Audi hat mit der Fertigung eigener Elektromotoren begonnen. Im ungarischen Györ ist die Serienproduktion angelaufen. Nur 100 Mitarbeiter werden benötigt, um die Motoren herzustellen.
Mit der nun veröffentlichten Chrome-Version 68 warnt Google vor allen Webseiten, die noch mit ungeschützten HTTP-Verbindungen übertragen werden. Viele Seitenbetreiber dürfte das überraschen.
Einen fremden Roboter über das Internet fernzusteuern, ist gar nicht so schwierig, haben US-Forscher festgestellt. Sie fanden diverse Roboter über das Netz und übernahmen die Kontrolle über einen. Die Wissenschaftler warnen vor dieser Schwachstelle.
Ein Problem bei einem Test des Notfalltriebwerks der Raumfähre CST-100 Starliner könnte Boeings Versorgungsflüge zur ISS weiter verzögern. Nach dem Abschalten des Triebwerks war Treibstoff ausgetreten. Boeing hatte das Problem zunächst verschwiegen.
Tesla soll Zulieferer zu einem sogenannten Cashback aufgefordert haben. Sie sollten ihre Rechnungen nachträglich reduzieren. Dies deutet auf Liquiditätsprobleme des Elektroautoherstellers hin.
Online auf dem Boot in der Karibik oder im Flugzeug über dem Atlantik das Internet nutzen: Dafür hat das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX einen Satelliten für die Datenkommunikation ins All geschossen. Telstar 19V ist - fast - der schwerste Nachrichtensatellit im Orbit.
Move Mirror ist eine Demo für maschinelles Lernen mit Posenet, bei der sich Nutzer vor der Webcam bewegen und Bilder anderer Personen mit ähnlicher Pose angezeigt bekommen - darunter Tänzer und Kung-Fu-Kämpfer. Daraus können Nutzer auch animierte GIFs erstellen.
Immer noch hyperloopt keiner so schnell wie die Münchener: Der Pod des Teams Warr war auch bei der dritten Hyperloop Pod Competition von SpaceX mit Abstand der schnellste. Während die Konkurrenten mit technischen Problemen kämpften, stellte Warr einen Geschwindigkeitsrekord auf.
Mit einer speziellen Variante der Nightly Builds des Firefox-Browses können Nutzer vollständig automatisiert nach Speicherfehlern suchen. Für damit eingereichte Berichte will Mozilla sogar Belohnungen verteilen.
Daimler und Bosch setzen bei ihren selbstfahrenden Autos auf künstliche Intelligenz. Doch das Trainieren der neuronalen Netzwerke ist mühselig und mit viel Handarbeit verbunden.
Zwar produziert der KI-gestützte Chemie-Roboter an der Universität Glasgow kein Gold, allerdings kann er sehr schnell chemische Reaktionen austesten und diese mit hoher Genauigkeit sogar vorausberechnen. Auch noch nicht zuvor entdeckte Reaktionen konnte der Roboter bereits finden.
Wieder mal Stau auf dem Highway? Kein Problem für den Fahrer des Flugautos Transition: Er steuert den nächsten Flugplatz an, startet und fliegt über die Autoschlange hinweg. Das soll ab 2019 möglich sein - dann will Hersteller Terrafugia Transition auf den Markt bringen.
Volkswagen will die US-Serienversionen seiner Elektroautos ID Buzz und Crozz in den USA herstellen. Großserienfahrzeuge könnten nicht importiert werden. Das bedeutet aber nicht, dass die Fahrzeuge ausschließlich dort gebaut werden.
Echtes Retro-Feeling: 8Bitdo verkauft Platinen, die sich in NES-, SNES- oder Mega-Drive-Controller einbauen lassen und diese zu drahtlosen Gamepads machen - ganz ohne Löten. Das bringt die Haptik der Originalstücke außerdem auf PC, Mac oder Raspberry Pi.
Mikroroboter sollen sich künftig zwischen Geröll hindurchquetschen und nach Verschütteten suchen. Die Darpa hat im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums die Entwicklung solcher Roboter in Auftrag gegeben.
Es sieht ähnlich aus wie das senkrecht startende Lufttaxi von Airbus. Doch anders als Vahana kippt Opener nicht die Flügel, sondern das ganze Fluggerät. Das von Larry Page unterstützte Lufttaxi Blackfly soll im kommenden Jahr auf den Markt kommen.
Update Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Nach dem Rekord beim US-Bergrennen Pikes Peak International Hill Climb hat der Elektrorennwagen I.D. R Pikes Peak von Volkswagen beim britischen Goodwood Festival of Speed erneut eine Bestmarke aufgestellt.
Aston Martin beteiligt sich an den Konzeptvorstellungen für Lufttaxis. Die Vision des Unternehmens: ein dreisitziges Gefährt mit Luxusausstattung, das die Passagiere autonom zum Ziel bringt.
Förderfähige Elektrofahrzeuge müssen unter 60.000 Euro netto kosten. Tesla hatte zeitweilig für diesen Preis kein Modell im Angebot. Dennoch haben Käufer des Model S teilweise die Umweltprämie bekommen - und müssen sie nun zurückzahlen. Tesla wehrt sich.
Der PFO von Automobili Pininfarina soll ein Elektrosupersportwagen werden, der eine Geschwindigkeit von rund 400 km/h erreicht und rund zwei Millionen US-Dollar kosten wird.
Der Fahrdienstvermittler Uber will in Berlin einen Teil seiner Fahrzeugflotte als Elektroautos anbieten. In München ist das mit der Aktion Uber Green schon der Fall. Auch in London, Paris und Zürich gibt es Uber Green bereits.
Rolls-Royce hat auf der Farnborough International Airshow 2018 ein elektrisches Senkrechtstart- und Landefahrzeug (EVTOL) vorgestellt, das im Gegensatz zu anderen Lufttaxikonstruktionen auch eine Gasturbine nutzt.
Der Leihfahrradanbieter Ofo ist in Deutschland offenbar gescheitert. Kaum drei Monate nach dem Deutschlandstart zieht sich das Unternehmen schon wieder vom Markt zurück. Auch andere Anbieter haben Probleme.
In den vergangenen drei Monaten hat die Telekom wie versprochen Vectoring im Nahbereich ausgebaut. Vorrang hatten zunächst die ländlichen Räume, die großen Städte folgen später.
Wohin mit dem Strom, wenn der Wind ordentlich bläst, aber das Netz keine elektrische Energie braucht? Überall auf der Welt werden Speicher entwickelt und getestet. Der größte Speicher für Windstrom und Solarstrom soll in einigen Jahren in unterirdischen Hohlräumen in Norddeutschland entstehen.
Nach dem tödlichen Unfall mit einem autonomen Auto in Pittsburgh zieht der Mitfahrdienst Uber weitere Konsequenzen. Offenbar sollen die Tests nur mit einem neuen Konzept wieder aufgenommen werden.
Das schwedische Startup Einride hat mit dem T-Log einen Holztransporter ohne Fahrerkabine vorgestellt, der Baumstämme allein zum Ziel bringt. Das Elektrofahrzeug transportiert Lasten bis zu 16 Tonnen und kann notfalls ferngesteuert werden.
Der Leihfahrraddienst Obike hat Spekulationen über eine Schließung seines Deutschlandgeschäfts zurückgewiesen. Das in Singapur insolvente Unternehmen kündigte eine Restrukturierung an.
In Hamburg sollen Ende 2021 vier S-Bahnen autonom auf einer kleinen Strecke fahren. Ein Aufpasser ist zwar immer mit an Bord, hat im Normalbetrieb aber nichts zu tun. Die Kosten belaufen sich auf rund 60 Millionen Euro.
Die vierte Welle der DVB-T-Abschaltung beginnt, und DVB-T2 wird für mehr Haushalte verfügbar. Der Sendenetzbetreiber Media Broadcast spricht von "technischer Komplexität".
Das Test-Pilot-Programm von Mozilla, mit dem sich neue Funktionen des Firefox-Browsers testen lassen, hat das Unternehmen nun auch für die mobilen Browservarianten für Android und iOS erweitert. Dazu gehört eine Notiz-App für Android und ein Passwortspeicher für iOS.
Um Nutzer besser gegen Angriffe wie Spectre zu schützen, nutzt der Chrome-Browser nun standardmäßig eine strikte Isolierung von Webseiten. Bisherige Änderungen an Javascript gegen Spectre sollen aufgehoben werden. Das Team will gegen weitere Angriffsvektoren vorgehen.
Der Leihfahrrad-Anbieter Obike reagiert nach Angaben mehrerer Städte nicht mehr auf Anfragen und die Muttergesellschaft in Asien hat Insolvenz anmelden müssen: Nun rufen Netzaktivisten dazu auf, die Obikes zu hacken und zu Librebikes zu machen. Erlaubt ist das nicht.
Im kommenden Jahr wollen Bosch und Daimler gemeinsam einen automatisierten Shuttle-Service im Silicon Valley anbieten. Die KI-Plattform für die autonomen Autos soll Nvidia liefern.
Der neue Elektrobus Mercedes-Benz eCitaro kommt mit einer Akkuladung bei schlechten klimatischen Bedingungen nur 150 km weit. Um die Reichweite zu erhöhen, ist der Einsatz von Festkörperakkus und später Brennstoffzellen geplant.
Das FBI hat einen ehemaligen Apple-Mitarbeiter wegen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen angeklagt. Er soll Hard- und Software von Apples Autoprojekt ausspioniert haben.
Die Zukunft des Autos ist autonom und elektrisch. Für Produktion und Entwicklung setzen deutsche Firmen verstärkt auf Kooperationen mit China. Sogar chinesische Batteriezellen sollen hierzulande produziert werden.
Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Tödliche Lkw-Unfälle an Kreuzungen ließen sich mit technischen Mitteln häufig verhindern. Doch die Bundesregierung setzt weiterhin auf den freiwilligen Einbau der Assistenten.
Unternehmen wie Uber, Alphabet und Google Ventures stecken insgesamt 335 Millionen US-Dollar in den E-Tretrollerverleih Lime. Das Startup hat auch Fahrräder und Pedelecs im Sortiment.
Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Mitte der 2020er Jahre will die Esa Gesteinsproben vom Mars auf die Erde bringen. Dazu wird sie einen Rover auf den Mars schicken. Er nimmt aber selbst keine Proben, sondern sammelt Probenkanister ein, die ein Rover der Nasa hinterlassen hat.
Garmin hat mit dem Edge Explore ein Navigationsgerät mit transreflexivem Touchfarbdisplay und Europafahrradkarte vorgestellt. Es kann mit dem Smartphone gekoppelt werden und so Kontakt zu anderen Fahrern aufnehmen.
Der Energieverteilnetzbetreiber Westnetz und Streetscooter sind eine Entwicklungspartnerschaft eingegangen, um die Elektrolieferwagen der Deutschen Post für längere Strecken auch mit Brennstoffzellen auszurüsten.
Im Norden Thailands harren zwölf Jungs und ihr Trainer in einer Höhle auf Rettung. Elon Musk will sie mit einem kleinen U-Boot herausbringen lassen. SpaceX-Mitarbeiter bauen es aus einer Treibstoffleitung der Falcon-9-Rakete.
Roboter erfassen ihre Umgebung normalerweise ähnlich wie Menschen: durch visuelle Wahrnehmung. Forscher am MIT haben einen Roboter entwickelt, der seine Umgebung eher ertastet. Das hält ihn aber nicht davon ab, sich auch in unstrukturiertem Gelände schnell und vor allem sicher zu bewegen.