Die Telekom wird bis Jahresende weitere Fortschritte beim Vectoring-Ausbau machen. Der Vectoring-Ausbau sei um den Faktor 5 schneller und den Faktor 10 günstiger als ein reiner Glasfaser-Ausbau, sagte Niek Jan van Damme.
Update Das Festnetz der Telekom ist bundesweit gestört. Über die Ursache schweigt das Unternehmen noch, räumt aber Störungen bei Telefonie, im Internet und TV im Festnetz ein.
Der BND hat große Defizite beim Einsatz von NSA-Selektoren eingeräumt. Im NSA-Ausschuss verwirrte ein Geheimdienstmitarbeiter dabei mit widersprüchlichen Angaben.
Zum April 2016 wird es einen der ersten Zahlungsdienste im Internet nach knapp 17 Jahren nicht mehr geben: Die Telekom beendet den Service Clickandbuy im nächsten Jahr. Wer dort noch Guthaben hat, muss es bis dahin aufbrauchen.
Das E-Plus-Netz von Telefónica hat sich im Bereich Daten verschlechtert. Die Telekom ist wieder Testsieger bei Connect, wird aber in der Kategorie Sprache von Vodafone überholt, weil Voice over LTE fehlt.
In Karlsruhe stapeln sich langsam die Klagen zu den NSA-Selektoren. Nach der Opposition will nun auch die G-10-Kommission die Einsicht in die Liste gerichtlich durchsetzen.
Die Telekom bietet mit Data Start einen Mobilfunktarif, der auch als Tagesflatrate nutzbar ist. Für 24 Stunden fallen 2,95 Euro an. Doch einmalig müssen 10 Euro bezahlt werden.
Schon seit mindestens Mai 2015 gibt es sie, eine Option für Hetzner-Kunden, die ihre Server für Kunden der Telekom zwischen 19 und 22 Uhr besser erreichbar machen wollen. Im Zuge der Debatte rund um Netzneutralität wird die Option zu einem aktuellen Beitrag.
Der Kompromiss der Bundesnetzagentur zum exklusiven Vectoring schreckt die Telekom ab. "Ob unter diesen Bedingungen tatsächlich alle Nahbereiche versorgt werden können, müssen wir jetzt prüfen", sagte ein Sprecher Golem.de.
Die Vernehmung eines BND-Außenstellenleiters im NSA-Ausschuss nimmt teilweise groteske Züge an. Das große Geheimnis um die Abhöranlage Gablingen bleibt weiter ungelöst.
Die Telekom bekommt ihr exklusives Vectoring-Recht im Nahbereich um die Hauptverteiler der Bundesnetzagentur. Nur wenn Betreiber bereits stärker ausgebaut hätten als die Telekom, blieben sie verschont, heißt es im Entscheidungsentwurf.
Eine Mitarbeiterin des Bundeskanzleramts hat sich vehement gegen eine umstrittene Legitimierung der BND-Spionagepraxis gewehrt. Doch ihre Position gegen die Weltraumtheorie war nur scheinbar kritisch.
Die Überwachungspraktiken des BND in Bad Aibling sind so komplex, dass die Bundesdatenschutzbeauftragte mit ihren Kontrollen überfordert ist. Scharfe Kritik am Rechtsverständnis des Geheimdienstes äußerte eine Mitarbeiterin im NSA-Ausschuss.
Im nächsten Jahr kommt die eSIM-Card auf den Markt, heute hat die Deutsche Telekom in Berlin die Technik vorgeführt. Das Unternehmen erklärte, es wolle die Möglichkeit des Anbieterwechsels dabei nicht vorantreiben.
Microsoft wird seine Cloud-Dienste in Deutschland bei der Deutschen Telekom hosten, um den US-Geheimdiensten zu entgehen. Kunden können sich dafür entscheiden, Azure, Office 365 und Dynamics CRM von Servern in Magdeburg und Frankfurt zu nutzen.
Update Die Enthüllungen zu den eigenen Selektoren werden für den BND immer unangenehmer. Nun sollen ein prominenter deutscher Diplomat und der französische Außenminister abgehört worden sein.
Die Stadtwerke Neumünster wollen exklusives Vectoring durch die Telekom verhindern und bieten deswegen eine Verpflichtung für den Glasfaserausbau in Schleswig-Holstein. Doch während die Telekom Ende 2018 fertig sein will, braucht FTTH bis 2022.
Für Firmenkunden bietet die Telekom eine neue Lösung, die IP-VPN-Services optimiert, indem zusammen mit Akamai die schnellen Verbindungen gesucht werden. Das richtet sich an Strecken, wo MPLS nicht verfügbar ist.
Mit dem Fahrradhelm unter dem Arm kam der frühere Bundesrichter Graulich im NSA-Ausschuss an. Dort musste er einen Hagel kritischer Fragen zu seinem Selektorenbericht über sich ergehen lassen.
Der Verpflichtungstext für den Vectoring-Ausbau, wodurch laut Telekom knapp 80 Prozent der Haushalte 100 MBit/s bekommen, liegt jetzt vor. Die Bundesnetzagentur arbeitet "mit Hochdruck an einem Entscheidungsentwurf".
Mit E-Plus lässt sich mobiles Internet in der Bahn am schlechtesten nutzen. Wirklich überzeugen kann keiner der drei Netzbetreiber in fahrenden Zügen, auch nicht bei der Sprachtelefonie.
Die Telekom ist sauer, weil 1&1 bei der Bundesnetzagentur Vorleistungsprodukte für LTE und seinen Hybridanschluss erzwingen will. Wer investiere und echte Innovationen entwickle, dürfe dafür nicht bestraft werden.
Für eine Beteiligung am Umsatz will die Telekom Spezialdienste von Startups privilegieren. Möglich werde dies durch die Verordnung der Europäischen Union zur Netzneutralität, freut sich der Konzernchef. Das Modell hatte sein Pressesprecher schon im März vorformuliert.
1&1 fordert Zugang zu der Hybridtechnik der Telekom oder ein Verkaufsverbot für den Router und die Netzwerktechnologie für die Bündelung von DSL und LTE. Dazu wurde die Bundesnetzagentur jetzt dringlich angerufen.
1&1 will auf den Markt für Hybrid-Internetzugänge, die Festnetz und Mobilfunk bündeln. Dabei dürfte der Provider den Preis der Telekom unterbieten - doch die will das verhindern.
Die Telekom probiert in Bonn das Internet der Dinge in ihrem Netz, um die Kommunikation mit Sensoren zu ermöglichen. Schmalbandiges IoT könne als Software-Upgrade eines SingleRAN-Netzes implementiert werden, erklärte Huawei.
Wie erwartet hat das EU-Parlament für Schlupflöcher zur Umgehung der Netzneutralität gestimmt. Trotz vieler Appelle aus der Netzgemeinde fanden Änderungsvorschläge keine Mehrheit.
Für die von der Telekom und von Vodafone gewollte Einschränkung der Netzneutralität zahlen am Ende die Nutzer. Das wurde auf den Medientagen München besprochen.
Mit der Hybridtechnik von Intel und Ericsson sollen Datenraten von bis zu 300 MBit/s durch Bündelung möglich sein. Es ist eine Kampfansage an Huawei, die Telekom und Viprinet.
Telekom und Huawei haben nun den Vertrag für ihre Open Telekom Cloud offiziell unterzeichnet. Ein wichtiges Detail der Kooperation hat Golem.de aus informierten Kreisen erfahren.
Kurz vor der endgültigen Abstimmung des EU-Parlaments zur Netzneutralität mehren sich die warnenden Stimmen. Die Landesmedienanstalten sehen die Meinungsvielfalt durch Spezialdienste und Zero-Rating gefährdet.
Nicht nur Kunden der Deutschen Telekom sind von neuen Betrügereien beim Onlinebanking betroffen. In einem weiteren Fall liefen die Transaktionen über einen Zahlungsdienstleister.
Der Datentarif Data Comfort Premium der Telekom richtet sich an Tablet- oder Notebooknutzer. Neben dem Datenpaket, das Nachbuchen von 5 GByte für 4,95 Euro erlaubt, gibt es alle zwölf Monate ein Angebot für ein subventioniertes Tablet.
Mindestens bis in den Keller reicht das Glasfasernetz in Deutschland nun für über 2 Millionen Haushalte. Doch die Zahl der zahlenden Haushalte steigt weniger stark.
Die Telekom hat einem Medienbericht über kostenfreien Zugang in ihren WLAN-Hotspots widersprochen. "Grundsätzlich kostenfrei" soll es nicht geben. Doch Teltarif.de hat andere Erfahrungen gemacht.
Vor dem NSA-Ausschuss hat der frühere Soldat Brandon Bryant schockierende Details des US-Drohnenprogramms erläutert. Schon Zwölfjährige seien legitime Ziele. Bei allen Einsätzen müssten die Daten über den deutschen Stützpunkt Ramstein geleitet werden.
Ausspähen unter Freunden geht laut Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gar nicht. Der Bundesnachrichtendienst hält sich an diese Devise offenbar erst seit kurzer Zeit.
In zwei Wochen dürften bei den großen Telekom-Firmen die Sektkorken knallen: Der EU-Kompromiss zur Netzneutralität lässt viele Schlupflöcher für kostenpflichtige Dienste im Internet zu. Beschlossen wird er trotzdem.
Mit Inter-Sector MIMO wollen Telekom und Samsung die Datenübertragungsrate im Zellgrenzbereich von LTE-Antennen erweitert haben. "Die Ergebnisse dieses Versuchs sind ein wichtiger Meilenstein für LTE Advanced", sagte Bruno Jacobfeuerborn, Chief Technology Officer der Telekom.
Die Telekom-Tochter Congstar plant einen neuen Tarif als Kabel Doppelflat XXL. Geboten würden 200 MBit/s im Download und 20 MBit/s im Upload. Das Angebot ähnelt der FTTB-Kooperation mit Deutsche Annington Immobilien, wo die Telekom TV-Kabelnetz bietet.
Die Deutsche Telekom beginnt mit dem Verkauf des Puls-Tablets. Aber anders als versprochen müssen viele Kunden mit einem Telefon- und Internetanschluss mehr als 50 Euro dafür bezahlen.
Aus Angst vor den exklusiven Vectoring-Plänen wollen die Wettbewerber jetzt die Aufspaltung der Deutschen Telekom. Diese meint, dadurch würde "die gesamte Branche über Jahre" gelähmt.
Die Telekom soll laut einem Medienbericht mit Shine Technologies verhandeln, die Adblocker für Netzwerkbetreiber bieten. Die Telekom sagt, es gebe noch keinen "festgelegten Plan in Bezug auf Werbeblocker".
Update Der Menschenrechtskommissar des Europarats rügt die Kontrolle der deutschen Geheimdienste. Es gebe dafür zu wenig Personal, Fachwissen und Koordination.
Der Bundesnachrichtendienst lädt offenbar jedes Jahr befreundete Agenten auf das Oktoberfest ein. Eine unklare Ausgabe von Steuermitteln, kritisiert der Bund der Steuerzahler.