Abo
  • Services:
Anzeige
Spezieller Kindertarif der Deutschen Telekom vorgestellt
Spezieller Kindertarif der Deutschen Telekom vorgestellt (Bild: John MacDougall/AFP/Getty Images)

Magenta Mobil Start: Deutsche Telekom startet mit speziellem Kindertarif

Spezieller Kindertarif der Deutschen Telekom vorgestellt
Spezieller Kindertarif der Deutschen Telekom vorgestellt (Bild: John MacDougall/AFP/Getty Images)

Die Deutsche Telekom hat einen speziellen Mobilfunktarif für Kinder vorgestellt. Er kann an die Bedürfnisse der älter werdenden Sprösslinge angepasst werden und wird auch als Familienvariante angeboten.

Anzeige

Die Deutsche Telekom will es Familien erleichtern, für ihre Kinder einen passenden Mobilfunktarif zu finden. Dazu wurden die Tarife Magenta Mobil Start und Family Card Start vorgestellt. Diese unterscheiden sich minimal in den Leistungsdaten, haben aber einen ähnlichen Einsatzzweck.

Netzinterne Telefon- und SMS-Flatrate

Basis beider Tarife ist eine netzinterne Telefon- und SMS-Flatrate: Für Telefonate und Kurzmitteilungen innerhalb des Telekom-Mobilfunknetzes fallen also keine weiteren Kosten an. Für Anrufe und SMS in andere deutsche Netze werden pauschal 9 Cent pro Minute respektive Nachricht berechnet. Außerdem kann in dem Tarif eine beliebige deutsche Festnetzrufnummer festgelegt werden, die kostenlos angerufen werden kann. Diese Leistungsdaten stehen auch für den Tarif Family Card Start zur Verfügung. Diese Leistung kostet monatlich 2,95 Euro und es gibt dabei keine Mindestvertragslaufzeit.

Die gewählte Zielrufnummer ist auch dann erreichbar, wenn kein Guthaben vorhanden ist, um den Tarif wieder zu buchen. In dem Fall wird er zu einem regulären 9-Cent-Tarif, indem jede Telefonminute und Kurzmitteilung entsprechend abgerechnet wird.

Der Tarif könne wahlweise über Prepaid oder mit einem vorhandenen Mobilfunkvertrag der Telekom gekoppelt werden, erklärte die Telekom Golem.de auf Nachfrage. Letzteres kann bei kleineren Kindern sinnvoll sein; dann werden die betreffenden Kosten vom Kartenkonto eines der Elternteile abgebucht. Wenn das Kind dann größer ist und selbst für seine Mobilfunknutzung zahlen soll, kann der Tarif auf Prepaid-Bezahlung umgestellt werden. Der Wechsel soll bequem über das Kundenkonto möglich sein. Die Prepaid-Variante kostet als Starterpaket 9,95 Euro. Darin ist ein Startguthaben von 10 Euro enthalten.

Zwei Flatrate-Optionen für mobile Datennutzung

In der Standardeinstellung ist mobile Datennutzung im Mobil-Start-Tarif mit einer Tagesflatrate aktiviert. Diese bietet für 24 Stunden ein ungedrosseltes Datenvolumen von 25 MByte mit einer maximalen Datenrate von 8 MBit/s. Wird das Volumen vor Ablauf der 24 Stunden aufgebraucht, kann das mobile Internet nur noch mit einer Datenrate von 64 KBit/s verwendet werden. Wenn die Tagesflat aktiviert wird, fallen 0,99 Euro pro Tag an. Falls das mobile Internet vom Kind intensiver genutzt wird, stehen zwei mobile Datenflatrates zur Wahl.

Für monatlich 2 Euro gibt es die Datenflatrate Data Start S mit 100 MByte bei einer maximalen Datenrate von 16 MBit/s. Auch hier wird auf 64 KByte/s gedrosselt, wenn die 100 MByte vor Ablauf des Monats verbraucht wurden. Für 500 MByte Datenvolumen bei einer Datenrate von ebenfalls bis zu 16 MBit/s fallen für die Option Data Start M Kosten von 7 Euro im Monat an. Auch hier aktiviert sich die Drosselung bei Bedarf und die Datenrate wird künstlich verringert.

Bei den Family-Card-Start-Tarifen ist das mobile Internet generell deaktiviert. Sobald einer der oben genannten Datentarife dazugebucht wird, verschwindet die Internetsperre. Die Family-Card-Start-Tarife sind an den laufenden Mobilfunkvertrag eines der Elternteile gebunden. Wer Magenta Eins gebucht hat, kann bis zu vier Family-Card-SIM-Karten ohne Aufpreis verwenden. Ab der fünften Karte würden dann aber wieder die monatlichen Gebühren anfallen. Die monatlichen Gebühren von 2,95 Euro entfallen also. Der einmalige Kartenpreis von 9,95 Euro muss auch dann bezahlt werden, bei der Aktivierung gibt es ein Startguthaben von 10 Euro.

Kinderschutz-Option geplant

Ende November 2015 will die Telekom eine neue Kinderschutz-Option für Vertragskunden anbieten. Damit kann die Internetnutzung begrenzt werden. So kann der Besuch von unerwünschten Webseiten blockiert werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die gesperrte Webseite über Mobilfunk oder WLAN aufgerufen wird. Die Option wird es zunächst nur für Android-Geräte geben, zu einem späteren Zeitpunkt sollen auch andere Betriebssysteme unterstützt werden. Einen Termin dafür nannte die Telekom nicht.


eye home zur Startseite
wundertsich 04. Sep 2015

Vielleicht Eltern denen es wichtig ist, dass ihre Kinder auch ohne Geld auf der Prepaid...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, Berlin
  2. Carmeq GmbH, Wolfsburg oder Berlin
  3. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  4. Lahnpaper GmbH, Lahnstein


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 8,99€
  2. 3,49€
  3. 59,99€/69,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Betrugsverdacht

    Amazon Deutschland sperrt willkürlich Marketplace-Händler

  2. Take 2

    GTA 5 bringt weiter Geld in die Kassen

  3. 50 MBit/s

    Bundesland erreicht kompletten Internetausbau ohne Zuschüsse

  4. Microsoft

    Lautloses Surface Pro hält länger durch und bekommt LTE

  5. Matebook X

    Huawei stellt erstes Notebook vor

  6. Smart Home

    Nest bringt Thermostat Ende 2017 nach Deutschland

  7. Biometrie

    Iris-Scanner des Galaxy S8 kann einfach manipuliert werden

  8. Bundesnetzagentur

    Drillisch bekommt eigene Vorwahl zugeteilt

  9. Neuland erforschen

    Deutsches Internet-Institut entsteht in Berlin

  10. Squad

    Valve heuert Entwickler des Kerbal Space Program an



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Blackberry Keyone im Test: Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
Blackberry Keyone im Test
Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
  1. Blackberry Keyone kommt Mitte Mai
  2. Keyone Blackberrys neues Tastatur-Smartphone kommt später
  3. Blackberry Keyone im Hands on Android-Smartphone mit toller Hardware-Tastatur

The Surge im Test: Frust und Feiern in der Zukunft
The Surge im Test
Frust und Feiern in der Zukunft
  1. Wirtschaftssimulation Pizza Connection 3 wird gebacken
  2. Mobile-Games-Auslese Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn
  3. Spielebranche Beschäftigtenzahl in der deutschen Spielebranche sinkt

Redmond Campus Building 87: Microsofts Area 51 für Hardware
Redmond Campus Building 87
Microsofts Area 51 für Hardware
  1. Windows on ARM Microsoft erklärt den kommenden x86-Emulator im Detail
  2. Azure Microsoft betreut MySQL und PostgreSQL in der Cloud
  3. Microsoft Azure bekommt eine beeindruckend beängstigende Video-API

  1. Re: Besser so als bisher!

    das_mav | 06:16

  2. Re: Bei unseren Häusern (Isolation+Fenster) is...

    kazhar | 06:11

  3. Re: statt betrüger erwischen ?

    budweiser | 05:48

  4. Re: Also ein Glasfasermultiplexswitch? Hat jemand...

    le_watchdoge | 05:30

  5. Re: Von EWE Tel enttäuscht.

    Aralender | 03:33


  1. 16:58

  2. 16:10

  3. 15:22

  4. 14:59

  5. 14:30

  6. 14:20

  7. 13:36

  8. 13:20


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel