Abo
  • IT-Karriere:

THQ: Gearbox kauft Homeworld-Rechte

Jetzt ist bekannt, wer Homeworld im Rahmen einer Auktion von THQ übernommen hat: Es ist das Entwicklerstudio Gearbox (Borderlands), das dafür rund 1,35 Millionen US-Dollar bezahlt. Die Rechte an anderen Reihen hat sich der schwedische Publisher Nordic Games gesichert.

Artikel veröffentlicht am ,
Homeworld
Homeworld (Bild: THQ)

Das Indie-Studio Team Pixel ist trotz erfolgreicher Kickstarter-Kampagne beim Kauf der Rechte an Homeworld gescheitert, jetzt steht fest, wer mehr Geld geboten hat: Es ist Gearbox Software, wo unter anderem Borderlands enstanden ist. Das Studio aus dem texanischen Städtchen Plano hat vor einigen Jahren schon die Rechte an Duke Nukem gekauft. Für Homeworld bezahlt die Firma rund 1,35 Millionen US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. Bechtle Onsite Services GmbH, Stuttgart
  2. mpex GmbH, Berlin

Kreativchef Brian Martel sei ein Fan der Serie und die treibende Kraft bei dem Kauf gewesen, schreibt Gearbox in seinem Forum. Außerdem kündigt die Firma an, dass Homeworld und Homeworld 2 recht bald über digitale Plattformen - gemeint sind neben Portalen wie Steam möglicherweise auch Smartphones oder Tablets - umgesetzt werden. Über die langfristigen Pläne für die Reihe möchte Gearbox mit den Spielern im Forum diskutieren.

Im Rahmen der gerichtlichen Auktion, bei der die letzten Vermögenswerte des insolventen Publishers THQ verkauft wurden, hat noch ein anderes Unternehmen viel Geld ausgegeben. Der schwedische Publisher Nordic Games hat für rund 4,9 Millionen US-Dollar unter anderem Darksiders, Red Faction und Titan Quest übernommen. Nordic Games hat angekündigt, bei der Entwicklung neuer Spiele möglichst eng mit den früheren Machern zusammenarbeiten zu wollen.

Bei Spielern genießt Nordic Games keinen allzu guten Ruf: Die Firma hat unter anderem Rechte des insolventen österreichischen Publishers Jowood aufgekauft, auf dessen Basis dann aber nur wenig überzeugende Erweiterungen etwa für Spellforce veröffentlicht.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Wakarimasen 24. Apr 2013

Publisher sind Geldgeber und vermarkter für Spiele ähnlich den Verlagen bei Büchern sie...

caddy77 24. Apr 2013

Und das weisst du, weil du bei der NPD goup arbeitest und Millionen Menschen befragt...

Plastikball 23. Apr 2013

die 80er haben angerufen, sie wollen ihren 90er witz zurück!

withered 23. Apr 2013

Ich kopier einfach mal aus dem anderen Thread: Seltsam, Gearbox hat Timegate (Entwicklung...


Folgen Sie uns
       


Möve Franklin E-Fly Komfort Pedelec - Test

Ein Pedelec, zwei Technologien: geht das gut?

Möve Franklin E-Fly Komfort Pedelec - Test Video aufrufen
Party like it's 1999: Die 510 letzten Tage von Sega
Party like it's 1999
Die 510 letzten Tage von Sega

Golem retro_ Am 9.9.1999 kam in den USA mit der Sega Dreamcast die letzte Spielkonsole der 90er Jahre auf den Markt. Es sollte auch die letzte Spielkonsole von Sega werden. Aber das wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand.
Von Martin Wolf


    Ryzen 7 3800X im Test: Der schluckt zu viel
    Ryzen 7 3800X im Test
    "Der schluckt zu viel"

    Minimal mehr Takt, vor allem aber ein höheres Power-Budget für gestiegene Frequenzen unter Last: Das war unsere Vorstellung vor dem Test des Ryzen 7 3800X. Doch die Achtkern-CPU überrascht negativ, weil AMD es beim günstigeren 3700X bereits ziemlich gut meinte.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Agesa 1003abba Microcode-Update taktet Ryzen 3000 um 50 MHz höher
    2. Agesa 1003abb Viele ältere Platinen erhalten aktuelles UEFI für Ryzen 3000
    3. Ryzen 5 3400G und Ryzen 3 3200G im Test Picasso passt

    Dick Pics: Penis oder kein Penis?
    Dick Pics
    Penis oder kein Penis?

    Eine Studentin arbeitet an einer Software, die automatisch Bilder von Penissen aus Direktnachrichten filtert. Wer mithelfen will, kann ihr Testobjekte schicken.
    Ein Bericht von Fabian A. Scherschel

    1. Medienbericht US-Regierung will soziale Netzwerke stärker überwachen
    2. Soziales Netzwerk Openbook heißt jetzt Okuna
    3. EU-Wahl Spitzenkandidat Manfred Weber für Klarnamenpflicht im Netz

      •  /