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Software

Amazons Echo und Echo Dot (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Amazon: Echo und Echo Dot ohne Einladung erhältlich

Der reguläre Verkauf der smarten Lautsprecher Echo und Echo Dot hat begonnen. Bisher waren Einladungen erforderlich, um die mit Amazons Alexa bestückten Lautsprecher zu bestellen. Die Qualitätsunterschiede bei Alexa sind weiterhin vorhanden. Aber Amazon setzt damit Google unter Druck.
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Die Graph Engine von Microsoft hieß früher Trinity. (Bild: Michael Dorausch, flickr.com) (Michael Dorausch, flickr.com)

Big Data: Microsoft legt Graph Engine offen

Das jüngste Open-Source-Projekt von Microsoft ist dessen Graph Engine. Damit sollen sehr große Datenmengen schnell und effizient in einem verteilten Speicherpool verarbeitet werden. Ein Linux-Port der Graph Engine erscheint möglich.
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Amazons Tap hat einen eingebauten Akku. (Bild: Amazon) (Amazon)

Alexa: Amazon verwandelt Tap in Echo

Tap hört jetzt immer zu. Der mobile Bluetooth-Lautsprecher verlangt nicht mehr zwingend einen Knopfdruck, um Amazons digitalen Assistenten Alexa zu nutzen. Wie bei den Echo-Geräten lauschen auch die Mikrofone auf das passende Signalwort.
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Auch der HEVC-Nachfolger wird sicher irgendwann auf Scheiben gebrannt. (Bild: Stephen Bowler, Flicker.com) (Stephen Bowler, Flicker.com)

Videocodec: Suche nach H.265-Nachfolger beginnt

Die Fernmeldeunion sucht gemeinsam mit der MPEG nach Vorschlägen, um einen HEVC-Nachfolger zu standardisieren, der Videos doppelt so gut komprimieren soll wie HEVC. Ob dabei der freie Videocodec AV1 berücksichtigt wird, ist noch vollkommen unklar.
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Full Visibility into SSL Traffic - mit solchen Features werben viele Produkte. Oft birgt das schwerwiegende Sicherheitsrisiken. (Bild: Black Hat 2015/Hanno Böck) (Black Hat 2015/Hanno Böck)

HTTPS-Interception: Sicherheitsprodukte gefährden HTTPS

Zahlreiche Sicherheitsprodukte erlauben es, mittels lokal installierter Root-Zertifikate HTTPS-Verbindungen aufzubrechen. In einer Untersuchung sorgten alle getesteten Produkte für weniger Sicherheit. In vielen Fällen gibt es katastrophale Sicherheitslücken.
/ 22 Kommentare / Von Hanno Böck
Um die Zukunft des Limux-Projekts steht es in München nicht gut. (Bild: Karlis Dambrans, flickr.com) (Karlis Dambrans, flickr.com)

SPD und CSU: Münchner Stadtrat will Limux rückabwickeln

Update Bis 2021 soll in München die Nutzung von Linux als Client-System beendet werden. Stattdessen soll wieder komplett auf Windows gesetzt werden. Das fordern die regierenden Stadtratsfraktionen von CSU und SPD in der bayerischen Landeshauptstadt und könnten damit das Ende von Limux besiegeln.
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Windows 10 mit Bild-in-Bild-Funktion (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Windows 10: Betriebssystem erhält Bild-in-Bild-Funktion

Microsoft hat ein neues Insider-Preview-Build von Windows 10 veröffentlicht. Das Betriebssystem erhält eine Bild-in-Bild-Funktion, um mehr Informationen im Blick zu behalten. Außerdem gibt es eine automatische Sperrmöglichkeit, die allerdings derzeit nicht ausprobiert werden kann.
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Android Wear 2.0 ist fertig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Android Wear 2.0: Keine neue Smartwatch für Deutschland

Google hat die fertige Version von Android Wear 2.0 veröffentlicht. Von LG wurden auch neue Smartwatches vorgestellt, die allerdings beide nicht für den deutschen Markt geplant sind. Außerdem gibt es Informationen dazu, welche Smartwatches das Update erhalten werden.
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Die Heim- und Unternehmensserver von Protonet waren offenbar kein erfolgreiches Geschäftsmodell. (Bild: Protonet) (Protonet)

Crowdfunding: Protonet ist insolvent

Das Startup Protonet hält den deutschen Crowdfunding-Rekord - muss aber trotzdem in die Insolvenz gehen. Offenbar ist es nicht gelungen, im Markt mit Unternehmensservern und Groupware-Anwendungen zu bestehen.
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Die C-Bibliothek des GNU-Projekts kann zuverlässige Zufallszahlen erzeugen. (Bild: Yoni Lerner, flickr.com) (Yoni Lerner, flickr.com)

Getrandom: Glibc 2.25 bekommt endlich besseren Zufall

Die Standard-C-Bibliothek des GNU-Projekts hat endlich Wrapper für die Linux-Systemaufrufe Getrandom und Getentropy - mehr als zwei Jahre nach deren Einführung. Neu sind außerdem Funktionen für Strings, Mathe-Operationen und ein starker Schutz vor Stack-Überläufen.
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Vivaldi 1.7 ist fertig. (Bild: Vivaldi) (Vivaldi)

Browser: Vivaldi 1.7 erhält Screenshot-Funktion

Der Browser Vivaldi erhält mit der Version 1.7 eine eingebaute Screenshot-Funktion. Das Anlegen von Bildschirmfotos soll damit bequemer als über die Funktionen des Betriebssystem möglich sein. Passende Tastenkürzel sind gleich mit dabei.
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Das Apple TV unterstützt kein 4K. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Apple TV: Apple setzt auf Amazons Knowhow

Apple hat Amazons langjährigen Chef der Fire-TV-Abteilung übernommen. Er ist künftig für das Apple TV verantwortlich. Es wird erwartet, dass Apple seiner Streaming-Box künftig mehr Aufmerksamkeit schenkt.
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Die geöffneten Informationen zur Umgebung - Nutzer haben weiter Zugriff auf die beiden anderen Reiter. (Bild: Google) (Google)

Google: Maps bekommt besser erreichbare Informationen

Die Android-App von Googles Kartendienst Maps bekommt eine neue Informationsleiste, über die sich schneller als bisher Informationen zu umliegenden Geschäften und Restaurants sowie Verkehrsinformationen abrufen lassen. Damit wird die App übersichtlicher.
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Protonmail kann auch auf einem Smartphone genutzt werden. (Bild: Protonmail) (Protonmail)

Protonmail: Die halbe Verschlüsselung

Protonmail bezeichnet sich als sicherster E-Mail-Dienst der Welt. In der Praxis zeigt sich, dass der Dienst zwar durchaus durchdacht ist, aber mangels vollständiger PGP-Kompatibilität eine Insellösung bleibt.
/ 27 Kommentare / Ein Praxistest von Hauke Gierow
Google will keine im Ausland gespeicherten Mails rausgeben. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

FBI: Google soll ausländische Mails an US-Behörden geben

Nachdem Microsoft einen ähnlichen Fall gewonnen hatte, soll Google Daten von Servern aus dem Ausland an US-Behörden weitergeben. Das Unternehmen widerspricht und will Berufung einlegen. Außerdem wisse man gar nicht immer genau, in welchem Land E-Mails eigentlich gespeichert seien.
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