Windows-Nutzer können nun auch mit dem HTML5-Player Filme und Serien bei Netflix im Firefox-Browser sehen. Theoretisch möglich wäre das schon seit einem halben Jahr, Nutzer anderer Betriebssysteme müssen aber noch länger warten.
Die Chefin der kalifornischen Umweltbehörde, Mary Nichols, hat einen Plan von Elon Musk und 45 weiteren Unternehmern erhalten, der Volkswagen zum Bau von mehr Elektroautos bewegen soll - als Ausgleich für das sogenannte Dieselgate. Dies könnte sogar im Sinn von VW sein.
Der neue Sportwagen Ford GT ist das erste Fahrzeug, dessen Windschutzscheibe aus Gorilla Glass gefertigt wird. Das bruchfeste und kratzunempfindliche Material bildet aber nur eine Schicht des Laminats.
Google will laut Medienbericht seine autonom fahrenden Autos 2016 in eine eigenständige Firma ausgliedern und Taxidienste anbieten, die von Kunden gebucht werden können.
Ford darf in Kalifornien, Daimler will Las Vegas: Ford hat als elfter Akteur die Erlaubnis erhalten, mit einem Roboterauto durch Kalifornien zu gondeln. Daimler will autonomes Fahren auf der CES vorführen - ebenso wie diverse Konkurrenten.
Nach dem Vtech-Hack vor zwei Wochen wurde in Großbritannien ein Verdächtiger festgenommen. Auch wenn der Hacker die Daten nicht veröffentlicht hat und wohl keine kriminelle Motivation hatte, muss er mit einer Strafe rechnen.
Die aktuelle Version 43 des Firefox verweigert erstmals das Ausführen sowie die Installation unsignierter Addons. Suchvorschläge werden nun auch in der URL-Zeile dargestellt, und der Trackingschutz des privaten Modus ermöglicht die Auswahl der Blocklisten.
Die Cloud-Variante von Libreoffice kann nun auch aus Owncloud heraus genutzt werden. Dafür kooperieren die Entwickler beider Projekte eng miteinander. Es steht ein VM-Abbild bereit, mit dem ein Server getestet werden kann. Die kommerzielle Vermarktung ist bereits in Planung.
Ein Bluetooth-Treiber für Chips der Firma CSR installiert zwei Root-Zertifikate, mit denen der Besitzer des privaten Schlüssels HTTPS-Verbindungen angreifen könnte. Offenbar handelt es sich um Testzertifikate zur Treibersignierung während der Entwicklung.
Amazon und andere Onlinehändler nehmen elektrische Hoverboards aus dem Handel, weil sich Brände und Unfälle mit den zweirädrigen angetriebenen Scootern häufen. Einige Fluggesellschaften nehmen die E-Boards nicht mehr mit.
Elektroautos haben prinzipbedingt eine gute Anfangsbeschleunigung und hängen die meisten Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren an der Ampel ab. Tesla Motors hat für das Model S ein Softwareupdate vorgestellt, damit diese Ampelstarts nicht im Straßengraben enden.
IT und Auto wachsen zusammen. Das zeigt auch Samsung: Der Konzern aus Südkorea hat eine Autosparte gegründet. Sie wird sich unter anderem mit autonomen Fahren beschäftigen.
Aus der Anhörung bei der Bundesnetzagentur zum Exklusivantrag der Telekom sind Informationen bekanntgeworden. Danach soll Vectoring im ländlichen Raum kaum stattfinden. Doch die Telekom widerspricht energisch der Darstellung und legt andere Angaben vor.
In Las Vegas will der Elektroautohersteller Faraday Future ein Autowerk aufbauen und rund eine Milliarde US-Dollar investieren. Bis das erste Fahrzeug des Unternehmens, das vom chinesischen Milliardär Yueting Jia finanziert wird, auf den Markt kommt, wird allerdings noch viel Zeit vergehen.
Der US-Autohersteller Ford will bis 2020 insgesamt 4,5 Milliarden US-Dollar in die Entwicklung von 13 neuen Elektro- und Hybridautos stecken. In vier Jahren sollen laut Ford-Chef Mark Fields 40 Prozent der Fahrzeuge so ausgestattet sein.
Eigentlich sollen mit SHA1 signierte TLS-Zertifikate bald der Vergangenheit angehören. Doch in Entwicklungsländern sind noch viele Geräte in Benutzung, die den besseren SHA256-Algorithmus nicht unterstützen. Facebook und Cloudflare wollen daher alten Browsern ein anderes Zertifikat ausliefern.
CES 2016 Auf der CES 2016 in Las Vegas will Volkswagen Anfang Januar ein neues Elektrokonzeptfahrzeug vorstellen. Nach Ansicht des Unternehmens wird der Automobilmarkt künftig von der Elektromobilität bestimmt.
Derzeit gebe es rund 25 Millionen Thunderbird-Nutzer, schreibt der Chef des zuständigen Entwicklergremiums. Ihre Zahl wachse stetig. Die Pläne zur Loslösung des E-Mail-Clients von Mozilla werden zudem konkreter, die Entwickler damit aber auch abhängiger von ihren Nutzern.
Schon im kommenden Jahr soll der Firefox-Browser einige Teile der neuen Rendering-Engine Servo nutzen. Um den in Rust geschriebenen Code verwenden zu können, muss Mozilla den Browser aber vorher noch weiter umbauen.
Mit der iOS-App Focus steht der von Mozilla erstellte Trackingschutz nun auch im Safari-Browser für die Mobilgeräte von Apple bereit. Die Technik stamme aus den Desktop-Versionen des Firefox, entspreche den Nutzerwünschen und sei explizit kein Werbeblocker, betont Mozilla erneut.
Die Monopolkommission wendet sich gegen Exklusivrechte für die Telekom beim Vectoring. Alle ausbauwilligen Unternehmen sollten auch im Nahbereich der Hauptverteiler aktiv werden dürfen.
Die Telekom wird bis Jahresende weitere Fortschritte beim Vectoring-Ausbau machen. Der Vectoring-Ausbau sei um den Faktor 5 schneller und den Faktor 10 günstiger als ein reiner Glasfaser-Ausbau, sagte Niek Jan van Damme.
Die Javascript-Engine von Microsofts Edge-Browser, Chakra, soll größtenteils Open Source werden. Die Technik soll künftig auch auf andere Plattformen als Windows portiert werden. Besonders interessant könnte das für die Verwendung in Node.js sein.
Ein Elektroauto, das sich jeder leisten kann: Frankreichs Umweltministerin Ségolène Royal hat die Autoindustrie aufgerufen, einen modernen Käfer zu entwickeln.
Die lernenden Roboterspielsets für Kinder gibt es jetzt im Handel. Wer sie vor dem Kauf erst einmal ausprobieren will, kann das im Dezember in einem Geschäft in Berlin tun.
Aus der Konzeptstudie von der IAA 2015 wird in den nächsten Jahren Realität: Porsche beginnt mit den Vorbereitungen zur Produktion seines ersten Elektrosportwagens und setzt auf bisher selten verbaute Technik.
Ford rüstet mehrere Millionen Autos, die mit der Sync-Technik ausgestattet sind, durch ein Update mit Apples Siri Eyes Free nach. So kann Apples Sprachassistent genutzt werden. Auf Displayunterstützung müssen die Autofahrer aber verzichten.
Mit der etwa fußballgroßen, runden Drohne Fleye will ein belgisches Startup Furore machen. Der Propeller ist wie bei großen Drohnen durch ein Gehäuse gekapselt. Das soll bei möglichen Zusammenstößen Verletzungen und Beschädigungen verhindern.
Brennstoffzellenautos sollen die Zukunft des Elektroautos sein - sauber, leise, effizient. Aber sie haben ihren guten Ruf zu Unrecht: Sie können gar nicht, was von ihnen erhofft wird. Das lässt sich leicht vorrechnen.
DHL will die Zustellung von kleinen Sendungen per Quadcopter vor allem in entlegenen Gebieten testen und hat sich Reit im Winkel in Oberbayern dazu ausgesucht. Das stößt vor Ort auf Widerstand. Die Tourismusbranche will den Drohnenlandeplatz nicht.
Ruhig in der Luft, schnell und wendig - der Inspector S ist ein Octocopter, der für den Einsatz in der Industrie gedacht ist. Das Besondere: Seine Kamera kann auch nach oben gucken.
Laut Mozilla-Chefin Mitchell Baker sollte die Entwicklung von Thunderbird und Firefox künftig strikt getrennt stattfinden, wovon beide Programme profitieren sollen. Möglicherweise wird der freie E-Mail-Client gar aus dem Mozilla-Projekt ausgegliedert - entschieden ist aber noch nichts.
Ein Roboter soll Menschen in Zukunft am Amsterdamer Flughafen den Weg zeigen. Derzeit läuft ein erster Test, in dem er einigen Hindernissen ausweichen muss.
Update Kinder und Eltern schlecht geschützt: Der Hacker des Spielzeugherstellers Vtech hat offenbar nicht nur Zugriff auf Zugangsdaten und Adressen, sondern auch auf Porträtfotos, Chatprotokolle und Audiodateien gehabt. "Das macht mich krank", sagt er.
Tesla verliert einen wichtigen Mitarbeiter an die Konkurrenz. Robert Rose wechselt vom Elektroautohersteller zu Google. Rose war bei Tesla verantwortlich für die Entwicklung der Autopilotfunktion, mit der das Auto teilautomatisiert fahren und parken kann.
Die Formel E will eine elektrische Roboterrennserie etablieren. Die unbemannten Renner sollen im Rahmenprogramm der Elektrorenner an den Start gehen. Teilnehmen sollen Unternehmen, die sich mit autonomem Fahren beschäftigen - aber nicht nur.
Nicht nur mit einem freundlichen Gesicht soll der mBot Programmieranfänger begeistern, sondern auch mit einem niedrigen Preis. Wir haben getestet, ob der Roboter-Bausatz nicht zu billig geraten ist.
Autonome Autos sollen laut einem Patent Googles künftig über Displays an den Außenseiten des Fahrzeugs mit Fußgängern und anderen Verkehrsteilnehmern kommunizieren. Das wirft neue Fragen auf.
Amazons neue Lieferdrohne startet und landet wie ein Helikopter, beim Geradeausflug wird der Heckpropeller aktiviert. In einem Video zeigt Jeremy Clarkson, ehemals Moderator bei Top Gear, wie Amazon Prime Air künftig funktionieren könnte.
Mit der Phantom 3 Professional hat DJI ein Quadcopter-Modell mit 4K-Videokamera vorgestellt. Golem.de hat getestet, wie es sich damit fliegt, was die Aufnahmen taugen und ob die Drohne leicht zu bedienen ist. Sie hat die Tortur überstanden - wenn auch knapp.
Update Der App-Store des asiatischen Spielzeugherstellers Vtech ist gehackt worden, Informationen von rund 200.000 Kindern sind in die Hände eines Unbekannten gelangt. Auch Kunden aus Deutschland sind betroffen.
Acht statt vier Rotoren, Spritze statt Kamera: Der chinesische Drohnenhersteller DJI hat ein Fluggerät für die Landwirtschaft vorgestellt. Der Octocopter soll Pflanzenschutzmittel versprühen.
Zahlreiche Embedded-Geräte, darunter Router, Kameras, Telefone und vieles mehr, nutzen in der Firmware hardcodierte Schlüssel für HTTPS- und SSH-Verbindungen. Die Schlüssel werden in Kürze öffentlich bekannt sein, die verschlüsselten Verbindungen bieten damit kaum noch Schutz.
Körperschmuck mit Überwachungsfunktion: Tech Tats sind temporäre Tätowierungen mit Sensoren. Sie sollen die Gesundheit des Trägers überwachen. Außerdem soll sich damit bezahlen lassen.
Der Kompromiss der Bundesnetzagentur zum exklusiven Vectoring schreckt die Telekom ab. "Ob unter diesen Bedingungen tatsächlich alle Nahbereiche versorgt werden können, müssen wir jetzt prüfen", sagte ein Sprecher Golem.de.
Das Ein- und Aussteigen in die enge Kabine eines Passagierflugzeugs kostet Zeit und Nerven. Airbus hat sich ein Konzept patentieren lassen, bei dem die Kabine mitsamt den Passagieren aus dem Gate gehoben und ins Flugzeug gesteckt wird.