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Auto: Rimac hilft Cupra beim Elektrorenner E-Racer

Der kroatische Elektroautohersteller Rimac hat eine Partnerschaft mit Seat Cupra angekündigt, um den Cupra E-Racer fit für die Tourenwagenserie E-TCR zu machen. Erfahrung mit E-Sportwagen hat das Unternehmen bereits.

Artikel veröffentlicht am ,
Cupra e-Racer
Cupra e-Racer (Bild: Cupra)

Die Seat-Marke Cupra und der Elektroautohersteller Rimac arbeiten in einer Technologiepartnerschaft am Elektrorennwagen E-Racer, der an der elektrischen Tourenwagenserie E-TCR teilnehmen soll. Das Auto wurde im Frühjahr auf dem Genfer Autosalon vorgestellt und ist mit vier Elektromotoren ausgerüstet. Zusammen sollen diese eine 300-kW-Dauer- und 500-kW-Spitzenleistung ermöglichen und das Fahrzeug in 3,2 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 270 km/h angegeben.

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Der Gründer und Chef von Rimac Automobili, Mate Rimac, sagte, zusammen wollen man am Cupra E-Racer feilen und diesen fit für die neue Rennserie machen. Dabei konzentrieren sich die Kroaten auf die Elektromotoren. Auf einer Teststrecke in Zagreb wurde das Fahrzeug bereits bewegt.

Auch Porsche arbeitet mit Rimac Automobili zusammen und erwarb eine Minderheitsbeteiligung an dem Unternehmen. Rimac entwickelte mit dem Concept One bereits einen Supersportwagen mit 811 kW und zeigte auch schon einen Nachfolger, den C_Two, der auf 1.408 kW kommt.

Allerdings baut Rimac Automobili nicht nur vierrädrige Elektrofahrzeuge: Das Unternehmen konstruierte auch das Elektrofahrrad Greyp G12H. Vermarktet wird dieses von der Ausgründung Greyp.

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