Abo
  • Services:

Eurobike: Garmin Edge Explore vernetzt Fahrradfahrer

Garmin hat mit dem Edge Explore ein Navigationsgerät mit transreflexivem Touchfarbdisplay und Europafahrradkarte vorgestellt. Es kann mit dem Smartphone gekoppelt werden und so Kontakt zu anderen Fahrern aufnehmen.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Garmin Edge Explore
Garmin Edge Explore (Bild: Garmin)

Der neue Garmin Edge Explorer ist ein Fahrradcomputer mit eingebautem Navigationsgerät und Farbtouchdisplay. Im Gegensatz zu Smartphones lässt sich das 3 Zoll (7,62 cm) große transreflexive Display auch bei starker Sonneneinstrahlung ablesen. Das Navi lässt sich mit einer optional erhältlichen Lenkerfernbedienung koppeln, so dass Nutzer durch das Menü blättern können, ohne die Hände vom Lenker zu nehmen. Eine Akkufüllung soll für bis zu zwölf Stunden Betrieb reichen.

Stellenmarkt
  1. Bezirk Oberbayern, Bruckmühl bei München
  2. Schwarz Zentrale Dienste KG, Heilbronn

Der Edge Explore ist als Gerät für Touren- und Freizeitradler konzipiert und mit einer Fahrradeuropakarte ausgerüstet. Nutzer können ihr Ziel eingeben und werden mit einer klassischen Turn-by-Turn-Navigation geleitet, wobei das Gerät vor Richtungswechseln optische und akustische Hinweise gibt. Die Funktion Trendline Popularity Routing soll die schönsten Strecken vom Startpunkt zum Ziel zusammenstellen. Mit der Funktion Group Track lassen sich Gruppenfahrten verwalten, wenn alle einen Edge Explorer nutzen, der mit dem Smartphone gekoppelt ist. So kann die Position von Ausreißern oder Nachzüglern verfolgt werden.

Die aufgezeichneten Streckendaten können auf das Garmin Connect Portal oder die App übertragen werden, worin sich Daten wie Höhenprofil und Streckenverlauf ansehen lassen. Eine automatische Unfallerkennung soll einem hinterlegten Notfallkontakt eine Nachricht senden können, wozu allerdings eine Smartphone-Anbindung erforderlich ist.

Der Edge Explore kann auf einer extra Datenseite Informationen der Pedelec-Antriebssysteme Shimano STEPS E6100 und E7000 abrufen. Dabei lassen sich unter anderem Akkustand, Restreichweite und Motorunterstützungslevel darstellen.

Der Garmin Edge Explore soll noch im Juli 2018 für rund 250 Euro erhältlich sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 149,90€ + Versand (im Preisvergleich ab 184,95€)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. 119,90€

bodzguard 09. Jul 2018

Also bei zwei bis drei Wochen langen Touren musste ich bisher beim Etrex Vista HCx allse...

Oh je 09. Jul 2018

Die sind uralt und gingen schon immer super Schon der Nokia Communicator 9300 hatte...

ternot 09. Jul 2018

Ich nutze ja aktuell für sowas einfach das Handy, klar, sieht blöd aus, aber es...


Folgen Sie uns
       


Landwirtschafts-Simulator C64 - Fazit

Der Landwirtschaftssimulator kommt auf den C64: Giants Software legt der Collector's Edition des Landwirtschafts-Simulators 19 eine Version für den Heimcomputer von Commodore bei. Wir haben das gar nicht mal schlechte Spiel auf originaler Hardware gespielt.

Landwirtschafts-Simulator C64 - Fazit Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
  3. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

    •  /