Uber-Konkurrent: Kommt bald das Google-Taxi ohne Fahrer?

Gegen den Fahrdienst Uber gibt es nicht nur Widerstand in vielen Ländern, sondern nun auch Konkurrenz. Google will laut einem Bericht einen Mitbewerber aufbauen, der möglicherweise mit selbstfahrenden Autos arbeitet.

Artikel veröffentlicht am ,
Google entwickelt Uber-Konkurrenten
Google entwickelt Uber-Konkurrenten (Bild: Adam Berry/Getty Images/Getty Images)

Für Uber gibt es zwar schon Konkurrenz, aber nach Angaben des Bloomberg-Berichts steht dem Fahrdienst demnächst ein Wettbewerber gegenüber, der neben großen finanziellen Ressourcen auch die Technologie besitzt, um Uber zu schlagen: Google will angeblich einen Konkurrenten für den Fahrdienst entwickeln, der in Zukunft nicht nur mit menschlichen Fahrern arbeitet. Irgendwann könnten auch selbstfahrende Autos die Rolle des Chauffeurs übernehmen. Google arbeitet seit vielen Jahren an dieser Technik und stellte zuletzt ein eigens entwickeltes Fahrzeug dafür vor.

Stellenmarkt
  1. UX Designer (m/w/d)
    Interhyp Gruppe, München
  2. Mitarbeiter Datenmanagement (all genders)
    Joyson Safety Systems Sachsen GmbH, Freiberg
Detailsuche

Zunächst soll dem Bloomberg-Bericht zufolge jedoch eine App vorgestellt werden, mit der Fahrgemeinschaften online geknüpft werden können.

Interessantes Detail: Google ist selbst ein Investor von Uber und steckte im August 2013 rund 257 Millionen US-Dollar in den umstrittenen Fahrdienst. Sechs Monate später soll die Summe noch einmal aufgestockt worden sein.

Google hat mit David Drummond deshalb einen Manager im Verwaltungsrat von Uber platziert. Nach Angaben von Bloomberg soll dessen Position aufgrund der Pläne von Google, zum Konkurrenten von Uber zu werden, zumindest wackeln. Er habe das Management von Uber informiert und Screenshots der Google-Anwendung gezeigt. Die Google-App für Fahrgemeinschaften soll bereits intern gestetet werden. Vermutlich ähnelt das Geschäftsmodell dem einer Mitfahrzentrale. Damit könnte Google den Fehler vermeiden, sich mit dem Taxigewerbe direkt anzulegen, wie es Uber versucht und dafür in vielen Ländern, darunter in Deutschland, mit Kritik und Verboten bestraft wurde.

Golem Akademie
  1. C++ Programmierung Basics: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    30.05.-03.06.2022, virtuell
  2. Elastic Stack Fundamentals – Elasticsearch, Logstash, Kibana, Beats: virtueller Drei-Tage-Workshop
    14.-16.06.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Auf der Detroit Motor Show Anfang 2015 skizzierte Chris Urmson von Google, wie sich das Unternehmen den Einsatz von autonomen Fahrzeugen vorstellen könnte. Die Autos ließen sich per Smartphone-App rufen und brächten dann die Passagiere zum gewünschten Ziel.

Ob Google die Autos selbst bauen will oder die Technik an die Automobilbranche lizenzieren soll, ist nicht bekannt.

Auch Uber will langfristig ohne einen Taxifahrer auskommen und investiert selbst in die Forschung für selbstfahrende Autos. Dazu wurden 50 Wissenschaftler eingestellt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


__destruct() 06. Feb 2015

http://www.quotehd.com/imagequotes/authors49/tmb/john-daley-quote-im-just-not-going-to...

M. 04. Feb 2015

Wie weisst du dann in welche Richtung die Fahrspur geht? Damit du das erkennen kannst...

Johnny Cache 03. Feb 2015

Es geht mir nicht um Rechtfertigung sondern darum daß die Leute endlich mal ihre Augen...

mnementh 03. Feb 2015

https://www.youtube.com/watch?v=C6eRqMiAxQ0



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kitty Lixo
Nach Sex mit Mitarbeitern Instagram-Account zurückerhalten

Laut einer Sexdarstellerin muss man nur die richtigen Leute bei Facebook sehr intim kennen, um seinen Instagram-Account immer wieder zurückzubekommen.

Kitty Lixo: Nach Sex mit Mitarbeitern Instagram-Account zurückerhalten
Artikel
  1. Ebay-Kleinanzeigen: Im Chat mit den Phishing-Betrügern
    Ebay-Kleinanzeigen
    Im Chat mit den Phishing-Betrügern

    Wenn man bestimmte Anzeigen in Kleinanzeigenportalen aufgibt, hat man sofort einen Betrüger an der Backe. Die Polizei kann kaum etwas dagegen tun.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

  2. Autos: Mercedes' Luxuskurs könnte das Aus für A- und B-Klasse sein
    Autos
    Mercedes' Luxuskurs könnte das Aus für A- und B-Klasse sein

    Mercedes definiert sich neu als Luxuskonzern. Das könnte auch das Ende für die Einsteiger-Modelle bedeuten, weil mit diesen kaum Geld zu verdienen ist.

  3. Ericsson und Telia Norway: Fast 4 GBit/s in 26-GHz-Netz erreicht
    Ericsson und Telia Norway
    Fast 4 GBit/s in 26-GHz-Netz erreicht

    26-GHz-Netz-Antennen erreichen in Norwegen Höchstwerte bei der Datenübertragung. Die 5G-Ausrüstung kommt von Ericsson.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 87€ Rabatt auf SSDs • PNY RTX 3080 12GB günstig wie nie: 974€ • Razer Basilisk V3 Gaming-Maus 44,99€ • PS5-Controller + Samsung SSD 1TB 176,58€ • MindStar (u. a. MSI RTX 3090 24GB Suprim X 1.790€) • Gigabyte Waterforce Mainboard günstig wie nie: 464,29€ [Werbung]
    •  /