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Spiele-Entwicklung

Gridiron Thunder (Bild: Mogo TXT) (Mogo TXT)

Ouya: Schummel-Vorwürfe bei Kickstarter

Geht bei zwei Kampagnen für Ouya-Exklusivspiele auf Kickstarter alles mit rechten Dingen zu? Spieler und die US-Presse äußern Zweifel - etwa, weil bei einem Projekt namens Gridiron Thunder jeder Unterstützer im Durchschnitt mehr als 600 US-Dollar bereitstellt.
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Everquest Next (Bild: Sony Online Entertainment) (Sony Online Entertainment)

Everquest Next: Der Spieler als bezahlter Baumeister

Die Community von Everquest Next soll wichtige Elemente der Spielewelt selbst beisteuern können. Sony Online Entertainment geht damit deutlich weiter als andere Studios. Golem.de hat mit den Entwicklern darüber gesprochen und über ihre Erfahrungen mit bezahlten Spielerinhalten.
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Blick auf das Gamepad der Ouya-Spielekonsole (Bild: Ouya) (Ouya)

Android-Konsole: Verkaufszahlen von Ouya-Spielen

Rund 60.000 Backer haben Ouya vor gut einem Jahr unterstützt, einige Zehntausend Exemplare der Android-Konsole müssten ausgeliefert sein. Jetzt genannte Verkaufszahlen von Spielen wirken ernüchternd - einige der Entwickler sind trotzdem zufrieden.
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Firmenartwork Valve (Bild: Valve Software) (Valve Software)

Jeri Ellsworth: Valve-Insiderin erzählt von Machtkämpfen

In der Öffentlichkeit stellt sich Valve Software als Firma mit traumhaften Arbeitsbedingungen dar. Das stimme nicht, sagt Jeri Ellsworth, ehemalige Leiterin der Hardwareabteilung. Indirekt deutet sie an, dass Valve Projekte wie die Steam Box möglicherweise nicht veröffentlichen möchte.
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Warface (Bild: Crytek) (Crytek)

Warface: Crytek wird zum Publisher

Eigene Kundendienst- und Marketingabteilungen, später dann auch das Verlegen von Spielen anderer Entwickler: Crytek soll zum Publisher heranwachsen. Den Anfang soll das Actionspiel Warface machen.
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Blick auf das Gamepad der Ouya-Spielekonsole (Bild: Ouya) (Ouya)

Ouya: Von Kickstarter in den regulären Handel

Die Android-Konsole Ouya ist regulär in den USA erhältlich - und trotz mäßiger Bewertungen schon ausverkauft. Unterdessen gibt es Hoffnung für Spieler, deren Ouya im Zoll festhängt: Die Bundesnetzagentur hat eine generelle Freigabe erteilt.
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Artwork von Lords of the Fallen (Bild: City Interactive) (City Interactive)

Deck 13: Ankh kauft Die Gilde

Derzeit arbeitet das deutsche Entwicklerstudio Deck 13 am Hardcore-Rollenspiel Lords of the Fallen, jetzt kauft das unter anderem für Ankh bekannte Studio den Konkurrenten Cranberry Productions - die Macher der Handelssimulation Die Gilde.
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Energy Hook (Bild: Happion Laboratories) (Happion Laboratories)

Energy Hook: 1-Dollar-Kampagne auf Kickstarter erfolgreich

Der Spielentwickler Jamie Fristrom findet sein Indiegame Energy Hook selbst so gut, dass er es auf jeden Fall machen möchte - und über Kickstarter nur 1 US-Dollar dafür wollte. Inzwischen hat die Community aber deutlich mehr Geld für den Ex-Treyarch-Programmierer bereitgestellt.
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Homeworld (Bild: THQ) (THQ)

THQ: Gearbox kauft Homeworld-Rechte

Jetzt ist bekannt, wer Homeworld im Rahmen einer Auktion von THQ übernommen hat: Es ist das Entwicklerstudio Gearbox (Borderlands), das dafür rund 1,35 Millionen US-Dollar bezahlt. Die Rechte an anderen Reihen hat sich der schwedische Publisher Nordic Games gesichert.
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Logo Lucas Arts (Bild: Lucas Arts) (Lucas Arts)

Entwicklerstudio: Disney schließt Lucas Arts

Es hat Klassiker wie Monkey Island hervorgebracht, aber jetzt heißt es "Game over" für Lucas Arts: Der Medienkonzern Disney schließt das Entwicklerstudio. Die Fortführung von Projekten wie Star Wars 1313 wird geprüft - und ein Studio hat spontan den Quellcode von Jedi Knight 2 veröffentlicht.
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Localization als Thema auf der GDC 2013 (Bild: Golem.de) (Golem.de)

Lokalisierung: Spiele verboten!

GDC 2013 Verse aus religiösen Schriften, vergessene Landesgrenzen, umgedrehte Flaggen oder zu viel Sex und Gewalt: Publisher müssen eine Vielzahl von Bestimmungen beachten, damit ihre Spiele nicht irgendwo auf der Welt verboten werden. Ein Mitarbeiter von Microsoft erzählt aus seiner Berufspraxis.
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