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Der kleine Androide wird im Februar wieder ordentlich gepatcht.
Der kleine Androide wird im Februar wieder ordentlich gepatcht. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Bug in Surfaceflinger: Android-Displayserver kann aus der Ferne Code ausführen

Der kleine Androide wird im Februar wieder ordentlich gepatcht.
Der kleine Androide wird im Februar wieder ordentlich gepatcht. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Mit dem Februar-Patch schließt Google zahlreiche Sicherheitslücken in Android. Kritisch sind dabei Lücken im Kernel-Dateisystem, im Displayserver Surfaceflinger und - fast schon traditionell - im Medienserver sowie der Libstagefright.

Google behebt Schwachstellen in zahlreichen Android-Komponenten und in den proprietären Gerätetreibern von Qualcomm, Nvidia und Broadcom. Das Februar-Update kommt in zwei Stufen, die mit den Patchleveln 2017-02-01 und 2017-02-05 bezeichnet sind, wobei das zweite Level fast ausschließlich Schwachstellen in verschiedenen Gerätetreibern adressiert.

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Eine Lücke in Surfaceflinger ermöglicht es einem Angreifer offenbar, aus der Ferne Code auszuführen. Surfaceflinger ist dafür zuständig, von einzelnen Apps gerenderte Bilder aus dem jeweiligen Buffer abzuholen und sie an den Hardwarecomposer weiterzugeben. Wie genau die Remote Code Execution funktioniert, ist noch nicht bekannt, die entsprechende CVE-2017-0405 enthält noch keine Details.

Mal wieder der Medienserver

Weitere Möglichkeiten zur Codeausführung bieten der Medienserver (CVE-2017-0406, CVE-2017-0407), die aus vielen vorherigen Patches bekannte Libstagefright (CVE-2017-0409) und das Java-Framework Libgdx, das vor allem in der Spieleentwicklung eingesetzt wird. Auch wenn die Lücke nur mit "hoch" eingestuft ist, könnte sie aktiv ausgenutzt werden. Immer wieder wird Android-Malware in Spielen versteckt, die sich vor allem an Kinder richten.

Weitere Lücken gibt es in den Kommunikationsprogrammen Aosp Mail (CVE-2017-0420) und Aosp Messaging (CVE-2017-0413, CVE-2017-0414). Erneut von zahlreichen Sicherheitsproblemen betroffen sind die Treiber der Hardwarezulieferer. Kritische Fehler finden sich in Qualcomms Crypto-Treiber, in Nvidias-GPU-Treiber und in verschiedenen Netzwerkkomponenten.


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sp1derclaw 09. Feb 2017

Das halte ich für begrenzt möglich. Ich habe mir aufgrund dieses Schemas das Moto G4...

torrbox 08. Feb 2017

Haben die gleichen Specs wie 500¤ Smartphones mit europäischem Fantasiepreis und ich...

Bigfoo29 08. Feb 2017

Da geb ich Dir Recht. Ein Blob ist ein Blob. Und das ist per Definition schlecht. Aber...



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