Abo
  • Services:

Patent: Macs mit eingebautem Projektor

Apples künftige Macs könnten mit einem Projektor ausgestattet sein, der anstelle eines Displays genutzt wird. Damit würde eine vollkommen neue Geräteklasse geschaffen. Das sieht zumindest ein Patent vor, das Apple zugesprochen wurde.

Artikel veröffentlicht am ,
Mac Mini mit Projektor (Bildmontage)
Mac Mini mit Projektor (Bildmontage) (Bild: Golem.de)

Apple hat in den USA einen Computer patentiert, der ohne Display auskommt und weder als Desktop noch als Notebook einzuordnen ist. Im Grunde genommen handelt es sich dabei um einen All-in-One-PC, dem allerdings das Display fehlt. Stattdessen wird ein eingebauter Projektor verwendet, um die Bildschirminhalte an die Wand zu projizieren.

Stellenmarkt
  1. Home Shopping Europe GmbH, Ismaning Raum München
  2. Hays AG, Frankfurt am Main

Damit kein allzu großer Abstand zwischen Wand und Mac gewahrt werden muss, werde eine extreme Weitwinkeloptik eingesetzt, schreibt Apple in der Patentschrift. Solche Projektoren gibt es seit vielen Jahren. Sie werden vornehmlich im Bildungsbereich eingesetzt und verhindern durch geringe Abstände zur Leinwand außerdem, dass der Vortragende ins Bild laufen kann und einen Schatten wirft.

Der Mac mit eingebautem Projektor würde vermutlich nicht auf dem Schreibtisch aufgestellt, sondern entweder in Deckenhöhe oder dort, wo er zwar sinnvoll zur Projektion eingesetzt werden kann, sonst aber nicht weiter stört. Er ist als mobiles System konzipiert, wobei die Maxime gilt, dass Kabel auf jeden Fall zu vermeiden sind. Mit den Peripheriegeräten Maus und Tastatur kommuniziert der Rechner per Bluetooth. Er soll teilweise auch per Sprachbefehl gesteuert werden können. In die Box selbst müsste allerdings ein Stromkabel gesteckt werden, wobei Apple auch erwähnt, dass alternativ ein Akku per Induktion geladen werden könnte.

Apple hatte den Patentantrag im September 2008 eingereicht und bekam das Patent 8,610,726 erst Mitte Dezember 2013 zugesprochen. Ein erlangtes Patent bedeutet nicht, dass Apple diesen Rechner auch tatsächlich baut; die Mehrzahl der Patente wird nie realisiert.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,99€
  2. (u. a. The Hateful 8 Blu-ray, Hacksaw Ridge Blu-ray, Unlocked Blu-ray, Ziemlich beste Freunde Blu...
  3. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)

Moe479 20. Dez 2013

war es nicht so, dass eine verbesserte dampfmaschiene seiner zeit erst mit...

Apple_und_ein_i 19. Dez 2013

Ach so, das hat sich Jony Ives also bei dem neuen Design des Mac Pros gedacht. Aus der...

ldlx 19. Dez 2013

Das Hardware-Gesamtsystem eines MacBook Pro ist schon nicht verkehrt, Sound, Display und...

Stereo 19. Dez 2013

Da solltest du noch mal nachgooglen.

xcver 19. Dez 2013

Wenn man das patentieren kann, müsste es ja so ähnliche Patente gegeben haben für...


Folgen Sie uns
       


Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test

Haartrockner oder doch Lautsprecher? Wir testen Razers Nommo-Chroma-Boxen und tendieren zu Ersterem.

Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

    •  /