Abo
  • Services:
Anzeige
Die Außenseiten schieben sich motorisch aus dem Gehäuse.
Die Außenseiten schieben sich motorisch aus dem Gehäuse. (Bild: Samsung)

Samsung Fernseher verbiegt sein Display selbst

Neben den schon ab Werk gekrümmten UHD-Fernsehern zeigte Samsung in Las Vegas auch eine Designstudie. Der 80-Zoll-Fernseher konnte sich auf Knopfdruck verbiegen.

Anzeige

2014 will Samsung mit UHD-Fernsehern - das Kürzel 4K vermied das Unternehmen - richtig durchstarten. Mit Displaydiagonalen von 50 bis 105 Zoll sollen alle Preispunkte besetzt werden. Schon jetzt sieht sich das Unternehmen als Marktführer, 2013 sollen weltweit 2 Millionen der noch immer sehr teuren Fernseher verkauft worden sein. 2014 rechnet Samsung nach Erhebungen von Displaysearch mit 12 Millionen Geräten, 2017 sollen es jährlich 60 Millionen sein.

  • Samsungs CES-Veranstaltung zum Thema UHD-TVs (Stream: Samsung, Fotos: Nico Ernst/Golem.de)
  • Der gebogene 105-Zöller ist der bisher größte UHD-TV. (Stream: Samsung, Fotos: Nico Ernst/Golem.de)
  • Samsungs CES-Veranstaltung zum Thema UHD-TVs (Stream: Samsung, Fotos: Nico Ernst/Golem.de)
  • Samsungs CES-Veranstaltung zum Thema UHD-TVs (Stream: Samsung, Fotos: Nico Ernst/Golem.de)
  • Samsungs CES-Veranstaltung zum Thema UHD-TVs (Stream: Samsung, Fotos: Nico Ernst/Golem.de)
Der gebogene 105-Zöller ist der bisher größte UHD-TV. (Stream: Samsung, Fotos: Nico Ernst/Golem.de)

Um das Problem der wenigen Inhalte will sich Samsung durch Kooperationen mit Hollywood-Studios wie 20th Century Fox und Streaming-Anbietern wie Amazon kümmern. Aber auch die Geräte selbst sollen immer weiter entwickelt werden. Wie schon bei manchen Full-HDs von Samsung soll es auch für die UHD-TVs Upgrade-Kits geben, die an der Rückseite eingeklinkt werden. So will Samsung unter anderem auch einen 4K-Streaming-Client nachrüsten.

Neben dem schon vorher angekündigten 105-Zoll-TV mit gekrümmtem Display stellte Samsung überraschend auch einen Fernseher vor, der sich selbst verbiegen kann. In einem für LCDs recht tiefen Gehäuse steckte dabei zunächst ein flacher Bildschirm. Auf Knopfdruck bogen sich die Außenseiten binnen weniger Sekunden bei laufender Anzeige nach vorn, so dass das Gerät wie einer der ab Werk gekrümmten UHD-TVs aussah.

Wie Samsung erklärte, soll sich der Fernseher so an verschiedene Einsatzbereiche anpassen lassen. Wenn nur eine Person nahe am TV sitzt und sich ganz auf einen Film konzentrieren will, kommt die gekrümmte Version zum Einsatz. Sitzen mehrere Menschen verteilt vor dem Gerät, etwa beim Spielen, soll die flache Variante genutzt werden. Ob und wann aus der Studie ein Produkt wird und was es kosten könnte, verriet Samsung noch nicht.

Wir bitten die schlechte Qualität der Bilder zu entschuldigen, Samsung stellte als Alternative zur schon eine Stunde zuvor überfüllten Pressekonferenz nur einen niedrig aufgelösten Videostream zur Verfügung.


eye home zur Startseite
booyakasha 07. Jan 2014

105 Zoll sind 2.66 Meter. Das ist dann vielleicht schon das Minimum.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über JobLeads GmbH, Zürich
  2. Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Bad Kissingen
  3. Deutsche Bundesbank, München
  4. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 56,08€ (Vergleichspreis ab ca. 65€)
  2. 18,01€+ 3€ Versand
  3. 6,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Apple iOS 11 im Test

    Alte Apps weg, Daten weg, aber sonst alles gut

  2. Bitkom

    Ausbau mit Glasfaser kann noch 20 Jahre dauern

  3. Elektroauto

    Nikolas E-Trucks bekommen einen Antrieb von Bosch

  4. HHVM

    Facebook konzentriert sich künftig auf Hack statt PHP

  5. EU-Datenschutzreform

    Bitkom warnt Firmen vor Millionen-Bußgeldern

  6. Keybase Teams

    Opensource-Teamchat verschlüsselt Gesprächsverläufe

  7. Elektromobilität

    In Norwegen fehlen Ladesäulen

  8. Metroid Samus Returns im Kurztest

    Rückkehr der gelenkigen Kopfgeldjägerin

  9. Encrypted Media Extensions

    Web-DRM ist ein Standard für Nutzer

  10. TP Link Archer CR700v

    Einziger AVM-Konkurrent bei Kabelroutern gibt auf



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Wireless Qi: Wie die Ikealampe das iPhone lädt
Wireless Qi
Wie die Ikealampe das iPhone lädt
  1. Noch kein Standard Proprietäre Airpower-Matte für mehrere Apple-Geräte

Edge Computing: Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
Edge Computing
Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
  1. Software AG Cumulocity IoT bringt das Internet der Dinge für Einsteiger
  2. DDoS 30.000 Telnet-Zugänge für IoT-Geräte veröffentlicht
  3. Deutsche Telekom Narrowband-IoT-Servicepakete ab 200 Euro

Kein App Store mehr: iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
Kein App Store mehr
iOS-Nutzer sollten das neue iTunes nicht installieren
  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht Goldmaster für iOS, tvOS und WatchOS
  2. iPhone X Apples iPhone mit randlosem OLED-Display kostet 1.150 Euro
  3. Apple iPhone 8 und iPhone 8 Plus lassen sich drahtlos laden

  1. Neues Feature in iOS11

    iCmdr | 04:05

  2. Re: AI gibt es nicht.

    wlorenz65 | 03:52

  3. Re: Wieso gehts dann anderswo?

    Greys0n | 03:48

  4. Re: Ist doch alles ganz einfach... LTE High Speed...

    Greys0n | 03:46

  5. Re: Armes Deutschland

    medium_quelle | 03:36


  1. 19:04

  2. 18:51

  3. 18:41

  4. 17:01

  5. 16:46

  6. 16:41

  7. 16:28

  8. 16:11


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel