytaxi finden aber nicht alle gut.
In der Region Brüssel werden Anfang kommenden Jahres die Taxibestimmungen geändert. Uber sei willkommen, ein Teil des dortigen Taxigewerbes zu werden, so ein Sprecher des Verkehrsministeriums.
Das milliardenschwere US-Unternehmen Uber will erreichen, dass Deutschland die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Personenbeförderung ändert. So soll die Ortskenntnisprüfung abgeschafft werden und es soll Taxi-Minijobs geben.
Frustriert wegen negativer Presseberichte hatte ein Uber-Manager damit gedroht, mit einem eigenen Spezialistenteam private Informationen über Kritiker zutage zu fördern. Eigentlich sollten die Äußerungen nicht an die Öffentlichkeit gelangen.
Die Taxibranche wehrt sich gegen die Konkurrenz aus dem Internet. Ein neues Netzwerk soll den grenzüberschreitenden Einsatz von eigenen Apps vorantreiben.
Google hat seine Karten-App Maps in einer neuen Version im Material Design veröffentlicht. Neben den optischen Anpassungen gibt es auch neue Funktionen, die aber für die meisten deutschen Nutzer nicht sinnvoll nutzbar sind.
Uber will in Berlin zur Mitfahrzentrale werden und senkt die Preise massiv. Für den Limousinendienst Uberblack will das Startup eine Betriebserlaubnis erwerben und selbst Fahrzeuge kaufen.
Die Taxizentralen bewerten auch Ubertaxi als illegal und fordern die Behörden auf, das US-Startup auch deswegen mit Verboten zu belegen. Uber unterbiete mit Gutscheincodes die festgelegten Taxitarife.
Um nicht in Vergessenheit zu geraten, öffnet sich Uber dem Taxi-Gewerbe, wo es bereits viel Konkurrenz gibt. Gegen alle Verbotsurteile will das US-Startup Berufung einlegen und prüft eine Verfassungsbeschwerde.
Das Verwaltungsgericht in Berlin bestätigt das Verbot von Uberblack und Uberpop in der Stadt. Das Geschäftsmodell von Uber sei "nicht genehmigungsfähig".
Das Landgericht Frankfurt hat eine weitere einstweilige Verfügung gegen einen Uber-Fahrer erlassen. Sollte dieser trotzdem weiter als Uber-Fahrer aktiv sein, droht ihm eine Strafe von bis zu 250.000 Euro.
Update Die umstrittene Taxi-App Uberpop bleibt vorerst in Deutschland erlaubt. Justizminister Maas sieht keinen Grund, bestehende Regelungen zu ändern. Die Taxi-Genossenschaft drängt weiter auf ein Verbot.
Das Wirtschaftsministerium von Vizekanzler Sigmar Gabriel stellt sich gegen die Taxiunternehmer und will Wettbewerb auf dem Markt zulassen. Auch das Bundesjustizministerium positioniert sich aufseiten von Uber.
Update Der Taxiverband hat erstmals eine einstweilige Verfügung gegen einen einzelnen Uberpop-Fahrer durchgesetzt. Wenn er weiter für Uber arbeitet, droht eine Strafe von 250.000 Euro.
Uber will der Auseinandersetzung mit den deutschen Taxiunternehmen nicht ausweichen. "Wir stehen nicht über dem Gesetz", beteuert der Uber-Landeschef dazu.
Uber wirbt in den USA damit, dass Fahrer einen Jahresverdienst von bis zu 90.000 US-Dollar bekämen. Ein Fahrer aus Washington hat es ausprobiert und kommt zu einem völlig anderen Ergebnis.
Immer häufiger stoßen digitale Geschäftsmodelle an rechtliche Grenzen. Der Fall Uber zeigt aber: Nicht jede App muss gleich die Regulierung einer ganzen Branche überflüssig machen.
Uber hat nach eigenen Angaben mit seiner App im iTunes Store starken Zuspruch, seit das Landgericht Frankfurt eine deutschlandweite einstweilige Verfügung gegen den Taxi-Konkurrenten erlassen hat. Uber Hamburg legte um 590 Prozent zu.
Trotz einer drohenden Strafe von 250.000 Euro je Fahrt wird Uber Pop in Deutschland weiter angeboten. Das Landgericht Frankfurt habe die einstweilige Verfügung zu Unrecht erlassen.
Uber steht in Deutschland vorerst still. Dem alternativen Taxivermittler drohen bei Verstößen gegen das Vermittlungsverbot bis zu 250.000 Euro Strafe je Fahrt, wie das Landgericht Frankfurt entschieden hat.
Gute Nachrichten für Uber: Weil Behörden der Stadt Hamburg formelle Fehler gemacht haben, darf der Fahrdienst dort im Moment weitermachen. Gewonnen hat das Startup damit allerdings noch nicht.
Uber soll versuchen, seinen Hauptkonkurrenten Lyft zu vernichten. Scheinfahrten würden gebucht und Fahrer mit hohen Prämien abgeworben, so ein unbestätigter Bericht aus Unternehmenskreisen.
Uber will einen eigenen Lieferdienst etablieren: Das Unternehmen testet Corner Store als lokalen Zustelldienst in Washington und will Dinge des täglichen Bedarfs über seine App anbieten. Leihwagen und Krankentransporte könnten folgen.
Der Fahrdienst Uber macht in Berlin trotz des behördlichen Verbots weiter. Den Vorwurf, dass die Fahrgäste im Schadensfall nicht versichert seien, weist Uber zurück.
Der Mitfahrdienst Uber wird in Berlin nicht geduldet. Der Senat der Bundeshauptstadt will die Dienste des Anbieters verbieten. Noch ist die Verfügung nicht bestandskräftig. Doch danach könnte es für Uber sehr teuer werden, seine Dienste weiter anzubieten.
Der Mitfahrdienst Uber steht in den wenigen deutschen Städten, in denen er aktiv ist, unter strenger Beobachtung der Behörden. In Berlin prüft man hingegen noch immer, wie man mit dem Angebot verfahren will.
Der Taxi-Konkurrent Uber macht trotz rechtlichem und gesellschaftlichem Gegenwind weiter und bietet noch diese Woche in Düsseldorf Uber Pop an. Auch in Köln und Stuttgart soll das Angebot bald starten.
Der Taxi-Konkurrent Uber kann in Hamburg weiter seine Dienste anbieten. Ein Verbot wird vorerst nicht vollstreckt: Die Verkehrsbehörde will ein Gerichtsurteil abwarten.
Hamburg verbietet die Aktivitäten des Mitfahrservices Uber und folgt damit anderen Städten. Auch andere Share-Economy-Anbieter wie Airbnb kämpfen mit Verbotsforderungen. Die Politik hat es versäumt, mit klaren Regulierungen einen vernünftigen Rechtsrahmen für neue Internetgeschäftsmodelle zu schaffen.
Uber hat Widerspruch gegen das Verbot der Hamburger Verkehrsbehörde eingelegt. Das Unternehmen will seine Fahrten weiter anbieten. In Berlin prüfen die Behörden noch, wie sie vorgehen wollen.
Alternativen zum Taxi stehen in Deutschland hoch im Kurs - auch wenn die Verwaltungen und die Taxibranche einen Gegenkurs fahren. 10 Millionen Deutsche könnten sich die Buchung alternativer Fahrdienste vorstellen. Bitkom fordert für die Startups nun Rechtssicherheit.
Der Mitfahrdienst Uber hat in Hamburg von der Verkehrsbehörde eine Untersagungsverfügung erhalten, weil das Unternehmen und seine Fahrer keine Genehmigung zur Personenbeförderung hätten. Uber will aber weiter machen.
Das Hamburger Unternehmen Wundercar hat in der Taxibranche keine Freunde, weil es kostenlose Privatfahrten vermittelt. Der Fahrgast zahlt nur ein Trinkgeld und Wundercar bekommt davon 20 Prozent. Trotz Verbots geht der Betrieb weiter.
Die europaweiten Proteste des Taxigewerbes gegen die neue Internetkonkurrenz zeigen Wirkung: Spanien verlangt eine EU-weite Regelung für die Fahrdienste, die nach Ansicht der Taxifahrer versuchen, die strenge Regulierung des Taxibetriebs auszuhebeln. Eine erweiterte Regulierung könnte Uber bedrohen.
Die europaweiten Proteste von Taxifahrern gegen Konkurrenzangebote haben Erfolg - allerdings nicht in die Richtung, die die Fahrer planten. Uber hat nach eigenen Angaben davon profitiert und verzeichnet eine deutliche Steigerung der Nachfrage.