Abo
  • Services:

Mögliche Untersagungsverfügung: Berlin prüft Vorgehen gegen Uber immer noch

Der Mitfahrdienst Uber steht in den wenigen deutschen Städten, in denen er aktiv ist, unter strenger Beobachtung der Behörden. In Berlin prüft man hingegen noch immer, wie man mit dem Angebot verfahren will.

Artikel veröffentlicht am ,
Uber Pop
Uber Pop (Bild: Uber)

Eine mögliche Untersagungsverfügung gegenüber dem Mitfahrdienst Uber ist in Berlin weiterhin nicht in Sicht. Das Land prüft noch immer, ob das Angebot legal ist oder nicht. Taxifahrerverbände hingegen meinen, dass Uber mit dem Angebot Uber Pop die Regeln des Taxi-Gewerbes verletze, weil Privatfahrer unterwegs seien, die anders als Taxifahrer nicht bestimmten Auflagen unterlägen.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Interhyp Gruppe, München

Laut einem dpa-Bericht ist in Berlin die Untersuchung, die schon vor Wochen angekündigt wurde, noch nicht abgeschlossen. "Das Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten prüft immer noch, ob eine geplante Untersagungsverfügung möglich ist", sagte die Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Verkehr, Petra Rohland, der dpa. Aktuell würden die Parteien und Sachverständige befragt. Frühestens Anfang September 2014 könne eine Entscheidung fallen.

Die Staatssekretärin für Verbraucherschutz, Sabine Toepfer-Kataw (CDU), sagte laut dpa, Uber garantiere nicht, dass die Fahrer so geschult seien wie Taxifahrer. Auch die Sicherheit der Fahrzeuge oder die Abrechnung gegenüber dem Kunden seien nicht transparent. "Es müssen die gleichen Rechte und Pflichten wie für Taxifahrer herrschen", sagte die CDU-Politikerin.

Uber macht indes trotz des Gegenwinds weiter und bietet noch diese Woche in Düsseldorf Uber Pop an. Auch in Köln und Stuttgart soll das Angebot bald starten.

Der Mitfahrdienst gab sich gegenüber dem Handelsblatt von den Streitereien unbeeindruckt. "Wir befinden uns in einem innovativen Umfeld und sind froh, den Dialog mit allen Beteiligten angestoßen zu haben." Man diskutiere mit allen Beteiligten, die Missverständnisse auszuräumen: "Wir sind eine Technologie-Plattform, kein Taxi-Unternehmen."



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 27,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)

wmayer 08. Aug 2014

Der ÖPNV wird subventioniert. Sonst wäre der auch noch teurer. http://www.oepnvaktuell.de...

Icestorm 08. Aug 2014

Ich dachte, anhand der App, mit Start- und Zielort, wüsste man genau, wieviel eine Fahrt...

floggrr 08. Aug 2014

Die Endkunden sind ja auch gar nicht die Kunden von Uber, sondern Uber macht das Geld...

Kaiser Ming 08. Aug 2014

richtig und damit wäre die Beantwortung eindeutig worum ziert man sich dann so lange...


Folgen Sie uns
       


Drahtlos bezahlen per App ausprobiert

In Deutschland können Smartphone-Besitzer jetzt unter anderem mit Google Pay und der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen ihre Rechnungen begleichen. Wir haben die beiden Anwendungen im Alltag miteinander verglichen.

Drahtlos bezahlen per App ausprobiert Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
    Mate 20 Pro im Hands on
    Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

    Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
    Ein Hands on von Tobias Költzsch

    1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
    2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
    3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

      •  /