Wasserstoff für Fahrzeuge zu speichern, ist nicht so einfach. Bisher. Ein Fraunhofer Institut hat eine energiereiche Paste für Brennstoffzellenfahrzeuge aller Art entwickelt.
Das australische Unternehmen Lavo hat ein Speichersystem mit Elektrolyseur und Brennstoffzelle entwickelt, das Strom aus der Solaranlage auf dem Dach speichert.
Update Photovoltaikanlagen auf Dächern sind verbreitet. Aber wie sieht es mit einem Windrad im Garten, auf dem Balkon oder auf dem Dach aus? Der Markt gibt einiges her, wirklich lohnend sind die kleinen Windfänger aber nur selten.
In Kupferleitungen geht durch den elektrischen Widerstand viel Energie verloren. Eine Firma mit Sitz nahe München hat ein Spezialkabel gebaut, bei dem das nicht passiert.
Um überschüssigen Strom sinnvoll zu nutzen, sollen in der Nähe von Offshore-Windparks sogenannte Elektrolyseure installiert werden. Der dort produzierte Wasserstoff wird in bestehende Erdgaspipelines eingespeist.
Bald erreichen die ersten Offshore-Windparks ihr Betriebsende und müssen rückgebaut werden. Nur wie? Zur Auswahl stehen: sprengen, schneiden, schrauben.
Holz zu verbrennen gilt als umweltfreundlich. Doch um den Holzbedarf all der Kamine und Biomassekraftwerke zu stillen, werden ganze Wälder vernichtet. Zudem entstehen bei der Verfeuerung enorm viel CO2 und Feinstaub.
Nach dem Kohleausstieg muss mehr Strom aus erneuerbaren Energien kommen, doch der Platz für die Anlagen wird knapp. In anderen Ländern werden Solarmodule daher zu Wasser gelassen. Lohnt sich der Aufwand?
Hohen Druck oder eine niedrige Temperatur braucht es, um Wasserstoff in den Tank eines Brennstoffzellenautos zu bringen. Eine neue Technik, die Forscher in Norddeutschland entwickeln, soll den Umgang mit dem Wasserstoff deutlich vereinfachen. VW testet den Tank bereits.
Es wird nicht besser in der kriselnden Beziehung zwischen Tesla und Panasonic: Wegen ausbleibenden Erfolgs haben die beiden angekündigt, die gemeinsame Fertigung von Solarzellen einzustellen.
Schon lange versuchen Forscher, die Funktionsweise von Blättern nachzuahmen. Nun soll es endlich gelingen - und um Längen effizienter sein als andere Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoff.
Update Elektromaschinen und Brennstoffzellen: Bill Gates lässt sich angeblich eine neue Jacht mit einem sauberen Antrieb bauen. Der Hersteller dementiert das.
In Zukunft wird es mehr Strom aus Windkraft geben. Weil die Anlagen aber nicht kontinuierlich liefern, werden Stromspeicher immer wichtiger. Batterien sind eine Möglichkeit, das britische Startup Highview Power hat jedoch eine andere gefunden: flüssige Luft.
Eine europäische Institution für Wetterprognosen setzt die Daten des Satelliten Aeolus für die reguläre Wettervorhersage ein. Das ist laut Esa sehr ungewöhnlich, da der Satellit erst seit anderthalb Jahren im All ist.
Dänemark will seine klimaschädlichen Emissionen bis 2030 um 70 Prozent reduzieren. Eine Maßnahme ist der weitere Ausbau der Windenergie. Die Regierung plant einen riesigen Windpark mit angeschlossener Power-To-X-Anlage auf einer künstlichen Insel.
Majestätisch drehen sich die Rotoren der Windkrafträder auf Feldern, Hügelkämmen oder im Meer. Doch wenn sie ausgedient haben, werden die riesigen Flügel aus einem Glasfaser-Verbundstoff zu einem Problem. Ein norddeutsches Unternehmen hat ein Verfahren entwickelt, an dessen Ende die Rotorblätter als Zutat im Zement landen.
Sie ist eins der modernsten Schiffe ihrer Art: Die Bibby Wavemaster bringt künftig Techniker zu den Offshore-Windparks in der Nordsee und ist dafür mit spezieller Technik ausgerüstet. Zudem soll sie die Erzeugung maritimen Ökostroms billiger machen.
Windkraftwerke gelten als Möglichkeit, grünen Strom zu erzeugen - mithin als umweltfreundlich. Das gilt zwar während des Betriebs. Doch danach sieht es anders aus.
Die Akkus von Elektroautos lassen sich auch als Netzspeicher nutzen. Ein Forschungsprojekt, an dem unter anderem BMW und das DLR beteiligt sind, will die dafür nötigen Techniken testen und entwickeln.
Der Norden setzt auf Wasserstoff: Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein haben eine gemeinsame Strategie beschlossen, um die Energiewende voranzutreiben. Dazu gehört auch, dass künftig Häfen nur noch von sauberen Schiffen angelaufen werden dürfen.
Selbst Strom produzieren und damit gleich das eigene Elektroauto laden: Das bayerische Unternehmen Sonnen bietet die dafür nötigen Komponenten aus einer Hand. Solarmodule und Elektroautos vermietet der Anbieter.
Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Trotz einiger Rückschläge soll Meereskraft künftig einen erheblichen Teil unseres Strombedarfs decken. Dafür werden Ebbe und Flut, Strömungen und Wellen genutzt - in dezentralen Projekten bis hin zu Multi-Megawatt-Anlagen.
Die Kryptowährung Bitcoin baut darauf, dass Miner darum konkurrieren, wer Rechenaufgaben am schnellsten löst. Das braucht viel Strom - und führt dazu, dass Bitcoin mindestens so viel Kohlendioxid produziert wie ein kleines Land. Besserung ist derzeit nicht in Sicht.
Die hohen Erwartungen haben Geothermie-Kraftwerke bisher nicht erfüllt. Weltweit setzen trotzdem immer mehr Länder auf die Wärme aus der Tiefe - nicht alle haben es dabei leicht.