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Sicherheitslücke

Microsoft schließt gefährliche Sicherheitslücken

Vier Patches für den 9. September 2008 geplant. Insgesamt vier Sicherheitspatches will Microsoft am diesmonatigen Patchday veröffentlichen. Damit sollen gefährliche Sicherheitslücken in Windows, im Internet Explorer, im Windows Media Player und im Office-Paket beseitigt werden. Angreifer können diese Fehler ausnutzen, um schadhaften Programmcode auszuführen.
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Neue Samba-Version schließt Sicherheitslücke

Update für alle Nutzer empfohlen. Der freie Datei- und Druckserver Samba ist in der Version 3.2.3 erschienen, die einen Fehler beseitigt, durch den Nutzer ihre Rechte ausweiten konnten. Das Update wird allen Samba-Administratoren empfohlen.
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Firefox-Erweiterung schützt vor Man-in-the-Middle-Angriffen

Open-Source-Software soll auch DNS-Exploits vorbeugen. Forscher der Carnegie Mellon Universität haben eine Erweiterung für den Firefox-Browser entwickelt, die den Anwender vor sogenannten Man-in-the-Middle-Attacken schützt. "Perspectives" überprüft dazu, ob der Schlüssel der Gegenseite korrekt ist. So wissen Nutzer auch, ob sie einer Verbindung vertrauen können, wenn der Server ein selbst signiertes Zertifikat verwendet.
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Einbruch in Fedora-Server

Auch Red Hat betroffen. In einige Fedora-Server wurde eingebrochen. Nach den abgeschlossenen Untersuchungen könne aber ausgeschlossen werden, dass Pakete manipuliert wurden, so das Projekt. Und auch in Server des maßgeblich hinter Fedora stehenden Linux-Anbieters Red Hat drangen Angreifer ein.
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Opera 9.52 bringt zahlreiche Fehlerkorrekturen

Neue Version beseitigt sieben Sicherheitslücken. Mit einem Update auf Opera 9.52 werden insgesamt sieben Sicherheitslöcher in dem Browser beseitigt. Eines davon wird als gefährlich klassifiziert, weil Angreifer darüber aus der Ferne beliebigen Programmcode ausführen können. Außerdem korrigiert die neue Version einige Programmfehler, um die Zuverlässigkeit der Software zu verbessern. Neue Funktionen bringt Opera 9.52 nicht.
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Sicherheitsmängel an US-Flughäfen aufgedeckt

Ermittlungsergebnisse nur mangelhaft dokumentiert. Das US Government Accountability Office (GAO) rügt in einem redigierten Bericht die mangelhafte Dokumentation der Ergebnisse von Ermittlern einer DHS-Behörde. Diese hatten Mängel bei Sicherheitskontrollen auf US-Flughäfen aufgedeckt, ihre Ergebnisse aber nicht ausreichend dokumentiert.
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Gefährliches Sicherheitsloch in Windows

Angreifer können beliebigen Schadcode ausführen. In der Windows-Komponente NSlookup.exe wurde ein gefährliches Sicherheitsloch entdeckt, das bereits aktiv ausgenutzt wird. Microsoft hat noch keinen Patch zur Abhilfe veröffentlicht und untersucht das Problem noch.
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Kritische Sicherheitslücke in Joomla

Joomla 1.5.6 beseitigt Sicherheitslücke. Eine kritische Sicherheitslücke im CMS Joomla gefährdet damit realisierte Webseiten und wird bereits aktiv ausgenutzt. Angreifer können unter nicht seltenen Umständen das Passwort des Administrators ändern und so Kontrolle über das CMS erlangen.
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Microsoft: 11 Patches beseitigen 25 Sicherheitslecks

Angreifer können Schadcode einschleusen und ausführen. Aus den 12 geplanten Sicherheitspatches für Windows und Microsofts Office-Paket wurden nur noch 11. In einem Update für den Windows Media Player wurde in letzter Sekunde noch ein Fehler gefunden, so dass dieses nicht erschienen ist. Allein in Microsofts Office-Produkten wurden 14 Sicherheitslücken geschlossen, 5 Fehler gibt es im Internet Explorer und weitere 6 Sicherheitslecks stecken im Betriebssystem von Microsoft.
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Camino 1.6.3 schließt Sicherheitslücken

Neue Version nutzt Gecko 1.8.1.16. Der Webbrowser Camino für MacOS X steht in der Version 1.6.3 als Download bereit und beseitigt verschiedene Sicherheitslecks. Weitere Neuerungen bringt dieses Update nicht.
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Sieben Windows-Patches und fünf Office-Updates kommen

Insgesamt erscheinen am 12. August 2008 zwölf Sicherheitspatches. Für den Patchday im August 2008 sind insgesamt zwölf Updates geplant. Sieben Patches sind für die Windows-Plattform geplant, wovon drei Updates gefährliche Sicherheitslecks beseitigen. Von den fünf Office-Patches kümmern sich vier um ebenfalls als gefährlich eingestufte Sicherheitslöcher.
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PHP 4 - Totgesagte leben länger

PHP 4.4.9 beseitigt Sicherheitslücken. Mit PHP 4.4.8 erschien eigentlich die letzte Version von PHP 4 - eigentlich, denn die PHP-Entwickler gaben nun die Version 4.4.9 frei.
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Mehr Sicherheitsinformationen von Microsoft für Unternehmen

Detaillierte Angaben zu Sicherheitslücken vor dem Patch-Day. Vor dem allmonatlichen Patch-Day will Microsoft ausgewählten Partnern ab Oktober 2008 mehr Details zu geschlossenen Sicherheitslecks bereitstellen. Damit sollen etwa Unternehmenskunden besser entscheiden können, wie dringlich eine Patch-Einspielung ist.
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Apple beseitigt gefährliches DNS-Sicherheitsleck

Sicherheitslücken in zwölf Komponenten von MacOS X. Mit einem Patch beseitigt Apple das DNS-Sicherheitsloch im BIND-Server und schließt Sicherheitslücken in elf weiteren Komponenten von MacOS X. Sieben davon können zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden und werden als entsprechend gefährlich eingestuft.
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Oracle reagiert auf schwere Sicherheitslücke

Sicherheitslücke betrifft Kombination aus Weblogic und Apache. Oracle hat eine Sicherheitswarnung herausgegeben, nachdem eine schwere Sicherheitslücke im Applikationsserver Weblogic entdeckt wurde. Dafür ist bereits ein Exploit erhältlich. Anwender sollten daher so schnell wie möglich die von Oracle empfohlenen Maßnahmen umsetzen.
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Sicherheitspatch für RealPlayer erschienen

Patch beseitigt vier gefährliche Sicherheitslecks. Für den RealPlayer wurde ein Patch veröffentlicht, der gleich vier Sicherheitslücken in der Software beseitigt. Über alle vier Sicherheitslecks lässt sich Schadcode ausführen, so dass der Patch möglichst zügig eingespielt werden sollte.
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Exploits für DNS-Lücke veröffentlicht

DNS-Server sollten dringend aktualisiert werden. Für die Anfang Juli 2008 von Dan Kaminsky veröffentlichte Sicherheitslücke im DNS-System kursieren offenbar erste Exploits. Kaminsky hat sich mit Details zurückgehalten und eine koordinierte Veröffentlichung von Patches verschiedener Hersteller organisiert, um Administratoren Zeit zur Aktualisierung ihrer Systeme zu verschaffen.
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Thunderbird 2.0.0.16 schließt neun Sicherheitslöcher

Standardkonfiguration verhindert die meisten Angriffe. Der E-Mail-Client Thunderbird liegt in der Version 2.0.0.16 vor, die insgesamt neun Sicherheitslecks beseitigt. Einige davon können zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden. Aber nur, wenn die JavaScript-Funktionen aktiviert wurden, die standardmäßig ausgeschaltet sind. Neue Funktionen bietet die neue Thunderbird-Version nicht.
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Sicherheitsleck im iPhone 3G und im iPod touch

Angreifer können Phishing-Angriffe durchführen. Im iPhone 3G und dem iPod touch mit alter und neuer Firmware steckt ein Sicherheitsleck. Angreifer können darüber Phishing-Attacken durchführen und so an Zugangsdaten für Onlinebanking oder Shopping-Angebote gelangen. Bislang hat Apple das Sicherheitsloch nicht geschlossen.
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Sicherheitsleck in Google Reader

Nutzer des Google Readers können Newsfeeds ihrer Kontake lesen. Nutzer des Google Readers können die RSS-Feeds von anderen Nutzern lesen, wenn diese nicht die Sharing-Funktion ausgeschaltet haben. Die Auswahl der Feeds, die mit anderen geteilt werden, erfolgt offensichtlich über Google Mail.
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Firefox 3.0.1 beseitigt drei gefährliche Sicherheitslecks

Update korrigiert kleinere Programmfehler. Mit einem Update beseitigt das Mozilla-Team drei Sicherheitslücken in Firefox 3 und korrigiert einige kleine Programmfehler. Zwei dieser drei Sicherheitslöcher wurden bereits einen Tag zuvor mit Firefox 2.0.0.16 geschlossen. Das dritte Sicherheitsleck betrifft nur die Mac-Version.
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Oracle veröffentlicht 45 Updates

Critical Patch Update für Juli 2008 veröffentlicht. Insgesamt 45 Sicherheitslücken beseitigt Oracle mit seinem Patchpaket für den Juli 2008. Die betreffen verschiedene Produkte, darunter natürlich die Oracle-Datenbanken.
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Google Kalender enthüllt Klarnamen von Google-Mail-Adressen

Mangelnde Sicherheitsvorkehrungen von Google. Mittels Google Kalender ist es für jeden Nutzer möglich, an den Klarnamen einer Google-Mail-Adresse zu gelangen. Eigentlich sollten diese Daten nicht jedermann zugänglich sein, aber die enge Verzahnung der beiden Google-Dienste und die mangelnden Sicherheitsvorkehrungen von Google machen das möglich.
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Sicherheitspatches für Firefox 2 und SeaMonkey

Gefährliches Sicherheitsloch erlaubt Ausführung von Schadcode. Für Firefox 2 und SeaMonkey stehen Patches bereit, um insgesamt zwei neue Sicherheitslecks zu beseitigen. SeaMonkey ist allerdings nur von einem der beiden Fehler betroffen. Die beiden Sicherheitslücken stecken außerdem in Firefox 3. Ein Update auf Firefox 3.0.1 wird in Kürze erwartet.
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Exploit-Code für Bugs in Intel-CPUs angekündigt

Prozessorfehler als mögliche Sicherheitslücke. Ende Oktober 2008 will ein russischer Sicherheitsforscher auf der Konferenz "SecConf 2008" der Reihe "Hack in the Box" ein umstrittenes Thema in einem Vortrag ansprechen. Dem Mann soll es gelungen sein, bekannte und dokumentierte Fehler in Intel-Prozessoren als Sicherheitslücken auszunutzen. Beispielcode dafür will er nach der Konferenz veröffentlichen.
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Studie: Linux-Paketmanager lassen sich angreifen

Forscher untersuchen BSD- und Linux-Systeme. Paketverwaltungen unter Linux- und BSD-Systemen lassen sich einfach angreifen, um so beispielsweise Sicherheitslücken zu implementieren. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität Arizona in ihrer Studie. Dafür haben sie selbst einen manipulierten Mirror-Server aufgesetzt.
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Test: iPhone 2.0 - neue Firmware bringt mehr Komfort

Programme lassen sich offiziell auf dem iPhone und dem iPod touch installieren. Zum Marktstart des iPhone 3G hat Apple die neue Firmware für das iPhone der ersten Generation sowie den iPod touch veröffentlicht. Die Firmware 2.0 bringt dem Apple-Mobiltelefon sowie dem Mediaplayer viele Verbesserungen. Es werden einige Ungereimtheiten beseitigt, die zum Marktstart vor einem Jahr kritisiert wurden. Aus dem Apple-Handy wird ein Smartphone.
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TNS-Infratest-Datenleck größer als gedacht

Fehler erlaubte auch die Manipulation fremder Accounts. Ein Programmierfehler, der zu einem schwerwiegenden Datenschutzproblem beim Marktforschungsinstitut TNS Infratest/Emnid geführt hat, hatte offenbar weiterreichende Folgen als bislang bekannt. So konnten die 40.000 Testkäufer nicht nur die persönlichen Angaben anderer einsehen, sondern auch manipulieren.
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Offenes Sicherheitsleck in Word

Angreifer können Schadcode ausführen. Ausgerechnet am Juli-Patchday vermeldet Microsoft ein offenes Sicherheitsleck in der Textverarbeitung Word. Angreifer können darüber schadhaften Programmcode ausführen und so ein fremdes System unter ihre Kontrolle bringen. Einen Patch gibt es noch nicht.
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Microsoft bringt vier Sicherheitspatches

Vier Patches beseitigen neun Sicherheitslöcher. Am Patchday im Juli beseitigt Microsoft insgesamt neun Sicherheitslücken in den Softwareprodukten des Unternehmens. Ein Sicherheitsloch kann sogar zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden. Dieses betrifft auch Windows Vista. Angreifer können darüber ein fremdes System unter Kontrolle bringen.
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Sicherheitslücke im DNS gefährdet das Internet

Koordinierte Veröffentlichung von Patches, um Gefahren einzuschränken. Fehler im DNS-Protokoll und dessen üblicher Implementierung könnten das Internet ins Wanken bringen, denn zahlreiche DNS-Server sind anfällig für sogenannte DNS-Cache-Poisoning-Angriffe. Damit lässt sich der Cache-Inhalt eines DNS-Servers manipulieren und Surfer auf falsche Webseiten lotsen, was Phishingangriffe begünstigt. In einer koordinierten Aktion haben Anbieter von DNS-Servern am Dienstagabend Korrekturen für ihre Software veröffentlicht.
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Microsoft meldet gefährliches Sicherheitsleck

Sicherheitsloch wird bereits aktiv ausgenutzt. Im ActiveX-Control für den Snapshot-Viewer der Datenbanksoftware Access steckt ein Sicherheitsloch. Angreifer können darüber Schadcode ausführen und so ein fremdes System unter ihre Kontrolle bringen. Dieses Sicherheitsleck wird nach Erkenntnissen von Microsoft bereits aktiv ausgenutzt.
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Seit Monaten offenes Sicherheitsloch in der iPhone-Firmware

Angreifer können vertrauliche Daten auf dem iPhone einsehen. In der iPhone-Firmware befinden sich zahlreiche Sicherheitslücken, die in den vergangenen Monaten nicht beseitigt wurden. Das kritisiert ein Sicherheitsexperte. Das letzte Firmware-Upgrade stammt vom Februar 2008. Mit einer Schadsoftware ist es möglich, auf vertrauliche iPhone-Daten zuzugreifen und sogar Telefonate zu führen.
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Schweres Sicherheitsleck bei Meinungsforschungsinstitut

Programmierfehler erlaubte Zugriff auf Daten von 41.000 deutschen Haushalten. Ein Programmierfehler hat zu einem schweren Datenschutzproblem beim Marktforschungsinstitut TNS Infratest/Emnid geführt. Der Fehler erlaubte freien Mitarbeitern intime Einblicke in das Leben ihrer Kollegen.
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Opera 9.51 korrigiert Fehler und schließt Sicherheitslücken

Sicherheitsleck erlaubt Ausführung von schadhaftem Code. Der norwegische Browser Opera steht ab sofort in der Version 9.51 als Download bereit. Damit sollen einige Fehler beseitigt werden, die in Opera 9.5 entdeckt wurden. Außerdem schließt die neue Version zwei Sicherheitslecks. Eines davon kann zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden. Neue Funktionen bringt das Update nicht.
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Sicherheitspatch für Firefox 2 (Update)

Update für SeaMonkey ebenfalls verfügbar. Für die Version 2 von Firefox steht ein Sicherheitspatch bereit, der zwölf Sicherheitslücken schließen soll. Davon werden fünf Sicherheitslecks als gefährlich eingestuft. Auch eine neue Version von SeaMonkey steht bereit und soll summa summarum dreizehn Sicherheitslöcher beseitigen.
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Sicherheitspatch für MacOS X beseitigt 25 Fehler

Auch Safari für MacOS X erhält ein Sicherheitsupdate. Apple hat einen Sicherheitspatch für MacOS X 10.4. sowie 10.5. veröffentlicht, um insgesamt 25 Sicherheitslecks zu beseitigen. Viele der Sicherheitslücken lassen sich von Angreifern zum Ausführen von Schadcode ausnutzen. Auch für die Mac-Version von Safari gibt es einen Sicherheitspatch, um einen Fehler zu korrigieren.
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Sicherheitslücke im Internet Explorer 6

Angreifer können schadhaften Code ausführen. Im Internet Explorer 6 ist eine Sicherheitslücke gefunden worden, über die sich im schlimmsten Fall Schadcode einschleusen lässt. Aber auch das unbemerkte Ausspionieren von vertraulichen Daten ist damit möglich. Bislang steht kein Patch bereit, um den Fehler zu beseitigen. Immerhin soll der Internet Explorer 7 davon nicht betroffen sein.
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Kernel-Fehler ermöglicht Ausbruch aus Solaris Zones

Angreifer können beliebigen Programmcode ausführen. Ein Fehler im Solaris-Kernel kann ausgenutzt werden, um das System zum Absturz zu bringen. Da die Virtualisierungstechnik Solaris Zones betroffen ist, kann der Fehler auch genutzt werden, um aus diesen isolierten Zonen auszubrechen. Sun hat einen Patch veröffentlicht.
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Sicherheitslücke bei Einwohnermeldedaten größer als gedacht

Masterpasswort erlaubte Anlegen eines eigenen Accounts mit Administratorrechten. Die Sicherheitslücke bei Einwohnermeldedaten in der Meso-Software von HSH Soft- und Hardware war offenbar größer als gedacht. Durch das vom Hersteller versehentlich veröffentlichte Masterpasswort war nicht nur die unautorisierte Abfrage von Bürgerdaten möglich, sondern auch das Anlegen eines eigenen Accounts mit Administratorrechten.
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Adobe Reader und Acrobat mit gefährlichem Sicherheitsleck

Adobe hat Patch für betroffene Produkte veröffentlicht. Im Adobe Reader und in Acrobat steckt jeweils ein als gefährlich eingestuftes Sicherheitsleck. Darüber können Angreifer im schlimmsten Fall beliebigen Programmcode ausführen und so einen fremden Rechner kontrollieren. Im Internet wird dieses Sicherheitsleck bereits aktiv ausgenutzt, ein Patch steht bereit.
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Leck macht geschützte Bürgerdaten frei zugänglich

Auslieferungspasswort in Meso-Software beim Einwohnermeldeamt veröffentlicht. Durch ein Datenleck beim Hersteller HSH waren persönliche Bürgerdaten der Einwohnermeldeämter - Familienstand, Geburtsdatum, Religionszugehörigkeit und Passbild - in 200 Kommunen über das Internet frei zugänglich. Das deckte das ARD-Fernsehmagazin "Report München" auf. Die Anwender hatten das Auslieferungspasswort nicht geändert. Schuld sei "der Faktor Mensch", entschuldigt sich der Hersteller.
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Fehler im Bluetooth-Sicherheitspatch für Windows

Microsoft legt Sicherheitspatch für Bluetooth-Stack in Windows neu auf. Microsoft hat einen Sicherheitspatch neu aufgelegt, der am Patchday des Monats Juni veröffentlicht wurde. Damit sollte ein Fehler im Bluetooth-Stack von Windows beseitigt werden. Während der Patch auf Vista-Systemen ordentlich arbeitet, war es auf den 32-Bit-Systemen von Windows XP wirkungslos.
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Safari-Update für Windows schließt Sicherheitslücken

Von Microsoft gemeldeter Fehler wurde beseitigt. Für Apples Webbrowser Safari ist ein Update für die Windows-Fassung erschienen, das insgesamt vier Sicherheitslecks beseitigt. Drei der Sicherheitslöcher können von Angreifern zum Ausführen beliebigen Codes missbraucht werden. Eines davon wurde Anfang Juni 2008 von Microsoft gemeldet.
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Sicherheitsleck in Firefox 3 gemeldet

Auch Firefox 2 von der Sicherheitslücke betroffen. In dem vor zwei Tagen erschienenen Browser Firefox 3 wurde ein Sicherheitsloch entdeckt. Angreifer können darüber im schlimmsten Fall schadhaften Code ausführen und so einen fremden Rechner unter Kontrolle bringen. Das Sicherheitsleck steckt aber auch in Firefox 2.
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Sicherheitslücke in Onlinekaffeemaschine

Kaffeegenießern droht Gefahr über das Internet. Ein Australier hat eine Sicherheitslücke in einem Erweiterungsmodul für eine Edelkaffeemaschine entdeckt. Angreifern ist es so möglich, sich über das Internet Zugang zu der Maschine, aber auch zu einem daran angeschlossenen Computer zu verschaffen.
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Firefox 3 ist da

Neue Hauptversion des Mozilla-Browsers bringt zahlreiche Verbesserungen. Anderthalb Jahre hat es gedauert, jetzt steht die 3er-Version von Firefox als Download bereit - mit kleiner Verzögerung. Die neue Browserversion hat einen deutlich verbesserten Lesezeichenmanager, über den auch der Browserverlauf verwaltet wird. Das beschert neue Komfortfunktionen, die die Arbeit im Web vereinfachen.
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Schwere Sicherheitslücke in Leittechnik aufgedeckt

Angreifer können Leitsystem von Citect unter ihre Kontrolle bringen. Das Sicherheitsunternehmen Core Security hat ein schweres Sicherheitsproblem in der Leittechnik des australischen Softwareherstellers Citect festgestellt. Durch die Lücke in dem Programm CitectSCADA seien Angreifer in der Lage, sich Zutritt zu dem System zu verschaffen, auf dem das Programm läuft.
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