• IT-Karriere:
  • Services:

Autonomes Fliegen: CSU fordert Landeplätze für Lufttaxis in München

Keine Staus, kein langes Geschaukel in der S-Bahn: Sieben Minuten sollen Reisende künftig vom Münchner Hauptbahnhof zum Flughafen brauchen - mit dem Lufttaxi. Die Münchner CSU-Fraktion fordert, dass auf dem Neubau des Bahnhofs entsprechende Landeplätze eingeplant werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Cityairbus (Symbolbild): Die Technik ist in wenigen Jahren ausgereift.
Cityairbus (Symbolbild): Die Technik ist in wenigen Jahren ausgereift. (Bild: Airbus)

Mit dem Transrapid hat es ja nicht geklappt, aber vielleicht können Fluggäste in München künftig den Flughafen in zehn Minuten mit dem Flugtaxi erreichen: Die CSU fordert, den Neubau des Münchner Hauptbahnhofs mit einer Landefläche auszustatten.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Wolfsburg, Braunschweig
  2. operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg, Braunschweig, Hannover

Die Deutsche Bahn solle eine geeignete Fläche so gestalten, dass "darauf Flugtaxis starten und landen können", heißt es in einem Antrag der CSU-Fraktion im Münchner Stadtrat. Der Neubau am Hauptbahnhof soll frühestens im Jahr 2028 fertig sein.

"Es ist zu erwarten, dass in wenigen Jahren die Technik so ausgereift ist, dass Flugtaxis für den Personentransport eingesetzt werden können", begründen die Politiker ihren Antrag. Es biete sich deshalb an, bei der Neugestaltung des Hauptbahnhofs das neue Beförderungsmittel bereits zu berücksichtigen und eine Fläche einzuplanen.

Einige Unternehmen stünden "kurz vor der Zulassung von bemannten Flugdrohnen zum Personentransport", schreibt Manuel Pretzl, Vorsitzender der Münchner CSU-Fraktion, in einer Stellungnahme zu dem Antrag. Mit einem solchen Fluggerät dauere der Transfer vom Hauptbahnhof zum Flughafen nur sieben Minuten.

Die Deutsche Bahn scheint offen für das CSU-Anliegen: Im Erörterungsverfahren zur Planfeststellung sei es möglich, Anforderungen für das neue Gebäude zu definieren. Dazu könnten auch Start- und Landeplätze für Flugtaxis gehören, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn.

Eine Reihe von Unternehmen entwickelt solche Fluggeräte, die ohne Pilot ein oder zwei Passagiere befördern sollen. Darunter sind auch deutsche Unternehmen wie etwa Lilium aus München oder Volocopter aus Bruchsal. Auch der europäische Luftfahrtkonzern Airbus entwickelt daran. In Ingolstadt sollen die Flugtaxis getestet werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 349,00€
  2. (u.a. Winkelschleifer GWS 7-125 für 35,99€, Akku Kreissäge GKS 18V-57 für 115,99€ )
  3. (aktuell u. a. Deepcool Castle 240EX Wasserkühlung für 109,90€, Asus VG248QZ LED-Monitor 169...
  4. (u. a.Battlefield V für 21,49€ und Star Wars Jedi: Fallen Order für 52,99€)

neocron 10. Jul 2018

wofuer steht nochmal das C in CSU? Oehm, ich lehne mich hier wahrscheinlich weit aus dem...

SJ 06. Jul 2018

Wir wissen ja alle, dass e-Autos keinen Lärm machen. Also werden e-Flugtaxis auch keinen...

bifi 05. Jul 2018

Ein vernünftiges Fahrradparkhaus wäre mal sinnvoller. Ich stelle jeden Tag mein Rad ab...

Kakiss 05. Jul 2018

Hast du nicht die Simpsons gesehen :P ?

robinx999 05. Jul 2018

Irgendwie sind ja noch nicht viele zugelassen, da stellt sich doch die Frage, was wird...


Folgen Sie uns
       


Amazons FireTV Cube mit Sprachsteuerung - Test

Der Fire TV Cube ist mehr als ein Fire-TV-Modell. Er kann auf Zuruf gesteuert werden und wir zeigen im Video, wie gut das gelöst ist.

Amazons FireTV Cube mit Sprachsteuerung - Test Video aufrufen
Autonomes Fahren: Wenn der Wagen das Volk nicht versteht
Autonomes Fahren
Wenn der Wagen das Volk nicht versteht

VW testet in Hamburg das vollautonome Fahren in der Stadt - und das recht erfolgreich, wie eine Probefahrt zeigt. Als größtes Problem erweist sich ausgerechnet die Höflichkeit der Fußgänger.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektroauto Volkswagen ID.3 wird auch in Dresden montiert
  2. Volkswagen ID. Space Vizzion als Elektrokombi vorgestellt
  3. Elektroauto von VW Es hat sich bald ausgegolft

Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Sicherheitslücke Forscherin kann smarte Futterstationen von Xiaomi übernehmen
  2. Mi 9 Lite Xiaomi bringt Smartphone mit Dreifachkamera für 300 Euro
  3. Mi Smart Band 4 Xiaomis neues Fitness-Armband kostet 35 Euro

In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

    •  /