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Bioware: Mass Effect 4 basiert auf der Frostbite-2-Engine

Die Zukunft von Mass Effect findet ohne Commander Shepard, aber mit der Frostbite-2-Engine statt. Die Software wird um Komponenten aus einem anderen Bioware-Rollenspielprojekt ergänzt.
/ Peter Steinlechner
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Artwork von Mass Effect 3 (Bild: Bioware)
Artwork von Mass Effect 3 Bild: Bioware

Vor wenigen Tagen hat Bioware verkündet, dass die Arbeiten am nächsten Mass Effect begonnen haben. Jetzt hat das Entwicklerstudio per Blog(öffnet im neuen Fenster) bekanntgegeben, dass das Rollenspiel auf der Frostbite-2-Engine von Dice(öffnet im neuen Fenster) basiert – die zusätzlich um viele der Systeme ergänzt wird, die Bioware bereits für Dragon Age 3 programmiert hat.

Grafikengine Frostbite 2 in Aktion
Grafikengine Frostbite 2 in Aktion (04:20)

Mass Effect 4 entsteht anders als die Vorgänger nicht bei Bioware in Edmonton, sondern in Montreal. Das Team dort hat zuvor den Multiplayermodus von Teil 3 sowie die Downloaderweiterung Omega produziert, die Ende November 2012 erscheint.

Bioware Montreal wird von Entwicklern aus Edmonton unterstützt. Außerdem ist der bei einigen Fans umstrittene Casey Hudson weiter als Executive Producer tätig. Um das Tagesgeschäft kümmert sich allerdings ein Projektleiter in Montreal.


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