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E-Ink Fina: Neue E-Paper-Technik für große Displays

E-Inks neue Displaytechnik Fina nutzt Glas als Trägermaterial und ermöglicht dünnere und leichtere Displays. Der erste E-Book-Reader mit Fina hat etwa A4-Format.

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Pocketbook CAD Reader: halb so dick, halb so schwer
Pocketbook CAD Reader: halb so dick, halb so schwer (Bild: E-Ink/Pocketbook)

E-Ink hat eine neue Version seines E-Paper-Displays vorgestellt, die besonders für große und leichte Displays geeignet ist. Der erste Hersteller, der ein Gerät damit ausstattet, ist das ukrainische Unternehmen Pocketbook.

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Fina heißt die neue Displaygeneration. Sie unterscheidet sich von den Vorgängern dadurch, dass sie als Trägermaterial Glas nutzt, das mit Dünnfilmtransistoren (Thin Film Transistor, TFT) beschichtet ist. Bisher wurde Kunststoff als Substrat genutzt. Fina hat aber die gleichen Vorteile wie ein herkömmliches E-Paper: Es ist bei Sonnenlicht gut lesbar und benötigt wenig Energie.

Leichter und dünner

Vorteil sei, dass es nur etwa halb so dick sei wie ein herkömmliches TFT-Display und auch nur halb so schwer, erklärt E-Ink. Ein 13,3 Zoll (knapp 33,8 cm) großer Bildschirm etwa wiege nur rund 60 Gramm. Fina eigne sich deshalb besonders gut für mobile Geräte mit einer Anzeigefläche.

Das erste Gerät, das mit Fina ausgestattet wird, ist der Pocketbook CAD Reader. Das ist ein E-Book-Reader, der für Architekten und andere Nutzer auf einer Baustelle gedacht ist. Dafür sollte das Gerät groß genug sein, um Pläne angemessen darstellen zu können. Es sollte aber auch leicht sein, erklärt Dmitriy Schemet, Leiter der Entwicklungsabteilung bei Pocketbook.

Der CAD Reader hat ein 13,3-Zoll-Display - das entspricht in etwa einem A4-Blatt. Er hat einen 1-GHz-Zweikernprozessor und 2 GByte Arbeitsspeicher. Der Akku hat eine Nennladung von 8.000 mAh. Über die Laufzeit macht der Hersteller keine Angaben. Daten können drahtlos per WLAN oder UMTS auf den Reader übertragen werden.

Touchscreen oder Digitizer

Die 16 GByte Speicher reichen laut Hersteller aus, um die Pläne von 200 Projekten zu speichern. Eine CAD-Software, um die Pläne anzuzeigen oder zu bearbeiten, ist vorinstalliert. Bedient wird das Gerät per Touchscreen oder mit einem Digitizer.

Der CAD Reader soll auf der Konferenz Autodesk University vorgestellt werden. Die wird am heutigen Dienstag in Las Vegas eröffnet und endet am 5. Dezember.

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malmi 03. Dez 2013

Es geht ja um das Trägermaterial. Die Vorteile beim Gewicht sehe ich auch nicht...

.02 Cents 03. Dez 2013

Ich bin jetzt kein Architekt, aber eigentlich sollte man mit so einem kleinen, leichten...

savejeff 03. Dez 2013

ich habe schon immer den traum gehabt ne wand damit zu flastern für ne große anzeige für...


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