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PC Building Simulator im Test: Wenn's doch nur in der Realität so einfach wäre

Bildschirm schwarz, nichts passiert: Troubleshooting beim PC-Bau gehört einfach dazu. Nicht so im PC Building Simulator - dort verbringen wir mehr Zeit mit dem Drehen von Seitenpanelschrauben. Fehler werden von allwissenden Kunden vorgesagt und damit die Herausforderungen genommen.

Ein Test von veröffentlicht am
Es lassen sich recht coole Systeme virtuell zusammenbauen.
Es lassen sich recht coole Systeme virtuell zusammenbauen. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)

Nicht nur wir bei Golem.de kennen das: Wir bauen uns einen neuen Desktop-PC zusammen, wollen ihn anschalten und dann gibt es statt eines Boot Screens nur tiefe Schwärze. Irgendwas am Computer ist kaputt, nur was? Ist die Grafikkarte defekt? Haben wir den ATX-Stecker am Mainboard nur halbherzig eingesteckt? Viele Ursachen können die Funktionsfähigkeit unseres neuen Systems verhindern.

Inhalt:
  1. PC Building Simulator im Test: Wenn's doch nur in der Realität so einfach wäre
  2. Ein Kabel schaut durch das Seitenfenster

Dass es zum Thema PC-Bau ein Spiel geben soll, klingt zuerst nach einer absurden Idee. Beim zweiten Überlegen gäbe es aber durchaus Gründe, wie beispielsweise Nachwuchsfachkräfte den Umgang mit Hardware zu lehren. Und was ist dafür besser geeignet, als der spielerische Weg? Was der Grund auch sein mag, den PC Building Simulator gibt es mittlerweile tatsächlich - und er bringt viele Aspekte mit, die in modernen Spielen gern verwendet werden. Es gibt einen Karrieremodus mit verschiedenen Aufgabenstellungen, mit einem Levelfortschrittssystem und Geldmanagement. Und wenn schon die Alpha-Version des Spieles 500.000-mal heruntergeladen wurde, muss an diesem Konzept doch etwas anziehend sein.

Wir nehmen den virtuellen Schraubenzieher in die Hand und testen den PC Building Simulator. Schnell stellt sich dabei heraus, dass das Spiel des britischen Studios The Irregular Corporation mehr Product Placement und Werbung als lehrreicher Simulator ist. Vom wirklichen Bau eines Desktopcomputers und all seinen Tücken ist es weit entfernt.

Der "Ich verrate dir, was der Fehler ist"-Simulator

Zugegeben: Wirklich existierende Produkte für eine Simulation wie diese tragen grundsätzlich zur Immersion bei. Wir hantieren mit Intel-Prozessoren und AMDs Ryzen, mit Seagate-Festplatten und mit Cryorig-Lüftern - alles Produkte, die es so auch auf dem Markt zu kaufen gibt. Der Entwickler geht mit vielen großen Herstellern Partnerschaften ein, um die Komponentenauswahl für seinen Simulator möglichst vielfältig zu gestalten.

  • Im Shop kaufen wir neue Hardware ein. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Bei Levelaufstieg gibt es neue Werkbänke (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Tools wie den USB-Stick und Wärmeleitpaste nutzen wir häufiger. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Es wird uns immer angezeigt, wo Kabel hingehören. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Beim Mainboardtausch müssen wir zwangsweise die Abstandshalter herausdrehen. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Das Tutorial erklärt Bauteile anschaulich... (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • ... und teilweise einfach falsch (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Viele Partner sind vertreten. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Im Menü lassen sich grundlegende Einstellungen vornehmen. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • PCI nutzen Grafikkarten schon lange nicht mehr?(Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Im Hauptmenü gibt es drei verschiedene Spielmodi. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Es sind auch coole Projekte möglich. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Das OmegaOS: So aufgeräumt ist kein Betriebssystem. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Futuremark ist ein offensichtlicher Partner. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Kunden wissen immer, was der Fehler ist - langweilig. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • In diesem kleinen Raum verbringen wir fast die gesamte Karrierezeit. Es gibt noch einen kleinen Flur.(Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Eine der Hauptaufgaben: Schrauben drehen. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Nach dem zehnten Mal ist das Einstecken von Kabeln nur noch nervend. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Adapterkarten und optische Laufwerke gibt es hier nicht. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
Viele Partner sind vertreten. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
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Dumm nur, dass der Karrieremodus als Hauptteil des Spiels viele dieser Komponenten von Anfang an sperrt. Dort starten wir als neuer Besitzer eines PC-Serviceladens unseren ersten Arbeitstag. Wir stehen in einem kargen Hausflur und laufen in unsere kleine Werkstatt, die sich im Verlauf des Spiels nicht vergrößert. Instinktiv gehen wir an den angeschalteten Computer im Raum und öffnen das dort installierte E-Mail-Programm.

Das Betriebssystem im Spiel trägt den Namen Omega OS und besteht im Prinzip nur aus einem Desktop, einem E-Mail-Programm und einem Shop. Per E-Mail nehmen wir verschiedene Aufgabenstellungen entgegen, für die wir Belohnungen erhalten. In allen Aufgaben müssen wir den Desktoprechner unseres Kunden reparieren, Komponenten austauschen, mit Luftdruck reinigen oder einfach nur Viren vom Computer entfernen.

Hier finden wir erste große Problem des Simulators: Kunden geben genaue Anweisungen, was zu tun ist. Ist ein Computer überhitzt, dann weiß das der Kunde und möchte, dass wir einen neuen CPU-Kühler einbauen. Ist der Computer langsam, dann muss einfach mehr Arbeitsspeicher her. Wieviel RAM, das sagt der Kunde in der E-Mail, auch wenn er im Anschreiben erklärt, dass er kaum Ahnung von Computern habe.

  • Im Shop kaufen wir neue Hardware ein. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Bei Levelaufstieg gibt es neue Werkbänke (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Tools wie den USB-Stick und Wärmeleitpaste nutzen wir häufiger. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Es wird uns immer angezeigt, wo Kabel hingehören. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Beim Mainboardtausch müssen wir zwangsweise die Abstandshalter herausdrehen. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Das Tutorial erklärt Bauteile anschaulich... (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • ... und teilweise einfach falsch (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Viele Partner sind vertreten. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Im Menü lassen sich grundlegende Einstellungen vornehmen. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • PCI nutzen Grafikkarten schon lange nicht mehr?(Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Im Hauptmenü gibt es drei verschiedene Spielmodi. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Es sind auch coole Projekte möglich. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Das OmegaOS: So aufgeräumt ist kein Betriebssystem. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Futuremark ist ein offensichtlicher Partner. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Kunden wissen immer, was der Fehler ist - langweilig. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • In diesem kleinen Raum verbringen wir fast die gesamte Karrierezeit. Es gibt noch einen kleinen Flur.(Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Eine der Hauptaufgaben: Schrauben drehen. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Nach dem zehnten Mal ist das Einstecken von Kabeln nur noch nervend. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Adapterkarten und optische Laufwerke gibt es hier nicht. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
Kunden wissen immer, was der Fehler ist - langweilig. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)

Da fragen wir uns als virtueller Techniker: Wieso repariere ich überhaupt Computer, wenn sowieso jedes Kind weiß, was Wärmeleitpaste, HDDs, Netzteile, Grafikkarten, Mainboards und RAM-Riegel sind? In der Realität ist das eben nicht so: Dort sitzen wir vorm schwarzen Bildschirm und fragen uns, was das Problem ist. Typisches Troubleshooting und eine Fehlerdiagnose fehlen im Spiel komplett. Dabei macht das doch am IT-Technikerjob den meisten Spaß.

Stattdessen verbringen wir gefühlt viel zu viel Zeit damit, Schrauben aufzudrehen und USB-Stecker in die Rückblende unseres Mainboards zu stecken. Die Steuerung ist wenig intuitiv, statt Drag-and-Drop und dem Ausprobieren verschiedener Kabel in verschiedenen Buchsen müssen wir den Mauszeiger gedrückt halten und dann auf den entsprechenden Stecker klicken. Das Spiel sagt uns dabei an, wo wir welches Kabel einstecken können. Klar ist das übersichtlicher, aber der Spaß beim Ausprobieren ist dadurch nahe Null.

  • Im Shop kaufen wir neue Hardware ein. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Bei Levelaufstieg gibt es neue Werkbänke (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Tools wie den USB-Stick und Wärmeleitpaste nutzen wir häufiger. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Es wird uns immer angezeigt, wo Kabel hingehören. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Beim Mainboardtausch müssen wir zwangsweise die Abstandshalter herausdrehen. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Das Tutorial erklärt Bauteile anschaulich... (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • ... und teilweise einfach falsch (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Viele Partner sind vertreten. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Im Menü lassen sich grundlegende Einstellungen vornehmen. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • PCI nutzen Grafikkarten schon lange nicht mehr?(Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Im Hauptmenü gibt es drei verschiedene Spielmodi. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Es sind auch coole Projekte möglich. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Das OmegaOS: So aufgeräumt ist kein Betriebssystem. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Futuremark ist ein offensichtlicher Partner. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Kunden wissen immer, was der Fehler ist - langweilig. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • In diesem kleinen Raum verbringen wir fast die gesamte Karrierezeit. Es gibt noch einen kleinen Flur.(Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Eine der Hauptaufgaben: Schrauben drehen. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Nach dem zehnten Mal ist das Einstecken von Kabeln nur noch nervend. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Adapterkarten und optische Laufwerke gibt es hier nicht. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
Nach dem zehnten Mal ist das Einstecken von Kabeln nur noch nervend. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)

Nach dem zehnten Kundenrechner sind wir auch irgendwann gelangweilt, denn dieselben Arbeitsschritte wiederholen sich: Maus, Tastatur, Bildschirm und Stromkabel stecken wir in fummeliger und langwieriger Prozedur ein. Das weiß das Spiel anscheinend und reibt uns deswegen ein Tool unter die Nase, das dieses Vorgehen automatisiert. Die 6.000 virtuellen Dollar dafür bekommen wir jedoch nicht einmal nach zwei Stunden, wenn die Motivation zum Weiterspielen erloschen ist.

Mainboard und Abstandshalter sind unzertrennlich

Für einen Simulator ist der Bauprozess an einigen Stellen im Spiel unlogisch. So sind Mainboards und deren Abstandshalterschrauben im Gehäuse stets unzertrennlich. Wollen wir auf Kundenwunsch die Hauptplatine wechseln, dann schrauben wir nicht nur zehrend langsam die sechs Schrauben ab, sondern müssen auch die sechs Abstandshalter abschrauben, da wir das Mainboard ansonsten nicht ausbauen können. Es ist dem Computer auch egal, wieviel Arbeitsspeicher wir in welche RAM-Schächte einbauen. Von Techniken wie Dual Channel und unterschiedlichen Speichertimings hat die virtuelle Realität in diesem Spiel noch nie etwas gehört.

  • Im Shop kaufen wir neue Hardware ein. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Bei Levelaufstieg gibt es neue Werkbänke (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Tools wie den USB-Stick und Wärmeleitpaste nutzen wir häufiger. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Es wird uns immer angezeigt, wo Kabel hingehören. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Beim Mainboardtausch müssen wir zwangsweise die Abstandshalter herausdrehen. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Das Tutorial erklärt Bauteile anschaulich... (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • ... und teilweise einfach falsch (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Viele Partner sind vertreten. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Im Menü lassen sich grundlegende Einstellungen vornehmen. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • PCI nutzen Grafikkarten schon lange nicht mehr?(Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Im Hauptmenü gibt es drei verschiedene Spielmodi. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Es sind auch coole Projekte möglich. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Das OmegaOS: So aufgeräumt ist kein Betriebssystem. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Futuremark ist ein offensichtlicher Partner. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Kunden wissen immer, was der Fehler ist - langweilig. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • In diesem kleinen Raum verbringen wir fast die gesamte Karrierezeit. Es gibt noch einen kleinen Flur.(Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Eine der Hauptaufgaben: Schrauben drehen. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Nach dem zehnten Mal ist das Einstecken von Kabeln nur noch nervend. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
  • Adapterkarten und optische Laufwerke gibt es hier nicht. (Bild: The Irregular Company/Screenshot: Golem.de)
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Das gilt auch für optische Laufwerke wie DVD-Brenner. Wo sind außerdem Netzwerkkarten, Soundkarten, M.2-Laufwerke, Raid-Controller oder andere spezielle Komponenten? Wo sind Gehäuse mit Netzteilen, die an deren Decke montiert werden? Einige Kundencomputer funktionieren sogar ohne sichtbare 3,5-Zoll-Festplatte im Gehäuse - Magie!

Ein Kabel schaut durch das Seitenfenster 
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rubberduck09 03. Apr 2018

Da irrst du aber gewaltig. Es gibt beim normalen 32-Bit PCI schon 2 verschiedene Slot...

Dwalinn 03. Apr 2018

Alternate will dir dann aber auch gerne ein 750 Watt Netzteil verpassen wo 550Watt...

Willi13 01. Apr 2018

Ich wäre fast darauf rein gefallen :P

das_mav 01. Apr 2018

Probiers mal und sag bescheid. Wäre ich Jäger würde mich deine Antwort brennend...

das_mav 01. Apr 2018

Nö, Quad gibt's bspw. bei 2011-3 immer noch - auch in aktuellen Boards.


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