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TV & Monitore

Ion Glasses (Bild: Indiegogo) (Indiegogo)

Ion Glasses: Brillengestell mit Smartphone-Anbindung

Computerbrillen wie Google Glass fallen trotz Miniaturisierung in der Öffentlichkeit sehr stark auf. Wer nur über eingehende Nachrichten und fällige Termine benachrichtigt werden will, braucht kein Display, meinen die Entwickler von Ion Glass, und haben eine unauffällige Alternative entwickelt.
Artwork von Elite Dangerous (Bild: Frontier Developments) (Frontier Developments)

Elite Dangerous: Mit Oculus Rift ins All

Das Weltraumspiel Elite Dangerous wird Oculus Rift unterstützen. Spieler sollen sich mit der VR-Brille im Inneren ihres Cockpits umsehen können - was mit aktuellen Verbesserungen am SDK und der Firmware sogar noch besser funktionieren dürfte.
Google zeigt Open Project. (Bild: Google) (Google)

Google Open Project: Das Smartphone als virtueller Beamer

Googles Forschungsabteilung demonstriert eine neue Möglichkeit, Bildschirminhalte von einem Smartphone auf ein externes Display zu übertragen. Die Größe und Position der Projektionsfläche werden dabei vom Nutzer wie bei einem Beamer selbst bestimmt. Die Verbindung erfolgt über einen QR-Code.
iMotion-Controller (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

iMotion: Drei Leuchtpunkte in der Hand machen das Spiel

Intellect Motion will mit dem iMotion einen Freihandcontroller über Kickstarter finanzieren, der mit drei Leuchtpunkten von jeder handelsüblichen Webcam erkannt wird. Er ist nicht nur zur Spielesteuerung wie Microsofts Kinect, sondern auch für die Bedienung von Rechnern gedacht.
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Das Ascension-Update für Hawken bietet vielfältige Verbesserungen. (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

Betatest Hawken: Der F2P-UE3-Indie-Mech-Shooter

Adhesive Games hat mit dem Ascension-Update den bisher größten Patch für den Mech-Shooter Hawken veröffentlicht. Neben einer neuen Map bringt die Version 0.9.4 einen weiteren Mech, eine frische Oberfläche und viele Verbesserungen - Golem.de hat sich Hawken näher angeschaut.
Übi kombiniert Kinect und Windows 8 für Touch-Oberflächen. (Bild: Übi Interactive) (Übi Interactive)

Microsoft Kinect: You can touch this

Übi Interactive hat das Versprechen, jede Oberfläche in einen Touchscreen zu verwandeln, erfüllt. Mindestens 149 US-Dollar kostet die Software, die aus Kinect für Windows und einem Beamer eine interaktive Leinwand zaubert.
Ein neues Bildverarbeitungsverfahren rechnet automatisch aus, wo man sich vor dem Fernsehgerät befindet. (Bild: Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut) (Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut)

Augenverfolgung: Ohne Brille TV in 3D gucken

Forscher des Heinrich-Hertz-Instituts aus Berlin haben eine Technik entwickelt, mit der Fernsehen in 3D ohne Brille genossen werden kann. Im Gegensatz zu bisherigen Verfahren kann sich der Anwender vor dem TV bewegen, der berechnet, wo sich der Nutzer befindet.