Abo
  • Services:
Anzeige
Microsoft blockiert wieder gezielt alte Skype-Versionen.
Microsoft blockiert wieder gezielt alte Skype-Versionen. (Bild: Lionel Bonaventure/AFP/Getty Images)

Microsoft: Alte Skype-Versionen funktionieren bald nicht mehr

Microsoft blockiert wieder gezielt alte Skype-Versionen.
Microsoft blockiert wieder gezielt alte Skype-Versionen. (Bild: Lionel Bonaventure/AFP/Getty Images)

Microsoft will alte Skype-Versionen bald nicht mehr unterstützen. Wer die Messaging-Software auf einem Windows- oder Mac-Computer dann weiter nutzen möchte, muss eine neue Version verwenden. Ähnliches gab es bereits vor zweieinhalb Jahren.

Microsoft schließt ab dem 1. März 2017 alte Skype-Versionen abermals von der weiteren Nutzung aus. Betroffen sind die Programme für Windows- und Mac-Computer. So werden sich Windows-Nutzer nicht mehr bei Skype anmelden können, wenn sie die Version 7.16 oder eine noch ältere Version der Messaging-Software verwenden.

Anzeige

Bei Mac-Nutzern gilt diese Beschränkung für die Skype-Version 7.18 oder ältere Versionen. Eine ähnliche Einschränkung gibt es für die Android- und iOS-Versionen von Skype nicht. Wenn keine Anmeldung mehr möglich ist, soll es genügen, eine neuere Version zu installieren, um sich wieder bei Skype anmelden zu können.

Verbesserte Nutzung wird versprochen

Mit diesem Ausschluss will Microsoft dafür sorgen, dass eine hohe Sprach- und Bildqualität bei Skype erreicht wird. Die Skype-Nutzer sollen nach Möglichkeit alle eine aktuelle Version verwenden. Vor wenigen Tagen ist eine Aktualisierung erschienen, mit der sich das Programm insgesamt besser nutzen lassen soll. Vor allem soll das Programm jetzt zügiger auf Befehle des Nutzers reagieren.

Im Sommer 2014 hatte Microsoft schon einmal alte Skype-Versionen aussortiert. Auch damals wurden alte Windows- und Mac-Versionen der Messaging-Software gezielt blockiert. Anwender können sich seitdem nicht mehr anmelden, wenn sie eine veraltete Skype-Version verwenden.

Skype arbeitet als Cloud-Dienst

Das ursprüngliche Peer-to-Peer-Konzept von Skype wurde vor einiger Zeit zugunsten einer Cloud-Infrastruktur aufgegeben. Seit einiger Zeit läuft der komplette Dienst auf von Microsoft betriebenen Azure-Servern. Vor allem der Einsatz von Smartphones und Tablets machte diesen Schritt notwendig, weil die Rechenleistung der mobilen Geräte seinerzeit nicht ausgereicht hätte, Anrufe und Videotelefonate in ordentlicher Qualität durchzuführen.


eye home zur Startseite
OcramBackward 03. Jul 2017

Found Solution Right Click on skype icon, show package contents, edit info.plist...

Serenity 07. Feb 2017

Das ist das gleiche wie mit Whatsapp und Threema oder Telegram: Obwohl es unsicher ist...

velo 07. Feb 2017

Echt ne Schande, was Apple da macht. Der Rechner ist wohl ca. 10 Jahre alt und hat echt...

Anonymouse 06. Feb 2017

Ja, schon klar. Aber slebst ist der Mann :) Ich hab ja nichts dagegen, wenn kostenlose...

throgh 06. Feb 2017

Ja und man kann gerne mit uns lachen oder scherzen. Mit Betonung auf mit als Ausdruck von...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
  2. Techniker Krankenkasse, Hamburg
  3. Ratbacher GmbH, München
  4. bintec elmeg GmbH, Nürnberg, Peine, Berlin, Landsberg


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 8,99€
  3. 10% Rabatt auf ausgewählte Top Gaming Artikel mit dem Gutscheincode: PICKYOURLOOT

Folgen Sie uns
       


  1. Apache-Lizenz 2.0

    OpenSSL-Lizenzwechsel führt zu Code-Entfernungen

  2. Knights Mill

    Intels Xeon Phi hat 72 Kerne und etwas Netburst

  3. Redstone 3

    Microsoft entfernt Refs-Formatierung von Windows 10 Pro

  4. Unsichere Passwörter

    Angriffe auf Microsoft-Konten um 300 Prozent gestiegen

  5. Polar vs. Fitbit

    Duell der Schlafexperten

  6. HP

    Omen-X-Laptop ist ein 4K-Klotz mit übertakteter GTX 1080

  7. Scorpio Engine

    Microsoft erläutert SoC der Xbox One X

  8. Anno 1800

    "Was für ein Wunderwerk der Technik"

  9. Energy Harvesting

    Biobrennstoffzelle erzeugt Strom aus Schweiß

  10. Neue Firmware

    Zwangsupdate für DJIs Spark-Drohne gegen Abstürze



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mitmachprojekt: HTTPS vermiest uns den Wetterbericht
Mitmachprojekt
HTTPS vermiest uns den Wetterbericht

Google Home auf Deutsch im Test: "Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
Google Home auf Deutsch im Test
"Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
  1. Smarter Lautsprecher Google Home erhält Bluetooth-Zuspielung und Spotify Free
  2. Kompatibilität mit Sprachassistenten Trådfri-Update kommt erst im Herbst
  3. Lautsprecher-Assistent Google Home ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich

Mercedes S-Klasse im Test: Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
Mercedes S-Klasse im Test
Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
  1. Erste Tests Autonome Rollstühle sollen Krankenhäuser erobern
  2. Autonomes Fahren Fiat Chrysler kooperiert mit BMW und Intel
  3. 3M Verkehrsschilder informieren autonom fahrende Autos

  1. ESRAM ist raus???

    Gucky | 13:28

  2. Re: Also sage seit Jahren das das Handy gesperrt...

    Tantalus | 13:28

  3. Re: Hoffentlich wieder ein Anno, und kein Murks...

    Meldryt | 13:28

  4. Re: dass der Akku in 9 Minuten wieder für 200 km...

    mgutt | 13:23

  5. Re: Wünsche für das neue ANNO

    RipClaw | 13:22


  1. 13:00

  2. 13:00

  3. 12:45

  4. 12:30

  5. 12:11

  6. 12:10

  7. 12:04

  8. 11:30


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel