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Start-up

Nicht nur ein modulares Smartphone ist denkbar. (Bild: Phonebloks) (Phonebloks)

Modulare Geräte: Phonebloks will nicht aufgeben

Das Phonebloks-Team will weiter an der Idee eines voll modularen Smartphones festhalten. Das Projekt hat mit dem Rückzug von Google einen herben Rückschlag erlitten. Das Team hofft auf Unterstützer, die mehr Mut und Weitsicht als Google beweisen und das Projekt fortführen.
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Realsense soll von Movidius' Algorithmen profitieren. (Bild: Intel) (Intel)

Übernahme: Intel kauft Movidius

Als Unterstützung für die Realsense-Technik: Intel plant, Movidius zu übernehmen. Bekannt ist das Unternehmen mit irischen Wurzeln durch seine Chips in DJI-Multicoptern und Googles Project Tango.
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Opel bringt Maven nach Deutschland. (Bild: Opel) (Opel)

Maven: Opel bietet in Deutschland Carsharing an

BMW und Daimler haben es vorgemacht und nun will auch Opel in Deutschland Carsharing-Angebote machen. Maven heißt der Dienst, der schon im Januar 2016 in den USA gestartet ist. Wer sein Auto privat vermieten will, wird ebenfalls bei Opel fündig.
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Informationssystem und Videoanalyse für Sportler (Bild: Sports Mechanics) (Sports Mechanics)

Technik bei Rio 2016: Per Stromschlag zu Gold

Bei Olympischen Spielen geht es nicht nur um körperliche Fähigkeiten. Die Technologie hilft beim Wettbewerb um Gold, Silber und Bronze mit. Im Training setzt es dabei schon mal Stromschläge. Beobachtungen aus Rio.
/ 6 Kommentare / Ein Bericht von Felix Lill
E-Floater: Der Operator auf dem Lastfahrrad fährt Akkus aus. (Bild: BASF) (BASF)

Miniscooter: E-Floater, der Elektroroller für die letzte Meile

Zu Fuß gehen? Dann lieber floaten: Das Startup Floatility will im kommenden Jahr in der Hamburger Innenstadt einen Sharing-Dienst für Miniscooter einrichten. Der Nutzer mietet per App und rollert dann mit Elektroantrieb durch die Stadt. Vorausgesetzt, die Stadt spielt mit.
/ 49 Kommentare / Ein Bericht von Werner Pluta
Maden aus Shenzhen, beziehungsweise Mehlwürmer - Endprodukt des vom HAX Accelerator unterstützten Startups Livin Farms (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Besuch beim HAX Accelerator: Made in Shenzhen

In Shenzhen gibt es zahlreiche Elektronikhersteller, Bauteile können günstig und schnell hergestellt werden. Das nutzt der Hardware-Accelerator HAX, um Startups bei der Entwicklung ihrer Projekte zu unterstützen. Golem.de hat die Produktschmiede besucht - und dabei unerwartet Mehlwürmer gesnackt.
/ 32 Kommentare / Eine Reportage von Tobias Költzsch