Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Oculus Rift: Marc Andreessen investiert 75 Millionen US-Dollar

Falls Oculus Rift scheitert, dann kaum an der finanziellen Ausstattung: Marc Andreessen stellt den Machern des VR-Headsets über seinen Investmentfonds rund 75 Millionen US-Dollar zur Verfügung.
/ Peter Steinlechner
37 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Artwork von Team Fortress 2 mit Oculus Rift (Bild: Valve Software)
Artwork von Team Fortress 2 mit Oculus Rift Bild: Valve Software

"Oculus wird unserer Auffassung nach nicht nur die Welt des Gaming verändern, sondern auch grundlegende menschliche Erfahrungen in Bereichen wie Film, Bildung, Architektur und Design" , kommentiert Marc Andreessen sein jüngstes Investment. Über seinen Fond Andreessen Horowitz(öffnet im neuen Fenster) und mit Partnern stellt er der Firma Oculus VR(öffnet im neuen Fenster) rund 75 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Bereits im Sommer 2013 hatte das Unternehmen von Kapitalgebern über 16 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt bekommen.

Oculus Rift - Test-Fazit der Entwicklerversion
Oculus Rift - Test-Fazit der Entwicklerversion (01:41)

Das Geld ist für die weitere Expansion des Unternehmens gedacht, das auf seiner Webseite derzeit mehrere Dutzend Stellen ausgeschrieben hat. Nach letztem Stand soll wohl 2014 die Endkundenversion des Oculus Rift veröffentlichen, die gegenüber der schon erhältlichen Entwicklerversion eine deutlich höhere Auflösung unterstützen soll.

Während die Dev-Fassung mit 1.280 x 800 Pixeln auskommt, soll die Consumer-Ausgabe mindestens 1.080p verwenden. Außerdem soll es weitere technische Verbesserungen wie eine oder mehrere integrierte Kameras geben. Oculus hat angekündigt, im Januar 2014 auf der Unterhaltungselektronikmesse CES in Las Vegas neue Informationen bekanntzugeben.


Relevante Themen