Abo
  • Services:

Android: Google Now Launcher wird ausgemustert

Der Google Now Launcher wird demnächst nicht mehr angeboten. Er wird bald aus dem Play Store entfernt und Hersteller von Android-Geräten dürfen ihn dann nicht mehr vorinstallieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Google Now Launcher verschwindet.
Der Google Now Launcher verschwindet. (Bild: Google)

Bis spätestens Ende März 2017 wird der Google Now Launcher aus dem Play Store entfernt - von Google selbst, berichtet Android Police. Dem gewöhnlich gut informierten Blog liegt eine E-Mail von Google vor, die an OEM-Partner verschickt wurde und über das anstehende Aus der Erweiterung informiert. Sobald der Google Now Launcher aus dem Play Store entfernt wurde, kann er darüber nicht mehr installiert werden. Ab dem 1. März 2017 werden auch keine neuen Geräte mehr von Google zugelassen, auf denen die Erweiterung vorinstalliert ist.

Google Now Launcher weiterhin nutzbar

Stellenmarkt
  1. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm
  2. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt

Wer den Google Now Launcher auf seinem Android-Gerät installiert hat, wird diesen weiterhin nutzen können. Größere Aktualisierungen sind allerdings nicht mehr geplant. Kleinere Verbesserungen werden dann über Aktualisierungen der Google-Suchen-App verteilt. Der Google Now Launcher vereinfacht den Zugriff und damit die Nutzung von Google Now.

Mit dem baldigen Aus des Google Now Launchers hat Google die allgemeine Verfügbarkeit der Search Launcher Services bekanntgegeben. Darüber können Drittanbieter die Google-Now-Seite direkt in einen eigenen Launcher implementieren. Vom Hauptbildschirm aus können Anwender mit einem Fingerwisch zur Seite auf die Informationen von Google Now zugreifen. Möglicherweise wird die vereinfachte Google-Now-Integration von vielen alternativen Launchern bald aufgegriffen.

Hersteller werden auf AOSP-Launcher 3 verwiesen

Gerätehersteller wie etwa Lenovo müssen langfristig auf den Launcher 3 aus dem AOSP-Projekt zurückgreifen, der mit den Search Launcher Services verknüpft wird, wenn sie keinen eigenen Launcher entwickeln und pflegen wollen, heißt es in dem Google-Dokument. Wenn ein Gerät vor dem 1. März 2017 von Google zugelassen wurde, dürfen diese auch weiterhin mit dem Google Now Launcher erscheinen.

Wenn Ende Februar 2017 anlässlich des Mobile World Congress in Barcelona neue Moto-Smartphones gezeigt werden, dürfen diese also noch mit dem Google Now Launcher erscheinen. Falls Lenovo sich nicht dazu entschlossen hat, sich bereits von der Erweiterung zu verabschieden und auf eine Alternative zu setzen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. für 59,99€ vorbestellbar
  2. (u. a. PlayStation Plus Mitgliedschaft 12 Monate für 47,99€)
  3. 47,99€
  4. (u. a. Naga Trinity Maus 72,90€, Kraken 7.1 V2 Gunmetal Headset 84,90€)

McWiesel 07. Feb 2017

Nur leider nähert sich Google immer mehr an Apple an und andersherum. Diese Feature...

ArthurDaley 07. Feb 2017

Einfach lange auf dem Home-Kreis drücken, dann weiss Du's....Google Now Suchassistent...

ArthurDaley 07. Feb 2017

Und das zu Unrecht...Nova Pro ist klasse. Ich vermisse keinen Google Now Launcher.

Niaxa 07. Feb 2017

Wer weis, ob Google sich dazu groß geäußert hat. Sie gehen vielleicht auch einfach weg...

TC 06. Feb 2017

Nutze den auf dem Fire Phone. Amazon Stocklauncher ist meh und die meisten anderen zu...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Show (2018) - Test

Wir haben den neuen Echo Show getestet. Der smarte Lautsprecher mit Display profitiert enorm von dem größeren Touchscreen - im Vergleich zum Vorgängermodell. Die Bereitstellung von Browsern erweitert den Funktionsumfang des smarten Displays.

Amazons Echo Show (2018) - Test Video aufrufen
Mobile-Games-Auslese: Tinder auf dem Eisernen Thron - für unterwegs
Mobile-Games-Auslese
Tinder auf dem Eisernen Thron - für unterwegs

Fantasy-Fanservice mit dem gelungenen Reigns - Game of Thrones, Musikpuzzles in Eloh und Gehirnjogging in Euclidean Skies: Die neuen Mobile Games für iOS und Android bieten Spaß für jeden Geschmack.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile Gaming Microsoft Research stellt Gamepads für das Smartphone vor
  2. Mobile-Games-Auslese Bezahlbare Drachen und dicke Bären
  3. Mobile-Games-Auslese Städtebau und Lebenssimulation für unterwegs

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

    •  /