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Sicherheitslücke

Microsoft schließt drei Windows-Sicherheitslücken

Fehler im Zusammenspiel mit dem TCP/IP-Protokoll. Am diesmonatigen Patch-Day beseitigt Microsoft mit den zwei angekündigten Updates insgesamt drei Sicherheitslücken. Ein Patch korrigiert zwei Fehler im Zusammenspiel mit dem TCP/IP-Protokoll, worüber Angreifer im schlimmsten Fall schadhaften Code ausführen können. Ein weiteres Sicherheitsloch kann von lokal angemeldeten Nutzern zur Ausweitung von Rechten missbraucht werden.

Kritische Sicherheitslücken in PostgreSQL geschlossen

Updates für alle noch gepflegten Versionen. Die Entwickler des freien objektrelationalen Datenbank-Management-Systems PostgreSQL haben fünf von ihnen als kritisch eingestufte Sicherheitslücken geschlossen. Administratoren wird empfohlen, die Updates so schnell als möglich einzuspielen, auch wenn bisher kein Angriff über diese Anfälligkeiten in der Software bekannt wurde.

Microsoft: Zwei Updates am Patch-Day geplant

Gefährliches Sicherheitsleck in Windows. Auch im Jahr 2008 bleibt Microsoft seinem Konzept treu, einmal im Monat Sicherheits-Patches für die Softwareprodukte aus Redmond zu veröffentlichen. Am 8. Januar 2008 wird der Softwarekonzern zwei Patches für Windows veröffentlichen, um zum Teil gravierende Fehler zu korrigieren.

24C3: Security Nightmares 2008 - Flash, Vista und das iPhone

Auch steigende Vernetzung großtechnischer und medizinischer Systeme birgt Risiko. Frank Rieger und Ron boten auf dem 24. Chaos Communication Congress (24C3) wie gewohnt einen Rückblick und eine Vorschau auf Probleme in der Sicherheit der IT-Branche. In lockerer Weise wurden die Highlights des Jahres 2007 präsentiert sowie Wünsche und Befürchtungen zum Jahr 2008 aufgezeigt.

Sicherheitsleck im VLC Media Player

Fehler in den Untertiteln erlaubt Ausführung von Programmcode. Im Sommer 2007 wurde ein Sicherheitsleck im VLC Media Player an die Entwickler gemeldet, der in der aktuellen Programmversion bislang nicht beseitigt wurde. Angreifer können darüber im schlimmsten Fall schadhaften Programmcode ausführen.

Korrektur-Update für Safari-Patch erschienen

Auch Windows-Version von Safari musste korrigiert werden. In der vergangenen Woche hatte Apple einen Sicherheits-Patch für den Browser Safari veröffentlicht, um ein Sicherheitsleck zu schließen. Darüber konnten Angreifer an vertrauliche Informationen gelangen. Nun hat Apple für diesen Patch ein Update veröffentlicht, um einen neu aufgetretenen Programmfehler zu beseitigen.

Sicherheits-Patch für Adobes Flash Player

Gefährliche Sicherheitslücken in der Software entdeckt. In Adobes Flash Player wurden etliche Sicherheitslücken entdeckt, über die Angreifer beliebigen Schadcode ausführen können. Mit einem Update sollen diese Sicherheitslecks nun geschlossen werden. Oftmals genügt die Bereitstellung manipulierter SWF-Dateien, um Zugriff auf fremde Systeme zu erlangen.

CUPS 1.3.5 schließt Sicherheitslücken

Neue Version des Drucksystems für Unix-Betriebssysteme. Eine neue Version des Drucksystems CUPS beseitigt einen Fehler, durch den Angreifer über das Netzwerk Schadcode einschleusen konnten. CUPS 1.3.5 korrigiert darüber hinaus noch weitere Probleme, die nicht sicherheitskritisch waren.

Opera 9.25 schließt vier Sicherheitslücken

Ein Sicherheitsloch erlaubt Ausführung von Programmcode. Im Browser Opera wurden mit der neuen Version 9.25 insgesamt vier Sicherheitslecks beseitigt. Neue Funktionen bringt die neue Version nicht, da das Update vor allem der Fehlerkorrektur gilt. Eine der Sicherheitslücken kann sogar zum Ausführen von Programmcode missbraucht werden.
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Safari: Sicherheits-Patch für Windows-Version

Angreifer können vertrauliche Informationen ausspähen. Mit einem großen Rundumschlag hat Apple über 30 Sicherheitslücken in MacOS X geschlossen. Ein Sicherheitsloch im Safari-Browser findet sich so auch in der Beta-Version von Safari für die Windows-Plattform, so dass Apple dafür einen Patch anbietet.

Umfangreiches Sicherheits-Update für MacOS X

Apple schließt über 30 Sicherheitslücken. Mehr als 30 Sicherheitslöcher schließt ein nun veröffentlichter Patch in Apples Betriebssystem. Mehr als 13 Sicherheitslücken stecken in MacOS X 10.4.11, während sich mindestens 8 Fehler in MacOS X 10.5.1 befinden. Weitere 10 Sicherheitslecks betreffen beide MacOS-X-Versionen.

Sicherheitslücke in SquirrelMail

Version 1.4.13 des Open-Source-Webmailers veröffentlicht. Nur wenige Tage, nachdem die Entwickler des freien IMAP-Webmailers SquirrelMail manipulierte Pakete auf ihrem Server entdeckten, ist nun noch eine Sicherheitslücke aufgetaucht. Eine neue Version, die diesen Fehler behebt, ist bereits verfügbar und ein Update wird empfohlen.

Manipulierte SquirrelMail-Pakete entdeckt

Entwickler stufen Änderungen als ungefährlich ein. Die Archive der SquirrelMail-Version 1.4.12 wurden offenbar nach ihrer Veröffentlichung verändert. Zwar sollen auch die manipulierten Pakete des freien IMAP-Webmail-Frontends nicht gefährlich sein, die Entwickler raten aber vorsichtshalber dazu, die Version erneut herunterzuladen.

Patch beseitigt gefährliches Sicherheitsloch in QuickTime

Aktuelle QuickTime-Version schließt mehrere Sicherheitslücken. Mit dem Update auf QuickTime 7.3.1 beseitigt Apple unter anderem ein Sicherheitsleck, das Ende November 2007 bekannt wurde und seitdem auf einen Patch wartet. Zudem werden mit dem Update weitere, ebenfalls als gefährlich einzustufende Sicherheitslecks geschlossen, über die ein Angreifer gleichfalls schadhaften Code auf Systemen mit MacOS X oder Windows ausführen kann.

Patch-Reigen für Windows

Vier gefährliche Sicherheitslücken im Internet Explorer. Wie angekündigt hat Microsoft im Monat Dezember 2007 sieben Sicherheits-Patches veröffentlicht. Wie jetzt bekannt ist, werden damit gleich elf Sicherheitslücken auf Windows-Systemen geschlossen. Allein vier Sicherheitslecks stecken im Internet Explorer und zwei Löcher weist DirectX auf. Zudem hat Microsoft den in Aussicht gestellten und von Macrovision bereits angebotenen Patch nachgereicht, um einen Fehler im Macrovision-Treiber zu beseitigen.

Samba-Entwickler schließen Sicherheitslücke

Programmcode konnte über das Netzwerk eingeschleust werden. Eine neu veröffentlichte Version des SMB-Servers Samba schließt eine Sicherheitslücke, durch die Angreifer beliebigen Programmcode auf dem Server ausführen konnten. Wer seine Samba-Version nicht aktualisieren möchte, kann auch eine Option deaktivieren.

Microsoft und die sieben Patches

Zahlreiche Sicherheitslücken in Windows. Am 11. Dezember 2007 steht der diesmonatige Patch-Day bei Microsoft an. In diesem Monat plant der Software-Riese sieben Patches für die Windows-Plattform. Drei davon schließen nach Microsoft-Klassifizierung gefährliche Sicherheitslücken, während vier Patches Fehler beseitigen, die immer noch als wichtig eingestuft werden.

Camino und Correo - Browser und E-Mail-Client für MacOS X

Neue Versionen von Camino und Correo erschienen. Der auf Mozillas Rendering-Engine setzende Browser Camino 1.5.4 beseitigt Sicherheitslücken und korrigiert einige Programmfehler, damit der Browser mit weniger Fehlern unter MacOS X läuft. Auch speziell auf MacOS X zugeschnitten ist der auf Thunderbird aufsetzende E-Mail-Client Correo, der nun in der Version 0.3 vorliegt.

Geknackt: Microsofts Funktastaturen zu unsicher

Unzureichende Verschlüsselung der drahtlosen Verbindung. Das Schweizer Sicherheitsunternehmen Dreamlab Technologies hat nach eigener Aussage die Verschlüsselung von Microsofts Funktastaturen ausgehebelt. Dadurch lässt sich der gesamte Datenverkehr leicht belauschen, um so etwa an vertrauliche Informationen zu gelangen.

Browser-Sicherheit: Streit zwischen Microsoft und Mozilla

Ist der Internet Explorer sicherer als Firefox? Zwischen Microsoft und Mozilla ist ein Streit entbrannt, ob der Internet Explorer oder Firefox der sicherere Browser ist. Entfacht wurde die Auseinandersetzung durch eine Studie, in der die Browser-Sicherheit daran bemessen wird, wie viele Sicherheitslecks in einem bestimmten Zeitraum geschlossen wurden. Pikant dabei: Microsoft zitiert die Studie in seinem Internet-Explorer-Blog, ohne auf die Quelle zu verweisen.

Fehlerkorrektur für Firefox und neue Version von SeaMonkey

Firefox 2.0.0.11 korrigiert Programmfehler aus der Vorversion. Mit einem Update für Firefox wird ein Programmfehler in dem Browser beseitigt, der mit dem letzten Sicherheits-Patch in das Programm gelangte. Zudem wurde die Browser-Suite SeaMonkey in einer neuen Version veröffentlicht, die einerseits die Fehlerkorrektur aus Firefox 2.0.0.11 enthält und andererseits die Sicherheitslücken korrigiert, die mit Firefox 2.0.0.10 geschlossen wurden.

Sicherheitslücke in Lotus Notes erlaubt Code-Ausführung

Fehler im Dateibetrachter von Lotus-1-2-3-Dateien. IBM hat einen Sicherheits-Patch für Lotus Notes veröffentlicht, um eine gefährliche Sicherheitslücke zu schließen. Angreifer können über manipulierte Lotus-1-2-3-Dateien beliebigen Programmcode einschleusen und ausführen, um sich so eine umfassende Kontrolle über ein befallenes System zu verschaffen.

Firefox 2.0.0.10 stopft drei Sicherheitslöcher (Update)

Aktuelle Firefox-Version bringt keine neuen Funktionen. Mit einem Update auf die Version 2.0.0.10 von Firefox schließen die Macher drei als wichtig eingestufte Sicherheitslecks in dem Browser. Damit soll die Stabilität und Zuverlässigkeit von Firefox verbessert werden. Neue Funktionen sind in der aktuellen Version nicht zu finden.

Sicherheitsloch in QuickTime

Angreifer können beliebigen Schadcode einschleusen. Ein Sicherheitsleck in Apples QuickTime erlaubt es Angreifern, beliebigen Schadcode auszuführen. Sie müssen ihr Opfer lediglich dazu bringen, eine manipulierte Multimedia-Datei mit QuickTime zu öffnen. Bislang steht kein Patch bereit, um den Fehler in QuickTime zu beseitigen.

Thunderbird 2.0.0.9 schließt Sicherheitslücken

Angreifer können Schadcode ausführen. Für den E-Mail-Client Thunderbird ist ein Update erschienen, mit dem zwei Sicherheitslecks in der Software geschlossen werden. Eine der Lücken kann zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden, falls in Thunderbird die JavaScript-Ausführung aktiviert ist.

Sicherheitslücke in Handys von Sony Ericsson

Angreifer erhalten vollen Lese- und Schreibzugriff auf das interne Dateisystem. Der Bremer Informatiker Adrian Nowak hat bei Recherchen für seine Diplomarbeit zum Thema "Sicherheit mobiler Endgeräte" eine kritische Sicherheitslücke in Handys von Sony Ericsson entdeckt.

Microsoft patcht URI-Lücke

Fehler in Windows Shell erlaubt Codeausführung. Zum November-Patch-Day beseitigt Microsoft die so genannte URI-Lücke in Windows XP, die diverse Applikationen wie Firefox und Outlook betrifft und von deren Entwicklern zum Teil notdürftig geflickt wurde, doch der eigentliche Fehler steckt im Betriebssystem. URIs für bestimmte Protokolle wie "mailto:" lassen sich nutzen, um eine Applikation auf dem System des Nutzers zu öffnen, je nach angegebener Datei-Endung.

PHP 5.2.5 beseitigt nicht nur Fehler

Zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen. Die neue PHP-Version 5.2.5 beseitigt nicht nur Fehler, sondern bringt auch einige kleinere Verbesserungen mit. Insgesamt wurden 60 Bugs beseitigt und damit auch einige Sicherheitslücken geschlossen.

Zwei Windows-Patches geplant

Microsoft kommender Patch-Day am 13. November 2007. Im November 2007 will Microsoft zwei Sicherheits-Patches für Windows veröffentlichen. Während der eine Patch das Ausführen von Schadcode unterbinden soll, kümmert sich der andere Patch um Spoofing-Angriffe. Nähere Details dazu liegen bislang nicht vor.

Neue Sicherheitslücken in Xpdf aufgetaucht

Probleme können auch andere PDF-Betrachter betreffen. In dem freien PDF-Betrachter Xpdf wurden abermals Sicherheitslücken entdeckt, die Angreifer ausnutzen können, um Programmcode auszuführen. Betroffen sind unter Umständen auch andere Programme, ein Patch für Xpdf ist allerdings schon verfügbar.

Macrovision-Patch beseitigt Windows-Sicherheitsloch

Microsoft bestätigt Fehler, Macrovision liefert bereits einen Patch. Vor knapp drei Wochen wurde ein Sicherheitsloch in Windows XP und Windows Server 2003 bekannt, das eigentlich in einem Kopierschutztreiber von Macrovision steckt. Nach mehreren Wochen hat Microsoft die Existenz des Sicherheitslecks bestätigt, Macrovision bietet hingegen bereits einen Patch, der den Fehler korrigiert.

Apple aktualisiert iTunes und QuickTime

QuickTime 7.3 schließt gefährliche Sicherheitslöcher. Apple hat QuickTime sowie iTunes neu aufgelegt. Während iTunes für den europäischen Marktstart des iPhones bereitgemacht wurde, korrigiert QuickTime 7.3 zahlreiche gefährliche Sicherheitslücken. Außerdem wurde die Zusammenarbeit mit dem iPhone verbessert und es gab noch etliche Fehlerkorrekturen in QuickTime.

eBay-Newsletter enthüllt Nutzerdaten

Unzureichender Datenschutz bei eBay. Durch einen Fehler lassen sich die Nutzerdaten von eBay-Newsletter-Empfängern einsehen. Die Online-Handelsplattform eBay hat diesen Fehler teilweise korrigiert, so dass immerhin das automatisierte Auslesen von Kundendaten nicht mehr möglich ist.

Sechs gefährliche Sicherheitslücken im RealPlayer

Sicherheits-Patch von Real Networks verfügbar. Wie Real Networks mitteilt, weist der RealPlayer in verschiedenen Versionen insgesamt sechs Sicherheitslöcher auf. Mit Hilfe manipulierter Multimedia-Dateien können Angreifer beliebigen Code ausführen und so eine umfassende Kontrolle über fremde Systeme erlangen. Auch der Helix Player ist von dem Problem betroffen.

CCC hackt Hamburger Wahlstift

Trojanischer Wahlstift könnte Wahlausgang verändern. Am 24. Februar 2008 soll in Hamburg mit dem neuen "Digitalen Wahlstift" gewählt werden. Doch dies birgt Risiken, wie der Chaos Computer Club (CCC) mit der Demonstration eines Wahlstift-Trojaners zeigt.

Updates für SeaMonkey und Netscape Navigator

Sicherheits-Patch aus Firefox 2.0.0.8 integriert. Die auf Gecko aufsetzenden Applikationen SeaMonkey und Netscape Navigator stehen in aktuellen Versionen bereit. Die Updates beseitigen Sicherheitslücken, die in Firefox mit dem letzten Update geschlossen wurden. Neue Funktionen bringen somit weder SeaMonkey noch Netscape Navigator.

Sicherheitsupdate für Adobe Reader

Angreifer können über Fehler schadhaften Code ausführen. Adobe hat ein Sicherheitsupdate für seinen Reader und Acrobat installiert. Das Sicherheitsloch selbst liegt jedoch in Windows und tritt in Verbindung mit dem Internet Explorer 7 auf. So sind nicht nur Adobes Produkte betroffen.

Sicherheitsloch in Windows durch Kopierschutz-Treiber

Pufferüberlauf in Bibliothek kann Benutzerrechte erhöhen. Ein bisher noch nicht gestopftes Sicherheitsloch kann bei vielen Windows-Installationen zu Problemen führen. Laut Angaben von Symantec existiert für den Fehler bereits ein Exploit, der auch in freier Wildbahn gesichtet worden sei. Betroffen ist jedoch kein Code von Microsoft, der Fehler steckt in einer Datei des Kopierschutzherstellers Macrovision.

Mac-Browser Camino 1.5.2 mit Fehlerbereinigungen

Aktuelle Version schließt zahlreiche Sicherheitslecks. Der auf Firefox aufsetzende Browser Camino schließt mit der Version 1.5.2 verschiedene Sicherheitslücken und beseitigt einige Programmfehler. Damit soll der speziell auf MacOS X zugeschnittene Browser zuverlässiger und stabiler zu Werke gehen. Neue Funktionen liefert die aktuelle Version nicht.

Firefox-Update schließt zwei gefährliche Sicherheitslecks

Insgesamt beseitigt Firefox 2.0.0.8 acht Sicherheitslöcher. Das Mozilla-Team hat Firefox in der Version 2.0.0.8 veröffentlicht, um insgesamt acht Sicherheitslücken in dem Browser zu beseitigen. Zwei Sicherheitslecks werden als gefährlich eingestuft, weil sich darüber einerseits beliebiger Code ausführen lässt und sich andererseits die Nutzerrechte erweitern lassen.

Inoffizieller URI-Patch mit gefährlichem Fehler

Neu aufgelegter Patch erhältlich. Der Hacker mit dem Pseudonym KJK::Hyperion hatte einen inoffiziellen Patch veröffentlicht, um ein Sicherheitsleck bei der Verarbeitung von URLs und URIs in Windows zu schließen. Wie der Hacker selbst eingesteht, weist der Patch einen schweren Fehler auf. Ein aktualisierter Patch steht bereits zur Verfügung.

Kein Support mehr für Thunderbird 1.5

Nutzer sind zum Wechsel auf Thunderbird 2.0 aufgerufen. Am heutigen 18. Oktober 2007 endet der Support für Thunderbird 1.5. Nutzer des E-Mail-Clients sollten auf Thunderbird 2.x wechseln, weil für die Vorversion keine Updates oder Sicherheits-Patches mehr erscheinen werden.

Opera 9.24 beseitigt Sicherheitslecks

Angreifer können Schadcode ausführen. Der Web-Browser Opera weist verschiedene Sicherheitslecks auf, die mit einer neuen Version nun geschlossen werden. Ein Sicherheitsleck kann zum Ausführen beliebiger Programmcodes missbraucht werden, so dass sich Angreifer eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System verschaffen können.

Inoffizieller Patch für Fehler im Internet Explorer 7

Sicherheitsleck macht Windows-XP-Systeme anfällig für Angriffe. Für das in der vergangenen Woche von Microsoft eingestandene Sicherheitsloch im Internet Explorer 7 steht nun ein inoffizieller Patch bereit. Dieser wurde aber bislang kaum getestet, so dass dieser nicht im Produktiveinsatz verwendet werden sollte. Wann Microsoft das Sicherheitsleck schließen wird, ist nicht bekannt.

Internet Explorer 7 öffnet Sicherheitsloch in Windows

Angreifer können schadhaften Code ausführen. Kurz nach dem diesmonatigen Patch-Day weist Microsoft auf ein offenes Sicherheitsloch in Windows hin. Angreifer können über eine manipulierte URL beliebigen Schadcode ausführen und sich so eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System verschaffen. Noch gibt es keinen Patch von Microsoft.

Adobe schließt Sicherheitslücken

Patches für PageMaker, Illustrator und GoLive erschienen. Adobe hat bekannt gegeben, dass PageMaker, Illustrator und GoLive jeweils gefährliche Sicherheitslücken aufweisen, worüber Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können. Für alle drei Produkte stehen passende Korrekturen bereit, um diese Sicherheitslöcher zu stopfen.

Windows und Internet Explorer: Microsoft beseitigt Fehler

Auch ein schweres Sicherheitsloch in Word entdeckt. Am Patch-Day für den Monat Oktober 2007 hat Microsoft insgesamt sechs Patches veröffentlicht. Diese korrigieren zwei Fehler in Windows und beseitigen ein Sicherheitsloch in Outlook Express bzw. in Windows Mail. Mit einem Sammel-Patch werden gleich drei Sicherheitslecks im Internet Explorer geschlossen und ein gefährliches Sicherheitsloch steckt in der Textverarbeitung Word.

Sechs Patches für Windows geplant

Microsoft schließt gefährliche Sicherheitslücken. Für den Oktober 2007 hat Microsoft insgesamt sieben Sicherheits-Patches in Aussicht gestellt. Vier davon schließen gefährliche Sicherheitslücken in Windows und Office, worüber Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können. Drei weitere Patches für Windows und Office werden als weniger bedrohlich eingestuft.