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Technik/Hardware

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Die VBB-Fahrcard eines Kollegen mit platzierter Aktivität in der Kurfürstenstraße (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

E-Ticket Deutschland bei der BVG: Bewegungspunkt am Straßenstrich

Ursprünglich behauptete der VBB einmal, dass Bewegungsprofile beim E-Ticket technisch unmöglich wären. 2015 wurden die BVG und andere dann erwischt, wie sie die Voraussetzungen schafften und schalteten ab. Zwei Jahre später gibt es Profile mit höherer Präzision. Schuld soll ein Dienstleister sein, dessen Arbeit die BVG nicht richtig prüfte.
35 Kommentare / Von Andreas Sebayang
In Hellblade kämpft eine Kriegerin mit echten und nicht so echten Feinden... (Bild: Ninja Theory) (Ninja Theory)

Games 2017: Die besten Indiespiele des Jahres

Von groß zu klein, vom Nischenspiel zum Bestseller mit Millionenauflage: 2017 ist ein gutes Jahr für unabhängig produzierte Games gewesen. Golem.de stellt im Jahresrückblick die besten Spiele der Indiegames-Rundschau vor.
42 Kommentare / Von Rainer Sigl
Der Intel-Inside-Sticker ist auf vielen Geräten zu sehen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de) (Oliver Nickel/Golem.de)

PC: Geld für Intel Inside wird stark gekürzt

Intel Inside steht auf nahezu jedem Computer im Elektronikfachgeschäft. Allerdings sollen die Mittel für das Marketing-Programm jetzt stark eingeschränkt werden. Damit steht weniger Geld und Anreiz für Partner zur Verfügung. Die Kürzung könnte große Auswirkungen auf die Preise von PCs haben.
DisplayHDR soll Displays besser klassifizieren. (Bild: Vesa) (Vesa)

DisplayHDR 1.0: Vesa definiert HDR-Standard für Displays

Mit einem neuen Standard will die Vesa mehr Klarheit in die Funktionen von HDR-Displays bringen. Für insgesamt drei Abstufungen müssen verschiedene Bedingungen erfüllt werden. Mit den Standards HDR10, Dolby Vision, HLG oder Ultra HD Premium hat das aber wenig zu tun. Es geht vor allem um die Panels.
Shazam auf dem Smartphone (Bild: Shazam) (Shazam)

Musikerkennungsdienst: Apple erwirbt Shazam

Apple hat den Musikerkennungsdienst Shazam übernommen. Dabei handelt es sich um die wichtigste Übernahme im Entertainmentbereich seit dem Apple-Kauf der Kopfhörerfirma Beats für drei Milliarden US-Dollar im Jahr 2014. Wie viel Shazam gekostet hat, ist nicht mitgeteilt worden.