Abo
  • Services:

Kartendienst: Uber prüft offenbar Übernahme von Nokia Here

Nokia denkt laut einem Medienbericht über einen Verkauf seines Kartendienstes Here nach. Neben deutschen Automobilfirmen hat offenbar auch Uber sein Interesse signalisiert.

Artikel veröffentlicht am ,
Berliner Niederlassung von Nokia Here in Nokia Here
Berliner Niederlassung von Nokia Here in Nokia Here (Bild: Golem.de)

Das finnische Telekommunikationsunternehmen Nokia Oyj prüft laut einem Bericht von Bloomberg den Verkauf seines Kartendienstes Nokia Here - eine Tochterfirma, in der momentan weltweit rund 6.000 Angestellte arbeiten, ein großer Teil davon in Berlin. Nach Informationen von Bloomberg soll unter anderem der berühmt-berüchtigte Logistikanbieter Uber Technologies sein Interesse signalisiert haben.

Stellenmarkt
  1. DKV MOBILITY SERVICES Business Center, Ratingen
  2. T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Berlin, Dresden, Jena, Leipzig oder Rostock

Der Wert von Nokia Here soll auf rund zwei Milliarden Euro taxiert sein, Nokia Oyj hoffe allerdings auf Erlöse von vier bis fünf Milliarden Euro. Potenzielle Käufer sollen bereits in diesem Monat ihre Angebot abgeben können. Neben Uber sollen auch deutsche Automobilkonzerne eine Übernahme prüfen. Gegenüber Bloomberg wollten sich BMW und Daimler nicht äußern, Volkswagen habe eine Anfrage bislang nicht beantwortet; auch Nokia selbst hat Berichte bislang unkommentiert gelassen.

Nokia Here macht derzeit noch Verluste, baut aber das lukrativ eingeschätzte Geschäft mit Kartendiensten weiter aus. Neben einer Webanwendung gibt es auch Apps für diverse mobile Plattformen. Vorteil von Here für den Kunden: Auf Knopfdruck lassen sich die Kartendaten für den Offlinezugriff etwa im Ausland auf dem Mobilgerät speichern.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. PSN Card 20€ für 17,99€, Assassin's Creed Odyssey für 24,99€ und Tropico 6 für 31...
  2. (u. a. Fallout 4 GOTY für 26,99€ und Season Pass für 14,99€, Skyrim Special Edition für 17...
  3. (u. a. Logitech G910 + G402 für 99€ und ASUS Dual Radeon RX 580 OC + SanDisk SSD Plus 240 GB...
  4. (aktuell u. a. Corsair CX750 für 64,90€ + Versand)

Anonymer Nutzer 13. Apr 2015

Hätte, wäre, wenn. Gestern Marktführer, heute weg vom Fenster, Schuld: Microsoft. Da...

Dwalinn 13. Apr 2015

Oh das wusste ich gar nicht, Danke!

Der Spatz 13. Apr 2015

Und dein Becker Navi hat da nicht stehen "NAVTEQ on Board" bzw. "Maps by here"?

Eheran 12. Apr 2015

Nochmal, ganz langsam, zum Mitschreiben: Die Sperrung war bekannt, ich war online, sie...

Cpt.Dörk 12. Apr 2015

Die kostenlosen Kartendienste zählen die Anfragen jedes Nutzers und machen bei 800 bis...


Folgen Sie uns
       


Raspi-Tastatur und -Maus im Test: Die Basteltastatur für Bastelrechner
Raspi-Tastatur und -Maus im Test
Die Basteltastatur für Bastelrechner

Für die Raspberry-Pi-Platinen gibt es eine offizielle Tastatur und Maus, passenderweise in Weiß und Rot. Im Test macht die Tastatur einen anständigen Eindruck, die Maus hingegen hat uns eher kaltgelassen. Das Keyboard ist zudem ein guter Ausgangspunkt für Bastelprojekte.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bastelcomputer Offizielle Maus und Tastatur für den Raspberry Pi
  2. Kodi mit Raspberry Pi Pimp your Stereoanlage
  3. Betriebssystem Windows 10 on ARM kann auf Raspberry Pi 3 installiert werden

TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Jobporträt: Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht
Jobporträt
Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht

IT-Anwalt Christian Solmecke arbeitet an einer eigenen Jura-Software, die sogar automatisch auf Urheberrechtsabmahnungen antworten kann. Dass er sich damit seiner eigenen Arbeit beraubt, glaubt er nicht. Denn die KI des Programms braucht noch Betreuung.
Von Maja Hoock

  1. Struktrurwandel IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
  2. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"
  3. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet

    •  /