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Energy Hook: 1-Dollar-Kampagne auf Kickstarter erfolgreich

Der Spielentwickler Jamie Fristrom findet sein Indiegame Energy Hook selbst so gut, dass er es auf jeden Fall machen möchte - und über Kickstarter nur 1 US-Dollar dafür wollte. Inzwischen hat die Community aber deutlich mehr Geld für den Ex-Treyarch-Programmierer bereitgestellt.

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Energy Hook
Energy Hook (Bild: Happion Laboratories)

Auf Entwicklerkonferenzen wie der GDC oder der Quo Vadis waren Diskussionen über die richtige Kickstarter-Kampagnen-Strategie zuletzt eines der beliebtesten Themen. Einen ganz neuen Ansatz hat Jamie Fristrom gefunden: Er hat für Energy Hook gerade mal 1 Dollar als Mindestsumme festgesetzt. Nach eigenen Angaben hat er sich bei der Arbeit "in das Projekt verliebt" und deshalb beschlossen, es in jedem Fall fertig zu entwickeln. Das wird Fristrom nun tun können, denn mittlerweile haben knapp 600 Unterstützer über 15.000 US-Dollar bereitgestellt.

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Je mehr Geld er von der Community bekomme, umso mehr Inhalte und Funktionen will er umsetzen. Bei 20.000 US-Dollar etwa soll es nicht nur Unterstützung für Windows-PC und Mac OS geben, sondern auch für Linux. Bei 40.000 US-Dollar sollen Spieler auch per Oculus Rift antreten können, bei 130.000 US-Dollar soll ein Profigrafiker die Assets vollständig überarbeiten.

Der Programmierer und Designer Jamie Fristrom hat zuvor unter anderem am gelungenen, von Treyarch produzierten 2004er Computerspiel Spider-Man 2 gearbeitet, bei dem sich Energy Hook in Sachen Schwungseil bedient. Damit fliegt der Spieler in dem Indiegame allerdings nicht durch das derzeitige Manhatten, sondern über eine von Wasser überschwemmte Welt.



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Natchil 13. Mai 2013

Mich nerven diese T-Shirts und so sowieso, ich dachte Kickstarter sei dazu da um Projekte...

DerJochen 13. Mai 2013

Denn so bekommt er JEDEN Dollar über den einen Dollar und hat so keine Niederlage so...

caso 13. Mai 2013

Geht es jetzt um den Unterschied zwischen Pixel- und Vektorgrafik?

Nolan ra Sinjaria 13. Mai 2013

Vor allem brauch er sich keine Sorgen machen, das Ziel nicht zu erreichen...


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