• IT-Karriere:
  • Services:

Angebotstablet: Viele Telekom-Kunden erhalten Puls nicht für 50 Euro

Die Deutsche Telekom beginnt mit dem Verkauf des Puls-Tablets. Aber anders als versprochen müssen viele Kunden mit einem Telefon- und Internetanschluss mehr als 50 Euro dafür bezahlen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das 8-Zoll-Tablet Puls läuft mit Android 5.0.
Das 8-Zoll-Tablet Puls läuft mit Android 5.0. (Bild: Deutsche Telekom)

Einen Sonderpreis von 50 Euro hatte die Telekom allen ihren Kunden mit einem beliebigen Telefon- und Internetanschluss beim Kauf des Puls-Tablets zugesichert. Zu diesem Preis werden aber viele Kunden das 8-Zoll-Tablet doch nicht bekommen. Die spezielle Webseite für das Puls-Tablet nennt einige bisher nicht bekannte Einschränkungen. So erhalten nur Kunden das Tablet für 50 Euro, die mindestens den Tarif Magenta Zuhause M gebucht haben.

  • Puls - 8-Zoll-Tablet mit Android 5.0 (Bild: Deutsche Telekom)
  • Puls - 8-Zoll-Tablet mit Android 5.0 (Bild: Deutsche Telekom)
  • Puls - 8-Zoll-Tablet mit Android 5.0 (Bild: Deutsche Telekom)
Puls - 8-Zoll-Tablet mit Android 5.0 (Bild: Deutsche Telekom)
Stellenmarkt
  1. Hays AG, München
  2. Universitätsklinikum Münster, Münster

Alle übrigen Telekom-Kunden, die die ursprünglich genannten Bedingungen erfüllen, müssen für das Tablet stattdessen 80 Euro bezahlen. Dieser Preis gilt für die Magenta-Zuhause-Tarife XS und S sowie für alle Alttarife der Produkte Call & Surf und Entertain. Als weitere neue Einschränkung gilt der Angebotspreis generell nur für Privatkunden.

Angebot ist zeitlich befristet

Außerdem ist das Angebot generell bis zum 31. Januar 2016 befristet und gilt ohnehin nur, solange der Vorrat reicht. Es lässt sich derzeit nicht abschätzen, ob Kunden das Tablet noch bekommen, wenn sie es in den kommenden Monaten kaufen wollen. Wer keinen der oben genannten Tarife gebucht hat oder kein Telekom-Kunde ist, muss für das Tablet 150 Euro bezahlen.

Mit dieser Aktion will die Telekom ein Tablet in jedes Wohnzimmer bringen, weil laut Aussage des Unternehmens viele Kunden noch keines besitzen würden. Dabei hat die Telekom starke Konkurrenz von Amazon bekommen, das sein neues Fire Tablet für 60 Euro Ende Oktober 2015 auf den Markt bringt. Das 7-Zoll-Tablet ist zwar technisch schwächer ausgestattet als das Puls-Tablet, bietet aber einen preisgünstigen Einstieg in die Tablet-Welt.

Technische Ausstattung ist dem Preis angemessen

Die technische Ausstattung ist dem Normalpreis angemessen. Der Kunde erhält ein Einstiegstablet ohne technische Raffinessen. Das 8-Zoll-Display bietet eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln, die bei der Displaygröße noch ausreichend ist. Im Tablet steckt Mediateks Quad-Core-Prozessor MT8127, der mit einer Taktrate von 1,3 GHz läuft.

Die Speicherbestückung ist für ein Einsteigergerät durchaus gut: Es gibt 1 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher sowie einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit maximal 32 GByte. Das Tablet gibt es nicht mit integriertem LTE-Modul, es bietet Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 4.0 und hat einen GPS-Empfänger.

Tablet läuft mit Android 5.0

Auf der Rückseite des Tablets befindet sich eine einfache 5-Megapixel-Kamera ohne Autofokus. Vorne ist eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonate integriert. Der eingebaute Lithium-Polymer-Akku hat eine Kapazität von 4.060 mAh. Damit soll eine kontinuierliche Nutzung von etwas mehr als 5 Stunden möglich sein.

Das Tablet läuft mit Android 5.0 alias Lollipop. Die Oberfläche wurde von der Telekom nur minimal angepasst, sie orientiert sich entsprechend stark am Basis-Android. Auf dem Tablet sind eine Reihe von Telekom-Apps vorinstalliert, mit denen der Zugang zu Telekom-Diensten vereinfacht werden soll.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 13,49€
  2. 14,99€
  3. 4,99€
  4. Gratis

couger2010 21. Nov 2015

Mahlzeit Ich wollt mir schon die ganze zeit ein Tablet zu legen, aber hatte keins...

orlowjb3 20. Okt 2015

Ich hab mir leider das Tablet gekauft und wie soviele andere Kunden Probleme mit der...

scr1tch 08. Okt 2015

Nur weils Mediathek CPU hat, heißt es nicht , dass es un-custom-rom'able ist ;-) Mein...

TrollNo1 08. Okt 2015

Blöd nur, wenn das nur die kaufen, die eh schon in den entsprechenden Tarifen sind.

architeuthis_dux 07. Okt 2015

danke, ja ein paar lernspiele werden sicher auch drauf kommen, ich schwanke zwischen dem...


Folgen Sie uns
       


Serial 1 Rush CTY - Fazit

Keine Harley, sondern ein alltagstaugliches Pedelec: das Serial 1 überzeugt im Test.

Serial 1 Rush CTY - Fazit Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /